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Detached Concern - Eine emotionsregulierende Bewältigungsstrategie in der Altenpflege

Detached Concern - Eine emotionsregulierende Bewältigungsstrategie in der Altenpflege

von: Bettina Lampert

Pabst Science Publishers, 2011

ISBN: 9783899677058, 257 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 29,99 EUR

  • Tage der Rache, Nächte der Zärtlichkeit - Baccara Bd. 1627
    Entführt in den Palazzo des Prinzen - Romana Bd. 1861
    Flieh nicht vor der Liebe, Gracie! - Bianca Bd. 1747
    Picknick mit einem Cowboy - Romana Bd. 1863
    EIN HAPPY END FÜR UNSERE LIEBE - Bianca Bd. 1748
    Sehnsüchtige Träume am Mittelmeer - Romana Bd. 1864
    NEUER MANN - NEUES GLÜCK? - Bianca Bd. 1749
    Märchenprinz sucht Aschenputtel - Bianca Bd. 1742
  • Ein Millionär zum Verlieben - Bianca Bd. 1750
    Liebesskandal in der High Society? - Bianca Bd. 1744
    Auf Umwegen ins große Glück - Bianca Bd. 1751
    Melanie, die Liebesbotin - Bianca Bd. 1745
    Küsse, Baby und das Familienglück - Bianca Bd. 1752
    Funkelnd wie ein Diamant - Bianca Bd. 1746
    Heiraten? Nur aus Liebe! - Bianca Bd. 1753
    Viel mehr, als du denkst! - Baccara Bd. 1631
 

Mehr zum Inhalt

Detached Concern - Eine emotionsregulierende Bewältigungsstrategie in der Altenpflege


 

Die Arbeit im stark wachsenden Bereich der Humandienstleistungen erfordert neben umfassenden fachlichen Kenntnissen vermehrt interaktive Kompetenzen im Umgang mit anderen Menschen. Insbesondere wird auch eine emotionale Anteilnahme erwartet. Sofern es allerdings nicht gelingt, eine Balance zwischen Zuwendung und Abgrenzung herzustellen, können daraus Fehlbeanspruchungen resultieren mit der möglichen Folge von Burnout und Einbußen der Versorgungsqualität. „Detached Concern“ als positive, emotionsregulierende Bewältigungsstrategie soll ermöglichen, die Arbeit mit Menschen empathisch und zugewandt auszuführen und zugleich das professionelle Handeln durch die Wahrung einer hinreichenden Abgrenzung zu unterstützen. Gelingt dieser Prozess, so fördert eine hohe empathische Anteilnahme die Helfer-Klient-Beziehung und trägt wesentlich zu einer guten Versorgungsqualität bei, während die Abgrenzungsfähigkeit emotionale Belastungen reduziert und die psychische Gesundheit der Helfenden fördert. Die (Interaktions-) Arbeit kann somit für beide Seiten erfolgreich gestaltet werden. In der hier vorliegenden Publikation wird „Detached Concern“, basierend auf den Ursprungsarbeiten (Lief & Fox, 1963), in einem arbeitspsychologischen Kontext der Altenpflege aufgearbeitet. Außerdem werden Anlage, Durchführung und Ergebnisse einer eigenen Untersuchung dargestellt. Hier finden sich die empirischen Belege für die gesundheitsförderliche Relevanz eines gelingenden „Detached Concern"" für die Vermeidung von Fehlbeanspruchungen und das Entstehen von Burnout. Darüber hinaus werden praxisbezogene Implikationen zur Förderung von „Detached Concern“ diskutiert.