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PERRY RHODAN-Action: Mutantensterben: Der Tod in Terrania - ein Phantom geht um (Band Nummer 25)

PERRY RHODAN-Action: Mutantensterben: Der Tod in Terrania - ein Phantom geht um (Band Nummer 25)

von: Michael Marcus Thurner

Pabel-Moewig Verlag, 2008

ISBN: perprac25book, 68 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 1,35 EUR

Ersparnis: 0,50 EUR

  • Die Hypersenke (Band Nummer: 2504)
    PERRY RHODAN-Action: Jagdziel Rhodan: Der Terraner und der Magadone - das Duell auf Ekhas (Band Nummer 23)
    Das Monokosmium (Band Nummer: 2497)
    PERRY RHODAN-Action: Kristallschmerz: Rückkehr nach Demetria – das Geheimnis der Opulu (Band Nummer 24)
    Chaotender gegen Sol (Band Nummer: 2496)
    PERRY RHODAN-Action: Der Tod in Terrania: Hetzjagd durch Terrania City - ein mörderischer Mutant treibt sein Unwesen (Band Nummer 26)
    Koltorocs Feuer (Band Nummer: 2495)
    Die dunklen Gärten: Angriff auf die Nadel des Chaos - Vergangenheit und Zukunft treffen sich (Band Nummer 2490)
  • Die Duale Metropole (Band Nummer: 2498)
    Der dritte Messenger: An der Akkretionsscheibe - die Generalin muss sich entscheiden (Band Nummer 2491)
    Projekt Saturn (Band Nummer: 2500)
    Der WELTWEISE: Gestrandet auf dem Ozeanplaneten - sie kämpfen um die nackte Existenz (Band Nummer 2493)
    Die Frequenz-Monarchie (Band Nummer: 2501)
    Retroversion: Kampf in der Akkretionsscheibe – sie schwanken zwischen Hoffnung und Untergang (Band Nummer: 2494)
    Die Falle von Dhogar (Band Nummer: 2503)
    Der Polyport-Markt (Band Nummer: 2505)
 

Mehr zum Inhalt

PERRY RHODAN-Action: Mutantensterben: Der Tod in Terrania - ein Phantom geht um (Band Nummer 25)


 

11. Ich, Rhodan (S. 29-30)

»Nichts!« Narim Trock legte mir den Endbericht in Form eines Datenkristalls auf den Tisch. »Mister X hat keinerlei Spuren hinterlassen.« »Was ist mit dem verwendeten Sprengstoff?« Es erschien mir nützlicher, Fragen zu stellen, als mich stundenlang durch Expertisen Dutzender Abteilungen zu lesen. »Haben Sie denn nicht einmal Rückstände auf molekularer Ebene gefunden, die sich analysieren ließen?«

»Es ist alles rückstandsfrei verbrannt. Wir haben es mit Technik zu tun, die der unseren zumindest ebenbürtig ist.«

»... oder die aus unseren eigenen Lagern stammt.«

»Ausgeschlossen!« Kosmo trat einen Schritt vor.

Ich bemerkte, dass die Kuppen zweier Finger an der rechten Hand metallisch schimmerten. Ich hatte eine Ultra vor mir. Die Angehörigen dieser fast fanatischen Gruppierung innerhalb der terranischen Sicherheitsdienste ließen sich in einer Art Mutprobe mehrere Fingerglieder amputieren und diverse Gimmicks in die Kunstglieder einpacken. Ich beobachtete die nationalistische Ausrichtung der Ultras seit Jahren mit Argusaugen.

»Die Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit diesen ... Materialien sind sehr restriktiv «, sagte sie. »Es gibt nicht mehr als zwanzig Menschen, die damit in Berührung kommen. Und diese haben wir selbstverständlich überprüft.« »Also schön!« Ich versuchte einen anderen Ansatz. »Die Gäste im Convention- Center wurden routinemäßig beim Betreten überprüft. Unser Mann muss beim Verlassen des Gebäudes gefehlt haben ...«

»Ich muss Sie enttäuschen, Sir«, unterbrach mich diesmal Narim Trock. »Die Aufnahmen wurden über einen Zeitraum von dreieinhalb Stunden verzerrt und gestört. Der Unbekannte hat sich den Spaß erlaubt, stattdessen Aufnahmen aus beliebten Trivid-Sitcoms einzuspeisen. Wir hatten Miss Ploop, das dreibusige Ekelpaket aus Der Ferrone und die Schnüffl erin, den einäugigen Karnickel-Pete aus Guckys Abenteuer auf der Gemüse-Ranch, die zwielichtigen Whizbeat-Brüder aus Leidenschaft, die Leiden schafft und, besonders beliebt bei unserem Unbekannten, Long John Posbi, den man aus diversen schmuddeligen Antigrav-Pornos kennt ...«