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Scrum mit User Stories

von: Ralf Wirdemann

Carl Hanser Fachbuchverlag, 2009

ISBN: 9783446420397, 234 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 29,90 EUR

  • SAP R/3® - Praxishandbuch Projektmanagement
    Die Eclipse Rich Client Platform - Entwicklung von erweiterbaren Anwendungen mit RCP
    Praxisbuch Microsoft Office SharePoint Server 2007 - Praxisorientierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen für SharePoint-Anwender
    Advanced SharePoint Services Solutions
    Pro Silverlight 2 in C# 2008
    Flash MX und PHP. Flash-Anwendungen entwickeln und dynamische Inhalte einbinden
    Praktische Projektplanung mit Microsoft Project
    Aufatmen! - In nur einem Tag endgültig zum Nichtraucher.
  • Microsoft Visio 2007-Programmierung
    Projektmanagement mit Excel
    Einführung in Word 2007: Das ist neu
    Der beste Sex aller Zeiten - Eine Expertin verrät, wie Sie jede Frau glücklich machen

     

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Scrum mit User Stories


 

Inhaltsverzeichnis

6

1 Einführung

14

1.1 Warum dieses Buch?

15

1.2 Struktur und Aufbau

16

1.3 Dankesch¨on

18

Unbenannt

18

2 Beispiel: Scrumcoaches.com

20

2.1 Das Projekt

21

2.2 Der Entwicklungsprozess

22

2.3 Die Beteiligten

23

2.4 Die Anforderungen

23

2.5 Priorisieren und Schätzen des Product Backlog

24

2.5.1 Priorisieren

24

2.5.2 Schätzen

26

2.6 Sprint-Planung

27

2.6.1 Sprint-Ziel

27

2.6.2 Entwicklungsgeschwindigkeit

28

2.6.3 Analyse der User Stories

28

2.6.4 Design der User Stories

29

2.7 Sprint-Durchführung

30

2.8 Messen des Sprint-Fortschritts

32

2.9 Am Ende des Sprint

33

2.9.1 Sprint-Review

34

2.9.2 Sprint-Retrospektive

34

2.10 Die Arbeit geht weiter

35

2.11 Zusammenfassung

36

2.12 Wie geht es weiter?

37

3 Die Grundlagen von Scrum

38

3.1 Was ist Scrum?

39

3.2 Scrum, ein Framework?

40

3.3 Überblick

41

3.3.1 Scrum-Team

41

3.3.2 Vision und Product Backlog

42

3.3.3 Sprint Planning Meeting

43

3.3.4 Sprints

43

3.3.5 Daily Scrums

44

3.3.6 Sprint-Review

44

3.3.7 Sprint-Retrospektive

44

3.4 Prinzipien

45

3.4.1 Transparenz

45

3.4.2 Beobachten und Anpassen

45

3.4.3 Timeboxing

46

3.4.4 Dinge abschließen

47

3.4.5 Maximierung von Geschäftswert

48

3.4.6 Teams scheitern nicht

49

3.4.7 Ergebnisorientierung

49

3.5 Die Rollen

49

3.5.1 Das Team

50

3.5.2 Der ScrumMaster

52

3.5.3 Der Product Owner

56

3.5.4 Nebenrolle Kunde

58

3.6 Die ideale Arbeitsumgebung

59

3.7 Empirisches Management

60

3.8 Zusammenfassung

62

3.9 Wie geht es weiter?

63

4 User Stories

64

4.1 Was sind User Stories?

65

4.1.1 Story-Karte

66

4.1.2 Konversation

67

4.1.3 Akzeptanzkriterien

68

4.2 Warum User Stories?

68

4.3 User Stories schreiben

70

4.3.1 Die Sprache des Kunden

70

4.3.2 Benutzerrollen

71

4.3.3 User-Story-Muster

72

4.3.4 Epics

73

4.3.5 Themen

75

4.3.6 Wie viel Detail?

75

4.3.7 Keine Technik

76

4.3.8 Keine Benutzeroberfl¨ache

77

4.4 Eigenschaften guter User Stories

77

4.4.1 Independent – Unabhängige User Stories

77

4.4.2 Negotiable – Verhandelbare User Stories

78

4.4.3 Valuable – Wertvolle User Stories

78

4.4.4 Estimatable – Schätzbare User Stories

79

4.4.5 Small – Kleine User Stories

79

4.4.6 Testable – Testbare User Stories

80

4.5 Zusammenfassung

81

4.6 Wie geht es weiter?

81

5 Agiles Schätzen

82

5.1 Was ist agiles Schätzen?

83

5.1.1 Relative Größe statt Dauer

83

5.1.2 Schätzen in Story Points

84

5.1.3 Wo bleibt die Dauer?

85

5.1.4 Argumentationshilfe f ¨ ur Story Points

85

5.2 Schätzen von User Stories

86

5.2.1 Größenordnungen und Punktesequenzen

87

5.2.2 Planungspoker

89

5.2.3 Wann schätzen?

94

5.3 Zusammenfassung

94

5.4 Wie geht es weiter?

94

6 Agiles Planen

96

6.1 Was macht Planung agil?

96

6.2 Velocity

98

6.2.1 Tatsächliche Velocity

98

6.2.2 Angenommene Velocity

100

6.2.3 Velocity-basierte Planung

102

6.2.4 Nachhaltige Velocity

104

6.3 Agile Planung funktioniert

106

6.3.1 Velocity korrigiert Schätzfehler

106

6.3.2 Neubewertung von User Stories

106

6.3.3 Urlaub, Krankheit und ähnliche Ereignisse

107

6.3.4 Der Plan entsteht

108

6.4 Zusammenfassung

108

6.5 Wie geht es weiter?

109

7 User Stories fürs Product Backlog

110

7.1 Das Product Backlog

111

7.2 Das Product Backlog füllen

113

7.2.1 Anforderungsworkshops

114

7.2.2 Interviews, Markt-Feedback und Abstimmungsrunden

116

7.2.3 Überarbeitung und Pflege des Product Backlog

116

7.3 User Stories priorisieren

117

7.3.1 Finanzieller Wert

118

7.3.2 Kosten

119

7.3.3 Kundenzufriedenheit nach Kano

120

7.3.4 Risiko

121

7.3.5 Abhängigkeiten

122

7.3.6 Priorisierende Faktoren abwägen

122

7.3.7 MuSCoW-Priorisierung

123

7.4 User Stories schneiden

124

7.4.1 Vertikales Schneiden

124

7.4.2 Schneiden nach Daten

126

7.4.3 Schneiden nach Aufwand

126

7.4.4 Schneiden nach Forschungsanteilen

127

7.4.5 Schneiden nach Qualität

128

7.4.6 Schneiden nach Benutzerrolle

129

7.4.7 Schneiden nach technischer Voraussetzung

129

7.5 Andere Anforderungen

130

7.5.1 Anforderungen umformulieren

130

7.5.2 Constraints

131

7.5.3 Fehler

132

7.5.4 Technisches Backlog

133

7.6 Zusammenfassung

134

7.7 Wie geht es weiter?

134

8 Sprint-Planung

136

8.1 Überblick und Ablauf

136

8.2 Beteiligte

137

8.3 Ergebnisse

138

8.4 Vorbereitung

140

8.4.1 Sprint Velocity

140

8.4.2 Story-Auswahl

142

8.4.3 Sprint-Länge

143

8.5 Sprint Planning 1

144

8.5.1 Ablauf

144

8.5.2 Sprint-Ziel – Warum führen wir den Sprint durch?

145

8.5.3 Vorstellung, Analyse und Commitment

146

8.5.4 Fehler und andere technische Aufgaben

148

8.6 Sprint Planning 2

149

8.6.1 Ablauf

150

8.6.2 Story-Design

150

8.6.3 Tasks schneiden

152

8.6.4 Tasks schätzen?

154

8.6.5 Das Sprint Backlog

157

8.6.6 Fehler und andere technischen Aufgaben verteilen

158

8.6.7 Was tun, wenn es länger wird?

158

8.7 Abschluss

159

8.8 Zusammenfassung

160

8.9 Wie geht es weiter?

161

9 Sprint-Durchführung

162

9.1 Die eigentliche Arbeit beginnt

162

9.2 Wer macht was?

164

9.2.1 Das Team

164

9.2.2 Der Product Owner

165

9.2.3 Der ScrumMaster

165

9.3 Story für Story Richtung Sprint-Ziel

166

9.3.1 Wie viele User Stories zur Zeit?

167

9.3.2 Arbeit an einer User Story

167

9.3.3 Definition of Done

168

9.3.4 Abnahme fertiger User Stories

169

9.4 Daily Scrum

171

9.4.1 Aktualisierung des Taskboard

172

9.4.2 Ein guter Zeitpunkt

173

9.4.3 Ein guter Ort

173

9.4.4 Wer ist noch dabei?

174

9.4.5 Was macht der ScrumMaster?

174

9.5 Unterbrechungen

175

9.6 Messen und Anpassen

177

9.6.1 Bug- und technische Burndown-Charts

177

9.6.2 Was tun, wenn es eng wird?

178

9.7 Reguläres Sprint-Ende

180

9.8 Sprint-Review

181

9.8.1 Vorbereitung

181

9.8.2 Ort, Zeitpunkt und Teilnehmer

181

9.8.3 Ziel

181

9.8.4 Ablauf

182

9.9 Das Team organisiert sich

183

9.9.1 Verantwortung übernehmen

183

9.9.2 Das Team machen lassen und aus Fehlern lernen

184

9.9.3 Den Product Owner einbeziehen

184

9.9.4 Software-Pull-Systeme

185

9.9.5 Das Team bei der Arbeit mit Tasks coachen

186

9.9.6 Einzelgespräche

186

9.10 Sprint Best Practices

187

9.10.1 Source Code Management und Story-Branches

187

9.10.2 Kontinuierliches Integrieren

188

9.10.3 Automatisierung

189

9.10.4 Verständlicher Quellcode

189

9.10.5 Elektronische Sprint Backlogs und Burndown-Charts

189

9.11 Zusammenfassung

190

9.12 Wie geht es weiter?

191

10 Sprint-Retrospektive

192

10.1 Nach dem Sprint ist vor dem Sprint

193

10.2 Ablauf von Retrospektiven

193

10.3 Retrospektiven vorbereiten

195

10.4 Retrospektiven leiten

196

10.5 Agenda und Check-in

196

10.6 Phase 1: Daten sammeln

198

10.6.1 Erstellung einer Timeline

198

10.6.2 Erweiterung der Timeline um Energiepunkte

200

10.7 Phase 2: Einsichten generieren

200

10.7.1 Positiv- / Delta-Liste

200

10.7.2 Warum-Fragen

201

10.8 Phase 3: Entscheiden, was zu tun ist

202

10.9 Phase 4: Ziele formulieren und Aktionen planen

203

10.10 Abschluss

204

10.11 Themenorientierte Retrospektiven

204

10.12 Zusammenfassung

206

10.13 Wie geht es weiter?

206

11 Agile Releaseplanung

208

11.1 Releaseplanung

208

11.1.1 Themen-Releases

208

11.1.2 Datum-Releases

209

11.1.3 Releaseplanungs-Workshop

210

11.1.4 Was macht die Planung agil?

211

11.2 Planungs-Velocity

211

11.2.1 Durchführung von Test-Sprints

211

11.2.2 Historische Daten

212

11.2.3 Das Team bestimmen lassen

212

11.2.4 Auswahl eines Verfahrens

212

11.3 Der Releaseplan

213

11.4 Sichere Planung

214

11.4.1 Sichere Velocity

215

11.4.2 Sicherheit durch weniger wichtige User Stories

216

11.5 Monitoring und Aktualisierung

216

11.6 Zusammenfassung

217

11.7 Wie geht es weiter?

218

Glossar

220

Literaturverzeichnis

226

Stichwortverzeichnis

228