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Keine große Sache - Coffee to go oder wie man den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklicht

Keine große Sache - Coffee to go oder wie man den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklicht

von: Vanessa Kullmann

PeP eBooks, 2009

ISBN: 9783641018177, 223 Seiten

Format: ePUB, PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 6,99 EUR

Ersparnis: 0,96 EUR

  • 3-Stufen Trainerplan
    Die TEMP-Methode - Das Konzept für Ihren unternehmerischen Erfolg. Mit Unternehmensschnelltest
    Führen - Worauf es wirklich ankommt
    Handlungsorientiert lehren und lernen
    Interventionen bei Lernstörungen
    Das sexuelle Leben der Catherine M.
    Trotzdem Lehren
    ASP.NET-Programmierung mit C# - Dynamische, datenbankgestützte Webseiten mit .NET entwickeln
  • Standortbestimmung: Er-ZIEH-ung oder E-DUCATION?
    Fachtrainings erfolgreich gestalten - Praxishandbuch für Trainer, Führungskräfte und Experten
    Mindjet MindManager 6 - Das Handbuch für Basic 6 und Pro 6
    NLP Verführung 1 - 33 psychologische Verführerstrategien
    Wachsen wie Würth. Das Geheimnis des Welterfolgs
    Die Große Rezession - Amerika und die Zukunft der Weltwirtschaft

     

     

     

 

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Keine große Sache - Coffee to go oder wie man den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklicht


 

SIEBEN SCHRITTE ZUM PERFEKTEN KAFFEE (S. 78-81)

1. Achten Sie auf die Mahlung! Mahlen Sie Ihre Bohnen selbst und nur so viel, wie Sie brauchen! Je frischer die Bohne, desto mehr Aroma hat Ihr Kaffee. Mahlen Sie die Bohnen jedoch nicht zu fein! Zu feines Kaffeepulver verursacht die Freisetzung von Bitterstoffen, da das Wasser zu lange in Kontakt mit dem Kaffee steht. Und mahlen Sie die Bohnen auch nicht zu grob, denn bei zu grober Mahlung hat das Wasser nicht genug Angriffsfläche, das Aroma kann sich nicht voll entfalten. Der Kaffee schmeckt wässrig.

2. Benutzen Sie immer frisches, kaltes Wasser! Ihr Kaffee besteht zu 99 Prozent aus Wasser! Gute Wasserqualität ist entscheidend. Benutzen Sie besser einen Wasserfilter oder abgefülltes Wasser. 3. Die magische Formel lautet: 10 g Kaffeepulver pro Tasse (180 ml). Halten Sie das Verhältnis konstant!
4. Vermeiden Sie kochendes Wasser! Zu heißes Wasser setzt Bitterstoffe im Kaffee frei. Die Temperatur sollte zwischen 80 und 90 Grad C liegen.
5. Kaffee sollte nur etwa 20 Minuten warm gehalten werden! Danach verkocht das Aroma und der Kaffee entwickelt einen säuerlichen und bitteren Geschmack mit rauchigem Unterton. Eine Thermoskanne ist der klügere Weg, den Kaffee warm zu halten. Wärmen Sie Kaffee nicht wieder auf! Brühen Sie jede Tasse frisch auf.
6. Benutzen Sie Kaffeepulver nicht zweimal! Was im Filter zurückbleibt, sind die bitteren Bestandteile des Kaffees.
7. Suchen Sie einen günstigen Aufbewahrungsplatz!
Bewahren Sie Kaffee niemals im Kühlschrank oder in der Tiefkühltruhe auf.
Die Kälte verändert die Konsistenz der aromatischen Öle, welche die Bohne umgeben. Dadurch verliert der Kaffee an Geschmack. Kaffee sollte trocken und geschützt vor Sonneneinstrahlung aufbewahrt werden.

WER? WIE? WAS? WIESO? WESHALB? WARUM? DIE WELT DER BOHNEN UND MASCHINEN Ich brauchte Kaffee, Maschinen, Pappbecher ... einfach alles, was zum Betrieb eines Coffee Shops nötig ist. Am schwierigsten gestaltete sich die Suche nach den Produkten und deren Lieferanten. In Amerika gab es Coffee-Shop-Messen für diese Zwecke, in Deutschland aber nur sehr allgemeine Gastronomie-Messen, die größte dieser Ausstellungen heißt Internorga und findet einmal im Jahr in Hamburg statt.

Die Aussteller dort konnten damals mit meinem Coffee- Shop-Konzept nichts anfangen. Das lernte ich schnell, als ich enttäuscht – mit nur wenigen Kontakten – von meinem ersten Internorga-Besuch zurückkehrte. Ich hatte einen Stapel frisch gedruckter Visitenkarten mitgenommen und war kaum eine losgeworden. Die Produkte, die ich brauchte – Papp- und Plastikbecher, Papptabletts, Sirups, Milchthermometer etc. –, gab es damals noch nicht.

Mit meiner Frage, ob man für mich aus anderen Ländern etwas besorgen könne, wurde ich freundlich abgewimmelt. Ich fühlte mich nicht ernst genommen. Also musste ich einen anderen Weg suchen, um an diese Utensilien heranzukommen. In Supermärkten, diversen Bou tiquen und aus den Coffee Shops in den USA kaufte ich wichtige Produkte und Equipment zusammen, die ich für meinen Laden haben wollte. Dann suchte ich auf dem Etikett oder am Produkt nach einem Hinweis auf den Hersteller, machte diesen per Internet ausfindig und rief dort an, um nach einem Händler in meiner Nähe zu fragen. Ich telefonierte überall in der Welt herum: den USA, Frankreich, Italien, England, Holland oder auch Irland.