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Hiebe und Küsse - Wenn Liebe wehtun muss (BDSM / Spanking / Fetisch)

von: Vanessa Haßler

Schwarze-Zeilen Verlag, 2016

ISBN: 9783945967157 , 220 Seiten

Format: ePUB

Kopierschutz: frei

Windows PC,Mac OSX geeignet für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones

Preis: 5,99 EUR

Exemplaranzahl:


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Hiebe und Küsse - Wenn Liebe wehtun muss (BDSM / Spanking / Fetisch)


 

Ich erwachte, als ich meinen Mann nach Hause kommen hörte - er ging sofort in sein Arbeitszimmer. Um halb acht ging ich unter die Dusche, und pünktlich um acht stand ich vor der Tür zu Sebastians Arbeitsraum. Ich hatte Angst und spürte den Impuls, aus der Wohnung zu fliehen. Doch eine Stimme in mir ermutigte mich: »Komm, Mädchen, du wirst gleich die Dresche deines Lebens beziehen und eine Weile nicht gut sitzen können, aber du hast es so gewollt und du hast es auch verdient!« Ich vertraute auf die Belastbarkeit meines Hinterns, schließlich wusste ich, dass ich seit vielen Jahren zu den Menschen gehöre, die - um mit Wilhelm Busch zu sprechen - mal fünfundzwanzig nach altem Brauch ganz gut wegstecken können. Ich seufzte tief, klopfte an und betrat das Zimmer. »Da bin ich«, sagte ich - mir fiel nichts anderes ein. Mein Mann sah mich schweigend an, während ich mit gesenktem Blick dastand. »Fünfzig über den nackten Arsch - damit!«, sagte er schließlich und deutete auf die Peitsche, die am Haken an der Wand hing. »Nein!«, schrie ich verzweifelt, »das ist nicht dein Ernst! Nicht fünfzig und nicht mit diesem Ding!« Sebastian gab keine Antwort und ich sah ein, dass jede weitere Diskussion zwecklos war. Unaufgefordert zog ich meinen Bademantel aus - ich hatte nichts darunter an - und stand nun splitternackt da. Als Nächstes musste ich mich über den Schreibtisch legen, so dass meine Leistenbeuge auf der vorderen Tischkante zu ruhen kam. Mein Mann schob ein Kissen unter meinen Kopf und eine eng zusammengefaltete Wolldecke unter mein Becken, um meinen Hintern höher zu lagern. »Soll ich dich festbinden?«, fragte mich mein Mann. »Nein!«, sagte ich trotzig. Ich umklammerte die hintere Tischkante mit beiden Händen und vergrub meine Zähne in dem Kissen.