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Wir sind, was wir erinnern - Wie Kindheitserinnerungen unsere Persönlichkeit bestimmen
Inhalt
8
Vorwort
10
Eine Vorwarnung
14
Werden Sie das Spiel mitspielen?
14
Meine drei ersten Erinnerungen
16
Erinnerungen, Erinnerungen
18
Eine Welt voll unendlichem Reichtum
20
Ein Jugendirrtum
21
Die Kunst, Erinnerungen zu lesen
23
Reichtum der Erinnerung
25
Unsere Erinnerungen sind der spürbare Eindruck dessen, was wir erlebt haben
28
Die Gegenstände, die sie begleiten
32
Es gibt Erinnerung und Erinnerung
34
Kindheitserinnerungen lassen niemanden gleichgültig
35
Am Brunnen der Erinnerung
38
Freuds Vermächtnis
40
Alfred Adlers Ansicht
43
Es besteht ein Zusammenhang zwischen den frühesten Erinnerungen und dem allgemeinen Lebensstil einer Person
44
Erinnerungen haben den gleichen Zweck wie Träume
45
Erinnerungen haben einen Bezug zur aktuellen Situation
46
Erinnerungen entwickeln sich entsprechend dem Lebensstil der Person
47
Das Alter und die Art der ersten Erinnerung offenbaren die grundlegende Einstellung des Menschen zum Leben
48
Kindheitserinnerungen liefern verlässliche Hinweise auf die Beziehungen des Kindes zu seiner Mutter, seinem Vater und den anderen Familienangehörigen
49
Viele Menschen achten nicht auf ihre Erinnerungen und betrachten sie als schlichte Tatsachen; sie sind sich ihres verborgenen Sinns nicht bewusst.
50
Wir unterziehen uns nichts anderem als einem Training in der Kunst des » Erratens ·
50
Erinnerungen ermöglichen die Stabilisierung affektiver Zustände
51
Das Leben ist eine Ausweitung der familiären Erfahrungen
51
Warum hat man normalerweise keine Erinnerungen an die ersten zwei oder drei Lebensjahre?
55
Warum lässt das Gedächtnis mit dem Alter nach?
58
Langzeitgedächtnis und Kurzzeitgedächtnis
61
Eine riesige Wachsplatte &hellip
65
Alles kann Erinnerung sein
67
Verschüttete, verdrängte und erfundene Erinnerungen
69
Auch wiedergefundene Erinnerungen
73
Unsere verschütteten Erinnerungen haben eine Kinderseele
77
Die Mutter-Kind-Dyade37
79
Die Vater-Kind-Dyade
82
Die Triade Mutter-Vater-Kind
84
Die Mutter und die Last der Ungerechtigkeit
84
Der Vater und die kollateralen Frustrationen
85
Das Kind: ein Ödipus, sonst nichts!
86
Die Rolle der Geschwister im Leben des Kindes und in den Erinnerungen
88
Die Unterschiede
90
Die Gefühle
91
Die Rolle der Grofleltern und der erweiterten42 Familie im Leben des Kindes und in den Erinnerungen
92
Kinder in Patchwork-Familien
94
Kindheitserinnerungen lesen und verstehen
96
Erzähl mir etwas Aufregendes aus deinem Leben
98
Eine ungewohnte Situation der Auswahl
99
Die Nuklearität Mutter-Vater-Kind (Basis-Nuklearität)
101
Erinnerungen in der klassischen Reihenfolge
102
Ungeordnete Erinnerungen
102
Erinnerungen, in denen die klassische Reihenfolge nicht vorkommt
103
Corinne »gibt Männern den Laufpass·
106
Henri ist ein wenig sadistisch gegenüber anderen, besonders gegenüber Frauen
108
Erinnerungen an Menschen auflerhalb der Familienkonstellation
112
Erinnerungen an Tiere
114
Erinnerungen an Orte
116
Die Rolle der Zeit in den Erinnerungen
117
Erinnerungen an Gegenstände oder Dinge
119
Erinnerungen, in denen es um Sinneswahrnehmungen und Emotionen geht
120
Erinnerungen, die im Zusammenhang mit einem Trauma stehen
121
Erinnerungen, die einen Bezug zum eigenen Charakter haben
123
Gabriel lässt sich leicht zu etwas hinreiflen
123
Die klar ausgedrückte Verschiebung
128
Bertrand und seine Schwierigkeit zu handeln
132
Die symbolisierte Verschiebung
135
Fehlende Verschiebungserinnerung
136
Die gehemmte oder verhinderte Verschiebung
140
Denis dreht sich im Kreis, und Didier kommt nicht vom Fleck ( Entsprechung zwischen Lebenssituation und Erinnerung)
141
Das Ziel der Reise ist die Rückkehr
145
Schmetterlingsfänger und Wertevermittler
148
Gérald will niemandem etwas schuldig sein
158
Eine Erinnerung der Unsichtbarkeit: der Fall von Valérie
161
Verletzungen
166
Der Anteil der Verfälschung in unseren Kindheitserinnerungen
168
Erinnerungen, die uns verweigert werden
170
Erinnerungen, die uns nicht gehören ( Kuckuckserinnerungen)
175
Falsche Erinnerungen und mentale Manipulation
177
Das erlittene Trauma
181
Das miterlebte Trauma
183
Das Trauma, an dem das Kind selbst beteiligt ist
184
Das Trauma oder der Unfall, den das Kind bei einem anderen Menschen verursacht
186
Erinnerung, sexueller Missbrauch, Inzest
188
Unser Gehirn steuert die Intensität unserer Erinnerungen
191
Das Unbewusste kennt keine Sensationsgeschichten
194
Erinnerungen, die uns nicht loslassen
196
Sieht man es uns an?
198
Die Verleugnung und das damit verbundene Geheimnis: Wenn die Geschichte verleugnet wird, wird auch die Person verleugnet
199
Die Erinnerung an das Trauma und das psychotherapeutische Vorgehen
202
Es braucht nicht viel, damit das Schicksal eines Menschen in eine andere Richtung läuft
206
Nicht alles ist in der Kindheit eitel Sonnenschein
207
Die »Logik des Schuldgefühls· in unserer Kultur
209
Bernard: Die Last der Schuldgefühle
211
Mit der Verfehlung leben?
214
Schuldgefühle, die das Opfer empfindet
215
Der Fall Paul Vitti
218
Erinnerungen, persönliche Geschichte und Selbstbild
222
Kathrin: in einer ganz neuen Welt leben
223
Das Kind von früher heilt den Erwachsenen von heute
227
Den Zugang zur eigenen Geschichte wiederfinden
232
Rekapitulation
234
Ihre Reaktion auf die Aufforderung, sich zu erinnern
236
Erste Annäherung an Ihre Kindheitserinnerungen
238
Das Prinzip der Nuklearität in den Erinnerungen
240
Anwesenheit der Basisnuklearität in Ihren Erinnerungen
240
Die Basisnuklearität erscheint nicht
242
Erinnerungen, die sich auf die wichtigsten anderen Bestandteile beziehen
242
Erinnerungen an Gegenstände oder Dinge
243
Erinnerungen, die mit Sinneswahrnehmungen und Gefühlen verbunden sind
244
Erinnerungen, die mit Traumata verknüpft sind
245
Das Prinzip der Verschiebung in den Erinnerungen
246
Die klar ausgedrückte Verschiebung
247
Die symbolisierte Verschiebung
248
Die erschwerte oder verhinderte Verschiebung
248
Fehlende Verschiebung
250
Das Zusammentreffen der Prinzipien der Nuklearität und der Verschiebung in den Erinnerungen
250
Das Unbewusste ist ein guter Verwalter
254
Erinnerungen tragen den Stempel unserer Intimität
256
Unsere Erinnerungen sind ein wunderbares Werkzeug, um uns selbst zu erkennen und über uns hinauszuwachsen
258
Die Analyse von Kindheitserinnerungen in der Psychotherapie
262
Eine Welt der Werte
264
Die Exploration der Persönlichkeit
267
Die Anamnese vorwegnehmen oder bestätigen
269
Altersstufen und das Gefühl der eigenen Geschichtlichkeit
273
Anwendungsbereiche und Perspektiven
277
Eine Wissenschaft der Erinnerungen
278
Praktische Hinweise
286
Verein L’École de la vie
286
Vorträge und Seminare
286
www.souvenirs-souvenirs.blogspot.com
286
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