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Integratives Geoinformationsmanagement in der Schutzgebietsforschung - Räumliche Genauigkeit als Schlüsselelement des Wissenstransfers

Integratives Geoinformationsmanagement in der Schutzgebietsforschung - Räumliche Genauigkeit als Schlüsselelement des Wissenstransfers

von: Rudolf Michael Haller

Haupt Verlag, 2011

ISBN: 9783258400006, 284 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 39,99 EUR



  • Die Zeit der Zugvögel - Roman
    Thomas Mann, der Amerikaner - Leben und Werk im amerikanischen Exil, 1938-1952
    Stinas Entscheidung - Roman
    Die Stadt der Blinden
    Blutige Stille - Thriller
    Erika Mann - Eine Lebensgeschichte
    Gegessen wird woanders
    Der Regler - Thriller
  • Abschalten! - Warum mit Atomkraft Schluss sein muss und was wir alle dafür tun können
    Lillemors Rätsel - Roman
    Schicht im Schacht - Die dämlichsten Todesfälle
    Hannas Töchter - Roman
    Was will man mehr
    Die Jahre mit Jan - Roman
    Geliebte Tochter - Roman
    Der Postpubertist - Das ultimative Überlebenshandbuch für Eltern
 

Mehr zum Inhalt

Integratives Geoinformationsmanagement in der Schutzgebietsforschung - Räumliche Genauigkeit als Schlüsselelement des Wissenstransfers


 

Was wäre, wenn ungenaue räumliche Daten zu falschen Ergebnissen in ökologischen Studien und daraus folgend zu falschen Schlüssen im Schutzgebietsmanagement führen würden? Dieses Buch geht dieser grundsätzlichen Frage nach und überprüft dabei bisher gängige Konzepte.
Nach einem ersten Teil, der in die Grundlagen der Arbeit einführt, beschäftigt sich der zweite Teil der Arbeit in Fallstudien mit der Frage, wie genau gewisse Datensätze wirklich sind, und wie die Genauigkeit dieser Datensätze mit vertretbarem Aufwand bestimmt werden kann. Im Fokus stehen dabei wildtierökologische Daten sowie Basisdaten, welche für Habitatanalysen immer wieder Verwendung finden. Es zeigte sich, dass die Datenqualität erheblich vom räumlichen Bezugsrahmen beeinflusst wird, und die spezifi sche Verwendung der Geodaten in der ökologischen Aussage beachtet werden muss. Fehlen bei einem Datenaustausch oder dem Wechsel in der Betreuung einer langfristigen Arbeit die entsprechenden Dokumentationen und Metadaten, geht wertvolles, unkodiertes Wissen verloren. Daher zeigt das Buch in einem dritten Teil einen Weg zur Erhaltung dieses Wissens auf und präsentiert einen Ansatz eines eigentlichen Wissensmanagements für Geodaten. Diese «Meta-Meta-Datenbank» genannte Anwendung wird am Beispiel des Schweizerischen Nationalparks praktisch eingeführt und erklärt.