Suchen und Finden

Titel

Autor/Verlag

Inhaltsverzeichnis

Nur eBooks für mein Endgerät anzeigen:

 

Newsletter

Monopolare Weltordnung - Zur Sozioökonomie der US-Dominanz

Monopolare Weltordnung - Zur Sozioökonomie der US-Dominanz

von: Egon Matzner

Metropolis Verlag, 2000

ISBN: 9783895182846, 239 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 15,99 EUR

Ersparnis: 3,81 EUR

  • Elfenkind
    Life-Leadership®
    Rating für den Mittelstand: Wie Unternehmen ihre Bonität unter Beweis stellen und sich günstige Kredite sichern
    Professionell präsentieren beim Kunden - Erfahrungen aus über 1000 Präsentationen
    Staatsrecht: Grundriss des Staatsorganisationsrechts und der Grundrechte
    Microsoft Active Server Pages - Programmierung dynamischer, datenbankgestützter Webseiten
    Leistungverbesserungen in aufgabenorientierten Kleingruppen
    XML in 21 Tagen - Schritt für Schritt Einstieg in Fähigkeiten und Konzepte
  • Der politische Diskurs der Apokalypse in den USA
    Visual Basic 6 - Programmiertechniken, Datenbanken, Internet
    Bildungsarbeit der Zukunft
    Microsoft SQL Server 2000
    Islam erleben
    Linux Firewalls: Konzeption und Implementierung für kleine Netzwerke und PCs
    Succubus Shadows
    Hurentaten
 

Mehr zum Inhalt

Monopolare Weltordnung - Zur Sozioökonomie der US-Dominanz


 

Das Ende der Sowjetunion hat die Logik der sozialen Situation, in der Menschen in Alltag und in der Öffentlichkeit handeln, weltweit grundlegend geändert. Die USA sind als Sieger im Systemwettbewerb nicht mehr durch eine andere Macht mit globaler Reichweite eingeschränkt. Ihre Wirtschaftsdoktrin, der "Washington-Consensus", wird seither weltweit durchgesetzt. Ihre mediale Hegemonie liefert dazu via CNN und MTV, über Hollywood und Coca Cola die alltägliche Begleitmusik. Das Buch erörtert unter anderem folgende Fragen: Warum musste die kommunistische Planwirtschaft den Systemwettbewerb verlieren? Warum ist mit dem Verschwinden der Systemkonkurrenz in den demokratisch regierten Marktgesellschaften der Anreiz verloren gegangen, Arbeitslosigkeit, Armut und andere soziale Probleme durch Politik und Kooperation zu verringern?Warum ist die Einführung der Marktwirtschaft von Ostdeutschland bis in die Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion gescheitert oder nur unter grossen wirtschaftlichen Verlusten zustande gekommen? Wie hätte ein besserer Übergang gelingen können? Warum gefährdet die weltweit durchgesetzte Geltung der Wirtschafts-Doktrin des "Washington-Consensus" die Entwicklung in den armen und reichen Ländern? Auf welchen Grundlagen beruht die monopolare Machtentfaltung der USA? Verfügt die Europäische Union über die Ressourcen, die Macht der USA zu begrenzen? Wie steht die Idee des Dritten Weges zur US-Dominanz? Gibt es theoretisch begründete und historisch geläuterte Utopien, die der monopolaren eine multipolare Weltordnung und dem Einerlei der herrschenden Wirtschafts-Doktrin einen "Post-Washington-Consensus" kultureller und institutioneller Vielfalt entgegensetzen?