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Identitätsentwicklung im Jugendalter. Welchen Einfluss hat das Konzept von James E. Marcia auf die Arbeit mit Jugendlichen?

von: Katja Zimmermann-Schneider

GRIN Verlag , 2017

ISBN: 9783668448070 , 27 Seiten

Format: PDF

Kopierschutz: frei

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Preis: 12,99 EUR

Exemplaranzahl:  Preisstaffel

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Identitätsentwicklung im Jugendalter. Welchen Einfluss hat das Konzept von James E. Marcia auf die Arbeit mit Jugendlichen?


 

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,4, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen, Veranstaltung: Entwicklungspsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn der Beschreibung der Identitätsentwicklung im Jugendalter wird die Entwicklung der Persönlichkeit heranwachsender Jugendlicher und die Frage 'Wer bin ich?' in den Fokus genommen. Die Fragestellung der Seminararbeit lautet: Welchen Einfluss hat das Konzept von James E. Marcia auf die Arbeit mit Jugendlichen? Die Psychologen Robert J. Havighurst, Eric H. Erikson und James E. Marcia setzen sich intensiv mit den Entwicklungsaufgaben auseinander, die junge Menschen bewältigen müssen. Daher bietet diese Arbeit eine kurze Biografie der Entwicklungspsychologen. Im Folgenden wird der Identitätsbegriff nach Erikson erläutert und führt über die Erörterung des Selbst und des Selbstwertes der Jugend zur Vorstellung der Identitätsentwicklung von Marcia. Grundlegend sind die drei Dimensionen Krise, Erkundung und Verpflichtung. Die vier Formen des Identitätsstatus nach Marcia - die diffuse Identität, das Moratorium, die übernommene Identität und die erarbeitete Identität, sind die Grundlage der Arbeit Marcias. Aus weiteren Untersuchungen resultierten vier Formen diffuser Identität, wobei die kulturell adaptive Identität weitere Spezifikationen hervorbrachte. Es wird folglich erörtert, dass Marcia einen starken Anstieg diffuser Identitäten feststellte und welche Auswirkungen diese Entwicklung auf unsere Gesellschaft hat. Jugendliche befinden sich in unterschiedlichen Identitätsstadien und haben dadurch verschiedenste Ansprüche an ihre Umwelt. Auch benötigen sie je nach Entwicklungsgrad differenzierte Hilfe seitens der Eltern, Lehrer oder sonstiger Bezugspersonen. Es wird aufgezeigt, wie man junge Menschen in ihrer Identitätsentwicklung positiv unterstützen kann, es folgt eine Auseinandersetzung mit Marcias Konzept der vier Identitätsformen. Es wird Klaus Hurrelmanns (deutscher Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswissenschaftler) Sichtweise auf die Entwicklungsaufgaben früher und heute dargestellt. Er fasst die von Havighurst 1940 postulierten Entwicklungsaufgaben in vier aktuelle Entwicklungsaufgaben zusammen. Beschrieben werden vier Typen von Bewältigungsproblemen, die nach Intensität und Dauer eingeteilt werden. Was getan werden muss um das Risiko von Bewältigungsproblemen in den anschließenden Lebensphasen zu senken, wird am Schluss erörtert.