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Was Sie da vorhaben, wäre ja eine Revolution... - Ein Streitgespräch über Wachstum, Politik und eine Ethik des Genug

von: Erhard Eppler, Niko Paech

oekom verlag, 2016

ISBN: 9783960061663 , 208 Seiten

Format: ePUB, PDF

Kopierschutz: frei

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC geeignet für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones

Preis: 11,99 EUR

Exemplaranzahl:  Preisstaffel

Für Firmen: Nutzung über Internet und Intranet (ab 2 Exemplaren) freigegeben

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Mehr zum Inhalt

Was Sie da vorhaben, wäre ja eine Revolution... - Ein Streitgespräch über Wachstum, Politik und eine Ethik des Genug


 

Eppler: Mir verschafft das bisschen Wirtschaftswachstum überhaupt keine schlaflosen Nächte. Paech: Mir schon! Dass sich etwas ändern muss, darüber sind sie sich einig. Mit Erhard Eppler, Umwelt und Entwicklungspolitiker der ersten Stunde, und Niko Paech, einem der profiliertesten Wachstumskritiker, treffen zwei engagierte Vorkämpfer einer ökologischen Wende aufeinander. Was können die Energiewende und das 'grüne Wachstum' leisten? Sind genügsamere Lebensstile mehr als eine Utopie? Und wer steht in der Pflicht: die Bürger oder die Politik? Ein mit Leidenschaft geführter Disput darüber, wie der anstehende gesellschaftliche Wandel vonstattengehen kann.

Als Politiker und Publizist war Erhard Eppler - neben seinem Engagement in der Friedensbewegung - einer der ersten, die auf die ökologische Krise und die Notwendigkeit zum Umdenken hinwiesen. Sein Buch 'Ende oder Wende' (1975) trug wesentlich zur Entstehung und Entwicklung der Umweltbewegung in Deutschland bei. Der Historiker und promovierte Germanist, geboren 1926, ist seit den 60er-Jahren einer der bedeutendsten Vordenker der SPD. 1968-1974 war er Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit. 1961-1976 gehörte er dem Deutschen Bundestag an, danach bis 1982 dem baden-württembergischen Landtag. In seiner Partei bekleidete er bis in die 90er Jahre hinein herausragende Ämter, unter anderem als Landesvorsitzender in Baden-Württemberg, Mitglied des Präsidiums und langjähriger Vorsitzender der Grundwertekommission. Zu Beginn und Ende der 80er Jahre amtierte er zusätzlich als Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentags.