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Inhaltsverzeichnis
6
1 Einführung
14
1.1 Warum dieses Buch?
15
1.2 Struktur und Aufbau
16
1.3 Dankesch¨on
18
Unbenannt
18
2 Beispiel: Scrumcoaches.com
20
2.1 Das Projekt
21
2.2 Der Entwicklungsprozess
22
2.3 Die Beteiligten
23
2.4 Die Anforderungen
23
2.5 Priorisieren und Schätzen des Product Backlog
24
2.5.1 Priorisieren
24
2.5.2 Schätzen
26
2.6 Sprint-Planung
27
2.6.1 Sprint-Ziel
27
2.6.2 Entwicklungsgeschwindigkeit
28
2.6.3 Analyse der User Stories
28
2.6.4 Design der User Stories
29
2.7 Sprint-Durchführung
30
2.8 Messen des Sprint-Fortschritts
32
2.9 Am Ende des Sprint
33
2.9.1 Sprint-Review
34
2.9.2 Sprint-Retrospektive
34
2.10 Die Arbeit geht weiter
35
2.11 Zusammenfassung
36
2.12 Wie geht es weiter?
37
3 Die Grundlagen von Scrum
38
3.1 Was ist Scrum?
39
3.2 Scrum, ein Framework?
40
3.3 Überblick
41
3.3.1 Scrum-Team
41
3.3.2 Vision und Product Backlog
42
3.3.3 Sprint Planning Meeting
43
3.3.4 Sprints
43
3.3.5 Daily Scrums
44
3.3.6 Sprint-Review
44
3.3.7 Sprint-Retrospektive
44
3.4 Prinzipien
45
3.4.1 Transparenz
45
3.4.2 Beobachten und Anpassen
45
3.4.3 Timeboxing
46
3.4.4 Dinge abschließen
47
3.4.5 Maximierung von Geschäftswert
48
3.4.6 Teams scheitern nicht
49
3.4.7 Ergebnisorientierung
49
3.5 Die Rollen
49
3.5.1 Das Team
50
3.5.2 Der ScrumMaster
52
3.5.3 Der Product Owner
56
3.5.4 Nebenrolle Kunde
58
3.6 Die ideale Arbeitsumgebung
59
3.7 Empirisches Management
60
3.8 Zusammenfassung
62
3.9 Wie geht es weiter?
63
4 User Stories
64
4.1 Was sind User Stories?
65
4.1.1 Story-Karte
66
4.1.2 Konversation
67
4.1.3 Akzeptanzkriterien
68
4.2 Warum User Stories?
68
4.3 User Stories schreiben
70
4.3.1 Die Sprache des Kunden
70
4.3.2 Benutzerrollen
71
4.3.3 User-Story-Muster
72
4.3.4 Epics
73
4.3.5 Themen
75
4.3.6 Wie viel Detail?
75
4.3.7 Keine Technik
76
4.3.8 Keine Benutzeroberfl¨ache
77
4.4 Eigenschaften guter User Stories
77
4.4.1 Independent – Unabhängige User Stories
77
4.4.2 Negotiable – Verhandelbare User Stories
78
4.4.3 Valuable – Wertvolle User Stories
78
4.4.4 Estimatable – Schätzbare User Stories
79
4.4.5 Small – Kleine User Stories
79
4.4.6 Testable – Testbare User Stories
80
4.5 Zusammenfassung
81
4.6 Wie geht es weiter?
81
5 Agiles Schätzen
82
5.1 Was ist agiles Schätzen?
83
5.1.1 Relative Größe statt Dauer
83
5.1.2 Schätzen in Story Points
84
5.1.3 Wo bleibt die Dauer?
85
5.1.4 Argumentationshilfe f ¨ ur Story Points
85
5.2 Schätzen von User Stories
86
5.2.1 Größenordnungen und Punktesequenzen
87
5.2.2 Planungspoker
89
5.2.3 Wann schätzen?
94
5.3 Zusammenfassung
94
5.4 Wie geht es weiter?
94
6 Agiles Planen
96
6.1 Was macht Planung agil?
96
6.2 Velocity
98
6.2.1 Tatsächliche Velocity
98
6.2.2 Angenommene Velocity
100
6.2.3 Velocity-basierte Planung
102
6.2.4 Nachhaltige Velocity
104
6.3 Agile Planung funktioniert
106
6.3.1 Velocity korrigiert Schätzfehler
106
6.3.2 Neubewertung von User Stories
106
6.3.3 Urlaub, Krankheit und ähnliche Ereignisse
107
6.3.4 Der Plan entsteht
108
6.4 Zusammenfassung
108
6.5 Wie geht es weiter?
109
7 User Stories fürs Product Backlog
110
7.1 Das Product Backlog
111
7.2 Das Product Backlog füllen
113
7.2.1 Anforderungsworkshops
114
7.2.2 Interviews, Markt-Feedback und Abstimmungsrunden
116
7.2.3 Überarbeitung und Pflege des Product Backlog
116
7.3 User Stories priorisieren
117
7.3.1 Finanzieller Wert
118
7.3.2 Kosten
119
7.3.3 Kundenzufriedenheit nach Kano
120
7.3.4 Risiko
121
7.3.5 Abhängigkeiten
122
7.3.6 Priorisierende Faktoren abwägen
122
7.3.7 MuSCoW-Priorisierung
123
7.4 User Stories schneiden
124
7.4.1 Vertikales Schneiden
124
7.4.2 Schneiden nach Daten
126
7.4.3 Schneiden nach Aufwand
126
7.4.4 Schneiden nach Forschungsanteilen
127
7.4.5 Schneiden nach Qualität
128
7.4.6 Schneiden nach Benutzerrolle
129
7.4.7 Schneiden nach technischer Voraussetzung
129
7.5 Andere Anforderungen
130
7.5.1 Anforderungen umformulieren
130
7.5.2 Constraints
131
7.5.3 Fehler
132
7.5.4 Technisches Backlog
133
7.6 Zusammenfassung
134
7.7 Wie geht es weiter?
134
8 Sprint-Planung
136
8.1 Überblick und Ablauf
136
8.2 Beteiligte
137
8.3 Ergebnisse
138
8.4 Vorbereitung
140
8.4.1 Sprint Velocity
140
8.4.2 Story-Auswahl
142
8.4.3 Sprint-Länge
143
8.5 Sprint Planning 1
144
8.5.1 Ablauf
144
8.5.2 Sprint-Ziel – Warum führen wir den Sprint durch?
145
8.5.3 Vorstellung, Analyse und Commitment
146
8.5.4 Fehler und andere technische Aufgaben
148
8.6 Sprint Planning 2
149
8.6.1 Ablauf
150
8.6.2 Story-Design
150
8.6.3 Tasks schneiden
152
8.6.4 Tasks schätzen?
154
8.6.5 Das Sprint Backlog
157
8.6.6 Fehler und andere technischen Aufgaben verteilen
158
8.6.7 Was tun, wenn es länger wird?
158
8.7 Abschluss
159
8.8 Zusammenfassung
160
8.9 Wie geht es weiter?
161
9 Sprint-Durchführung
162
9.1 Die eigentliche Arbeit beginnt
162
9.2 Wer macht was?
164
9.2.1 Das Team
164
9.2.2 Der Product Owner
165
9.2.3 Der ScrumMaster
165
9.3 Story für Story Richtung Sprint-Ziel
166
9.3.1 Wie viele User Stories zur Zeit?
167
9.3.2 Arbeit an einer User Story
167
9.3.3 Definition of Done
168
9.3.4 Abnahme fertiger User Stories
169
9.4 Daily Scrum
171
9.4.1 Aktualisierung des Taskboard
172
9.4.2 Ein guter Zeitpunkt
173
9.4.3 Ein guter Ort
173
9.4.4 Wer ist noch dabei?
174
9.4.5 Was macht der ScrumMaster?
174
9.5 Unterbrechungen
175
9.6 Messen und Anpassen
177
9.6.1 Bug- und technische Burndown-Charts
177
9.6.2 Was tun, wenn es eng wird?
178
9.7 Reguläres Sprint-Ende
180
9.8 Sprint-Review
181
9.8.1 Vorbereitung
181
9.8.2 Ort, Zeitpunkt und Teilnehmer
181
9.8.3 Ziel
181
9.8.4 Ablauf
182
9.9 Das Team organisiert sich
183
9.9.1 Verantwortung übernehmen
183
9.9.2 Das Team machen lassen und aus Fehlern lernen
184
9.9.3 Den Product Owner einbeziehen
184
9.9.4 Software-Pull-Systeme
185
9.9.5 Das Team bei der Arbeit mit Tasks coachen
186
9.9.6 Einzelgespräche
186
9.10 Sprint Best Practices
187
9.10.1 Source Code Management und Story-Branches
187
9.10.2 Kontinuierliches Integrieren
188
9.10.3 Automatisierung
189
9.10.4 Verständlicher Quellcode
189
9.10.5 Elektronische Sprint Backlogs und Burndown-Charts
189
9.11 Zusammenfassung
190
9.12 Wie geht es weiter?
191
10 Sprint-Retrospektive
192
10.1 Nach dem Sprint ist vor dem Sprint
193
10.2 Ablauf von Retrospektiven
193
10.3 Retrospektiven vorbereiten
195
10.4 Retrospektiven leiten
196
10.5 Agenda und Check-in
196
10.6 Phase 1: Daten sammeln
198
10.6.1 Erstellung einer Timeline
198
10.6.2 Erweiterung der Timeline um Energiepunkte
200
10.7 Phase 2: Einsichten generieren
200
10.7.1 Positiv- / Delta-Liste
200
10.7.2 Warum-Fragen
201
10.8 Phase 3: Entscheiden, was zu tun ist
202
10.9 Phase 4: Ziele formulieren und Aktionen planen
203
10.10 Abschluss
204
10.11 Themenorientierte Retrospektiven
204
10.12 Zusammenfassung
206
10.13 Wie geht es weiter?
206
11 Agile Releaseplanung
208
11.1 Releaseplanung
208
11.1.1 Themen-Releases
208
11.1.2 Datum-Releases
209
11.1.3 Releaseplanungs-Workshop
210
11.1.4 Was macht die Planung agil?
211
11.2 Planungs-Velocity
211
11.2.1 Durchführung von Test-Sprints
211
11.2.2 Historische Daten
212
11.2.3 Das Team bestimmen lassen
212
11.2.4 Auswahl eines Verfahrens
212
11.3 Der Releaseplan
213
11.4 Sichere Planung
214
11.4.1 Sichere Velocity
215
11.4.2 Sicherheit durch weniger wichtige User Stories
216
11.5 Monitoring und Aktualisierung
216
11.6 Zusammenfassung
217
11.7 Wie geht es weiter?
218
Glossar
220
Literaturverzeichnis
226
Stichwortverzeichnis
228
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