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Vorwort
6
Inhalt
7
Zur Einführung
12
Mistelpflanze und Misteltherapie – eine Einleitung
15
Teil I Präklinische Mistelforschung
22
Antitumoral relevante Inhaltsstoffe
24
Beginn der experimentellen Krebsforschung – die Untersuchungen Kochs
24
DieVester’schen Proteine
27
Lektine
30
Viscotoxine
53
Kuttan’sche Peptide (NSC 635089)
57
Oligosaccharide, Polysaccharide
59
Alkaloide
65
Vesikel
66
Weitere Substanzen
68
Wirkungen, die keiner isolierten Substanz zugeordnet werden können
69
Wechselwirkungen
71
Komplexe Zytotoxizität durch verschiedene Mistelsubstanzen
71
Komplexe Immunmodulation durch verschiedene Mistelsubstanzen
73
Wechselwirkungen, Synergismen, Antagonismen
75
DerTeil, das Ganze und dieWechselwirkungen – Bedeutung für die Misteltherapie
80
Onkologisch relevante Eigenschaften der Mistelextrakte
84
In-vitro-Zytotoxizität – eine Zusammenfassung
84
Induktion der Apoptose
89
Antiangiogenetische Effekte
97
AntitumoraleWirkungen imTierversuch – eine Zusammenfassung
99
DNA-Stabilisierung – antimutagene Eigenschaften von Mistelextrakten
120
Antikarzinogene Eigenschaften
124
Regeneration von Knochenmark nach Bestrahlung und Chemotherapie
127
Kombination von Bestrahlung oder Chemotherapie mit Mistelextrakten
130
Immunologische Wirkungen der Mistel – eine Zusammenfassung
132
Teil II Tumorimmunologie und Mistelforschung
136
Kernpunkte derTumorimmunologie
138
Einleitung
138
Probleme der „bertragbarkeit Ò die Achillesferse derTumorimmunologie
140
Die Suche nach derAntigenit‚t desTumorgewebes Ò ein Jahrhundert frustraner Bemöhungen
147
Theorie der Immunosurveillance Ò eine darwinistische Legitimation?
151
Die immunsuppressiveWirkung malignerTumoren Ò der — counter attackÏ
155
Das Janusgesicht konventionellerTumortherapien: immunsuppressive Wirkung und potientielles Tumorenhancement
158
Spontanremission Ò das unerkl‚rlicheVorbild
177
Krebs und Fieber Ò epidemiologische Ergebnisse, empirische Therapieentwicklungen und therapeutische Erfolge
185
Mistel und immunologische Forschung
205
Einleitung
205
Makrophagen/ Monozyten
207
NK-Zellen/ LAK-Zellen
219
Lymphozyten/ T-Lymphozyten
235
B-Lymphozyten
265
Granulozyten
271
Zytokine
281
Sonstige immunologischeVer‚nderungen/ Endorphine
308
Stellenwert, Dosierung und Gef‚hrlichkeit ( Tumorenhancement) des ML I Ò immunologische Schlu folgerungen und experimentelle Untersuchungen
311
Stellenwert des MLI
313
Dosierungsuntersuchungen
316
DieAnwendung von 1 ngMLI/ kgKG beim Menschen
322
—„berdosierungÏ bei Applikation von Mistelextrakten mit > 1 ngMLI/ kgKG?
327
Gefahren der Misteltherapie? Diskussion um einTumorenhancement
329
Teil III „ Beyond Reductionism“ – zur Notwendigkeit komplexer, organismischer Ansätze in derTumorimmunologie und Onkologie
344
Von Dämonen und Molekülrittern zur Komplexität in derTumorimmunologie
346
Partikularistische und holistische Aspekte der Krebsentstehung
357
Der Einfluß der Umgebung auf Phänotyp und Genotyp vonTumorzellen
361
Populationsdynamische Gesichtspunkte zum Krebswachstum
365
Malignisierung, Differenzierung und Suppression des malignenVerhaltens durch die Umgebung
369
Krebs und fehlgeleitete Regeneration/ Embryologie
373
Die somatische Genmutation – notwendige und hinreichende Ursache der Krebsentstehung?
377
Die Zellteilung – der stimulierte oder natürliche Zustand der Zelle?
386
Die Notwendigkeit des Organismusbegriffs für die Krebsforschung
391
Leben als „Verwirklichung codierterAnweisungen“? DNA als „ heimliche Herrscherin des Lebens“?
396
Vitalismus, Reduktionismus, Organizismus
413
DasWissenschaftsideal der Biologie – Fakten, Gesetze, Typen
416
Methodische und konzeptionelle Grundlagen zumVerständnis der anthroposophischen Misteltherapie
421
Nomologische versus typologische Erklärung
421
Typologische Beziehungen zwischen Mineral, Pflanze, Tier und Mensch – Verständnisgrundlagen für das Konzept der Misteltherapie
425
Perspektiven zur Konzeption der Misteltherapie
433
Teil IV Wirksamkeitsbeurteilung der Misteltherapie – Methodologie und Einzelfälle
444
Die Bedeutung des medizinischen Methodenpluralismus für dieWirksamkeitsbeurteilung der Misteltherapie
446
Einleitung
446
Zwei gegensätzliche Modelle zur Wirksamkeitsbeurteilung – Die konventionelle Methode
452
Zwei gegensätzliche Modelle zur Wirksamkeitsbeurteilung – Die komplementäre Methode
469
Einzelfälle – 40 Berichte
480
Erste Berichte von ItaWegman (1927)
480
Fallbeschreibungen aus den 40er und 50er Jahren
481
Beispiele vonTherapieerfolgen an einzelnen Patienten
482
Abschließende Bemerkungen
495
Richtlinien für die Erstellung therapeutischer onkologischer Einzelfallberichte
496
Teil V Wirksamkeitsbeurteilungen der Misteltherapie – Klinische Studien
502
Systematische Erfassung, Qualitätsbeurteilung, zusammenfassender Überblick
506
Detaillierte Darstellung der einzelnen Studien
517
Diverse Karzinome oder Sarkome
517
MaligneTumoren des Gastrointestinaltrakts
531
MaligneTumoren des Respirationstrakts
544
Maligne gynäkologische Neoplasien
553
MaligneTumoren des Urogenitaltraktes
570
Melanom
575
Lebermetastasen unterschiedlicher Primärtumoren
580
Maligner Aszites, Pleura-, Perikarderguß
585
Hämatologische maligne Neoplasien
590
Lebensqualität, Hämatopoese unter zytoreduktiver Therapie
595
Verträglichkeit, Nebenwirkungen, Überempfindlichkeitsreaktionen, Toxizität
602
Verträglichkeit, Nebenwirkungen
602
Überempfindlichkeitsreaktionen
610
Toxikologie
615
Abschluß und Ausblick
620
Mistelforschung – Quo vadis?
622
Anhang
632
Literatur
634
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