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KOLTOROCS: Atem Kontaktwald im Abseits - eine Kartanin trifft die String-Legaten (Band Nummer 2484)

KOLTOROCS: Atem Kontaktwald im Abseits - eine Kartanin trifft die String-Legaten (Band Nummer 2484)

von: Horst Hoffmann

Pabel-Moewig Verlag, 2009

ISBN: perh2484ebook, 54 Seiten

Format: ePUB, PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 1,35 EUR

Ersparnis: 0,50 EUR

  • Hyperflackern. Kosmische Waffenbrüder am Grenzwall - sie versuchen den Durchbruch (Band Nummer 2485)
    Die String-Legaten. Der Kosmitter und der Kybernetiker - sie stoßen ins Zentrum der Nadel vor (Band Nummer 2487)
    Schach dem Chaos: Perry Rhodans wagemutiger Plan - eine Superintelligenz im Visier (Band Nummer 2489)
    Hinter dem Kernwall: An der Grenze der Chaos-Zone - das Innere von Hangay liegt offen (Band Nummer 2488)
    Operation Hathorjan (Band Nummer: 2515)
    Die Tauben von Thirdal (Perry Rhodan Band 2516)
    Wispern des Hyperraums. Mit der JULES VERNE in Hangay - der Weiße Saal offenbart sein Geheimnis (Band Nummer 2486)

     

     

 

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KOLTOROCS: Atem Kontaktwald im Abseits - eine Kartanin trifft die String-Legaten (Band Nummer 2484)


 

7. 23. Oktober 1347 NGZ (S. 28)

Transit ins Chaos Der Kontaktwald war von Truppen der NK Hangay umstellt. Über dem Gelände kreisten dreißig der 102 Trimarane im Schutz ihrer stärksten Schirme. »Es muss verdammt bitter für ihn sein«, sagte Git-Ka-N’ida, als sie aus dem Gleiter stiegen, der sie hierher gebracht hatte. Drei Mitglieder der Vibra-Staffel hatten noch in der Nacht den Wald aufgesucht und ihm ihr Kommen angekündigt. Er hatte keine Einwände erhoben und ihnen genau gesagt, wann er wo eine Schneise für sie bilden würde. Dao-Lin-H’ay sah sie im Dickicht klaffen, eine fast kreisrunde Lücke, die aussah wie ein mit schweren Desintegratoren in den Wald getriebener Röhrentunnel. Es war bereits Mittag, die Sonne Vat stand als orangeroter Ball hoch am Himmel und schien auf eine Szenerie herab, die für den Kommandeur erniedrigend sein musste.

»Du warst, gelinde gesagt, recht brutal ihm gegenüber«, wagte Dao zu bemerken. »Er hat sich mit Händen und Füßen gesträubt. Was für eine Demütigung muss es für ihn gewesen sein, uns nicht nur den Zutritt zum Wald zu erlauben, sondern darüber hinaus unsere Absicherung zu übernehmen. Du hast ihm keine Chance gelassen, Git-Ka. Mit keiner einzigen deiner Forderungen kann er einverstanden gewesen sein.« »Er muss lernen, uns zu akzeptieren und zu respektieren!«, sagte die Staffelchefin gelassen. »Und er scheint mir einer von denen zu sein, die dazu einen gewissen Druck brauchen.«

»Und jetzt hat er drei Stunden Zeit, sich wieder als Herr der Lage zu fühlen«, murmelte Dao-Lin-Hay, die Git-Ka in diesem Punkt nicht zustimmte. Im Gegenteil: Sie hatte das Gefühl, dass der Hauri irgendwann reagieren würde – und dann ganz und gar nicht so, wie sie sich das erhofften. Drei Stunden … Das war die Zeit, die sie sich eingeräumt hatten. Dao-Lin-Hay hatte es Oberst Don Kerk’radian eingeschärft und befohlen: Sollten sie und die sechs Mitglieder der Vibra- Staffel nach Ablauf von drei Stunden – gerechnet von ihrem Transport nach Nummer 126 an – nicht zurück sein, war der Stützpunkt Win-Alpha unverzüglich an einen neuen Ort zu verlegen. An welchen, musste er entscheiden, ohne ihr Wissen und ohne ihre Zustimmung.

Denn wenn sie in KOLTOROCS Hände fiel, würde er alles Wissen aus ihr herausholen, ohne dass sie etwas dagegen tun konnte. Sie war kein echter Gegner für eine Superintelligenz. Drei Stunden mussten reichen für das, was sie sich vorgenommen hatten. Sie würden KOLTOROC nahe sein, wenn auch hoffentlich nicht zu nahe. Wenn alles optimal lief, wäre es nah genug, um Informationen zu sammeln, und weit genug entfernt, um nicht in Gefahr zu geraten. Oder versteckt genug. Aber wann lief schon einmal etwas optimal? Dao sah die Polhalbkugel der SZ-1 am Horizont aufragen. Sie dominierte ihn. Das Riesenschiff mit seinen 2,5 Kilometern Durchmesser war an keiner Stelle zu übersehen. Hier allerdings stand es da wie ein Monument, ein Mahnmal für jene, die unvorsichtig gewesen waren.