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Das Leben annehmen - So hilft die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)

von: Matthias Wengenroth

Hogrefe Verlag Bern (ehemals Hans Huber), 2016

ISBN: 9783456756837 , 309 Seiten

3. Auflage

Format: PDF, ePUB, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

Windows PC,Mac OSX geeignet für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 21,99 EUR

Exemplaranzahl:  Preisstaffel

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Mehr zum Inhalt

Das Leben annehmen - So hilft die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)


 

Das Leben annehmen

1

Inhalt

7

Vorbemerkung und Dank

11

Vorwort von Thomas Heidenreich

13

Kapitel 1 «Don’t worry, be happy»: alles andere

17

Automatisches Denken und der Umgang mit Gefu?hlen

20

Das Nicht-wörtlich-Nehmen von Gedanken

24

Akzeptanz und Achtsamkeit

26

Verhaltenstherapie und ACT (Akzeptanz- und Commitment-Therapie)

30

Theorie und Erfahrung

30

Dazulernen und Umlernen

32

Verhalten, Gefu?hle und Gedanken

33

Was können Sie von diesem Buch erwarten?

40

Kapitel 2 Warum wir Menschen leiden

43

Leiden wir, weil wir krank sind?

45

In unseren Köpfen: die Denkmaschine

47

1. Denkmaschinen sind arrogant

47

2. Denkmaschinen sind ziemlich negativ eingestellt

49

3. Denkmaschinen vergessen nichts

50

4. Auch Denkmaschinen begehen Fehler

51

5. Denkmaschinen präsentieren ihre Produkte, als wären sie Realität

57

6. Denkmaschinen spielen gern Gefu?hlspolizei

60

7. Denkmaschinen können mit der Gegenwart nicht viel anfangen

65

8. Denkmaschinen sind Begru?ndungs- und Rechtfertigungsweltmeister

67

Kapitel 3 Akzeptanz und Bereitschaft

71

Bereitschaft und Akzeptanz – die Alternative zur Kontrolle

84

Akzeptanz lernen

86

Weshalb Hoffnungslosigkeit kreativ sein kann

87

Das Bereitschaftstagebuch

91

Anti-Akzeptanz-Sätze unseres Verstandes

94

Sollte man Bereitschaft begrenzen?

96

Natu?rliches und selbst gemachtes Leid

97

Was Gefu?hle sind und was sie zu sein vorgeben

99

Kapitel 4 Abstand zu Gedanken

105

Techniken der kognitiven Defusion

109

Hitliste der häufigsten Negativgedanken erstellen

110

Aus einem Aber ein Und machen

111

«Raus mit der Sprache»

113

Den Verstand wie ein eigenständiges Wesen behandeln

114

Sprachliche Verfremdung von Gedanken

115

Cyberdefusion

117

Kennen Sie den? Kommt ein Verstand zum Arzt …

119

Der pragmatische Blick

122

Gedanken beobachten

127

Gedanken als solche benennen und kategorisieren

129

Bewertung oder Beschreibung?

129

Verschiedene Versionen der eigenen Geschichte schreiben

132

Wann sollten wir auf Abstand zu unseren Gedanken gehen?

135

Kapitel 5 Gegenwärtigkeit: den Augenblick leben

139

Achtsamkeit: offen sein fu?r das, was jetzt ist

140

Was Achtsamkeit nicht ist

142

Die drei Facetten der Achtsamkeit

144

Wozu Achtsamkeit?

146

Achtsamkeit u?ben

148

Achtsames Atmen

149

Inventur innerer Ereignisse

150

Die Körperreise

153

Achtsamkeit im Alltag

154

Mögliche Schwierigkeiten beim Praktizieren von Achtsamkeit

161

Woran kann man Achtsamkeit erkennen?

163

Kapitel 6 Wer bin ich?

167

Das Ich in der Schublade

170

Das Ich im ständigen Fluss der Gefu?hle und Gedanken

176

Das Ich auf dem Zuschauerrang

184

Raus aus der Schublade

187

Identitätchen-wechsel-dich

188

Ich bin nicht der Typ, der … Oder doch?

191

Das Leben als Schachspiel

194

Kapitel 7 Das gute Leben

197

Werte, psychologisch betrachtet

200

Wozu Werte?

204

Die eigenen Vorstellungen von einem guten Leben erkennen

215

Die Wie-will-ich-mein-Leben-leben?-Collage

218

Bei der eigenen Trauerfeier dabei sein

219

Das Wertetagebuch

220

Ru?ckblickend betrachtet: Im Reinen und Unreinen mit den eigenen Werten

221

Der Wertekompass

223

Mögliche Schwierigkeiten

223

Welche Richtungen will ich einschlagen?

226

Kapitel 8 In Bewegung kommen

231

Commitment: es ernst meinen

236

Mögliche Barrieren

236

… außer man tut es

241

Sich selbst ein guter Unterstu?tzer sein

241

Mitgefu?hl

242

Werte, Ziele, Handlungen

244

Ausfu?hrungsabsichten formulieren

245

Verabredung mit dem Schrecken

247

Rechthaberei u?berwinden

253

Verzeihen lernen

255

Umgang mit Ru?ckschlägen

258

Fortschritte beobachten und wu?rdigen

262

Kapitel 9 Akzeptanz und Commitment in der Praxis

265

Die Panik aus heiterem Himmel

265

Was denken die bloß von mir?

271

Was wäre, wenn …? Leben im dauerbesorgten Zustand

276

Wie kann man nur so etwas denken? Der Kampf mit dem «Kletteräffchen»

281

Das schwarze Loch

284

Nikotin – die kleine Sucht

291

Schluss

296

Literaturverzeichnis

299

Register

303