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Die Mistel in der Onkologie - Fakten und konzeptionelle Grundlagen

Die Mistel in der Onkologie - Fakten und konzeptionelle Grundlagen

von: Helmut Kiene, Gunver Sophia Kienle

Schattauer GmbH, Verlag für Medizin und Naturwissenschaften, 2003

ISBN: 9783794565108, 760 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 89,00 EUR

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Mehr zum Inhalt

Die Mistel in der Onkologie - Fakten und konzeptionelle Grundlagen


 

Vorwort

6

Inhalt

7

Zur Einführung

12

Mistelpflanze und Misteltherapie – eine Einleitung

15

Teil I Präklinische Mistelforschung

22

Antitumoral relevante Inhaltsstoffe

24

Beginn der experimentellen Krebsforschung – die Untersuchungen Kochs

24

DieVester’schen Proteine

27

Lektine

30

Viscotoxine

53

Kuttan’sche Peptide (NSC 635089)

57

Oligosaccharide, Polysaccharide

59

Alkaloide

65

Vesikel

66

Weitere Substanzen

68

Wirkungen, die keiner isolierten Substanz zugeordnet werden können

69

Wechselwirkungen

71

Komplexe Zytotoxizität durch verschiedene Mistelsubstanzen

71

Komplexe Immunmodulation durch verschiedene Mistelsubstanzen

73

Wechselwirkungen, Synergismen, Antagonismen

75

DerTeil, das Ganze und dieWechselwirkungen – Bedeutung für die Misteltherapie

80

Onkologisch relevante Eigenschaften der Mistelextrakte

84

In-vitro-Zytotoxizität – eine Zusammenfassung

84

Induktion der Apoptose

89

Antiangiogenetische Effekte

97

AntitumoraleWirkungen imTierversuch – eine Zusammenfassung

99

DNA-Stabilisierung – antimutagene Eigenschaften von Mistelextrakten

120

Antikarzinogene Eigenschaften

124

Regeneration von Knochenmark nach Bestrahlung und Chemotherapie

127

Kombination von Bestrahlung oder Chemotherapie mit Mistelextrakten

130

Immunologische Wirkungen der Mistel – eine Zusammenfassung

132

Teil II Tumorimmunologie und Mistelforschung

136

Kernpunkte derTumorimmunologie

138

Einleitung

138

Probleme der „bertragbarkeit Ò die Achillesferse derTumorimmunologie

140

Die Suche nach derAntigenit‚t desTumorgewebes Ò ein Jahrhundert frustraner Bemöhungen

147

Theorie der Immunosurveillance Ò eine darwinistische Legitimation?

151

Die immunsuppressiveWirkung malignerTumoren Ò der — counter attackÏ

155

Das Janusgesicht konventionellerTumortherapien: immunsuppressive Wirkung und potientielles Tumorenhancement

158

Spontanremission Ò das unerkl‚rlicheVorbild

177

Krebs und Fieber Ò epidemiologische Ergebnisse, empirische Therapieentwicklungen und therapeutische Erfolge

185

Mistel und immunologische Forschung

205

Einleitung

205

Makrophagen/ Monozyten

207

NK-Zellen/ LAK-Zellen

219

Lymphozyten/ T-Lymphozyten

235

B-Lymphozyten

265

Granulozyten

271

Zytokine

281

Sonstige immunologischeVer‚nderungen/ Endorphine

308

Stellenwert, Dosierung und Gef‚hrlichkeit ( Tumorenhancement) des ML I Ò immunologische Schlu folgerungen und experimentelle Untersuchungen

311

Stellenwert des MLI

313

Dosierungsuntersuchungen

316

DieAnwendung von 1 ngMLI/ kgKG beim Menschen

322

—„berdosierungÏ bei Applikation von Mistelextrakten mit > 1 ngMLI/ kgKG?

327

Gefahren der Misteltherapie? Diskussion um einTumorenhancement

329

Teil III „ Beyond Reductionism“ – zur Notwendigkeit komplexer, organismischer Ansätze in derTumorimmunologie und Onkologie

344

Von Dämonen und Molekülrittern zur Komplexität in derTumorimmunologie

346

Partikularistische und holistische Aspekte der Krebsentstehung

357

Der Einfluß der Umgebung auf Phänotyp und Genotyp vonTumorzellen

361

Populationsdynamische Gesichtspunkte zum Krebswachstum

365

Malignisierung, Differenzierung und Suppression des malignenVerhaltens durch die Umgebung

369

Krebs und fehlgeleitete Regeneration/ Embryologie

373

Die somatische Genmutation – notwendige und hinreichende Ursache der Krebsentstehung?

377

Die Zellteilung – der stimulierte oder natürliche Zustand der Zelle?

386

Die Notwendigkeit des Organismusbegriffs für die Krebsforschung

391

Leben als „Verwirklichung codierterAnweisungen“? DNA als „ heimliche Herrscherin des Lebens“?

396

Vitalismus, Reduktionismus, Organizismus

413

DasWissenschaftsideal der Biologie – Fakten, Gesetze, Typen

416

Methodische und konzeptionelle Grundlagen zumVerständnis der anthroposophischen Misteltherapie

421

Nomologische versus typologische Erklärung

421

Typologische Beziehungen zwischen Mineral, Pflanze, Tier und Mensch – Verständnisgrundlagen für das Konzept der Misteltherapie

425

Perspektiven zur Konzeption der Misteltherapie

433

Teil IV Wirksamkeitsbeurteilung der Misteltherapie – Methodologie und Einzelfälle

444

Die Bedeutung des medizinischen Methodenpluralismus für dieWirksamkeitsbeurteilung der Misteltherapie

446

Einleitung

446

Zwei gegensätzliche Modelle zur Wirksamkeitsbeurteilung – Die konventionelle Methode

452

Zwei gegensätzliche Modelle zur Wirksamkeitsbeurteilung – Die komplementäre Methode

469

Einzelfälle – 40 Berichte

480

Erste Berichte von ItaWegman (1927)

480

Fallbeschreibungen aus den 40er und 50er Jahren

481

Beispiele vonTherapieerfolgen an einzelnen Patienten

482

Abschließende Bemerkungen

495

Richtlinien für die Erstellung therapeutischer onkologischer Einzelfallberichte

496

Teil V Wirksamkeitsbeurteilungen der Misteltherapie – Klinische Studien

502

Systematische Erfassung, Qualitätsbeurteilung, zusammenfassender Überblick

506

Detaillierte Darstellung der einzelnen Studien

517

Diverse Karzinome oder Sarkome

517

MaligneTumoren des Gastrointestinaltrakts

531

MaligneTumoren des Respirationstrakts

544

Maligne gynäkologische Neoplasien

553

MaligneTumoren des Urogenitaltraktes

570

Melanom

575

Lebermetastasen unterschiedlicher Primärtumoren

580

Maligner Aszites, Pleura-, Perikarderguß

585

Hämatologische maligne Neoplasien

590

Lebensqualität, Hämatopoese unter zytoreduktiver Therapie

595

Verträglichkeit, Nebenwirkungen, Überempfindlichkeitsreaktionen, Toxizität

602

Verträglichkeit, Nebenwirkungen

602

Überempfindlichkeitsreaktionen

610

Toxikologie

615

Abschluß und Ausblick

620

Mistelforschung – Quo vadis?

622

Anhang

632

Literatur

634