Suchen und Finden

Titel

Autor/Verlag

Inhaltsverzeichnis

Nur eBooks für mein Endgerät anzeigen:

 

Newsletter

Atlas der Anatomie des Pferdes. Lehrbuch für Tierärzte und Studierende

Atlas der Anatomie des Pferdes. Lehrbuch für Tierärzte und Studierende

von: Klaus-Dieter Budras, Sabine Röck

Schlütersche, 2008

ISBN: 9783899930436, 209 Seiten

6. Auflage

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 76,00 EUR

Mehr zum Inhalt

Atlas der Anatomie des Pferdes. Lehrbuch für Tierärzte und Studierende


 

Der Atlas der Anatomie des Pferdes bietet vielen Studierenden der Veterinärmedizin eine unersetzbare Grundlage für das Studium der Anatomie. Für den Pferdepraktiker ist er ein hilfreiches Nachschlagewerk bei der täglichen Arbeit. Besonders das Kapitel zum Huf des Pferdes wurde intensiv überarbeitet, da diese Thematik zum Forschungsschwerpunkt des Institutes, an dem die Autoren tätig sind, gehört. Alle anatomischen Strukturen werden in topographischer Darstellung beschrieben und erklärt. Dabei bilden die jeweils gegenüberliegenden Text-Bildseiten eine Einheit, die zeitaufwendiges Suchen überflüssig macht. Die ganzseitigen und detaillierten Übersichtstafeln werden zusätzlich durch in den Text integrierte Einzelskizzen sinnvoll ergänzt. In Anlehnung an den "Atlas der Anatomie des Hundes" werden unter vergleichend-anatomischen Gesichtspunkten die artspezifischen Besonderheiten des Pferdes hervorgehoben. Die wichtigsten anatomischen Daten werden in Text, Farbtafeln und Tabellen übersichtlich und gestrafft dargestellt und in ihrer klinischen Bedeutung beleuchtet. Die Autoren wählten die topographische Anatomie mit Betonung der Wechselbeziehungen der verschiedenen anatomischen Strukturen bewußt als Bindeglied zur angewandten Anatomie. In den Beiträgen zur klinisch-funktionellen Anatomie wird anhand von qualitativ hochwertigem Bildmaterial und erläuternden Zeichnungen die praxisbezogene Anwendung vergegenwärtigt. Auf diese Weise wird jeder Studierende und jeder Tierarzt die Vielzahl der anatomischen Einzelheiten besser erinnern können.