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Klassische Texte zum Glück

Klassische Texte zum Glück

von: Verena Thielen, Katharina Thiel

Parodos Verlag, 2007

ISBN: 9783938880104, 158 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 9,60 EUR

Ersparnis: 2,40 EUR

  • Verständliche Gestaltung Allgemeiner Versicherungsbedingungen am Beispiel der AKB
    Produktmanagement in Versicherungsunternehmen
    Moderne IT-Systeme als Wettbewerbsfaktor für Versicherungsunternehmen
    Interne Modelle nach Solvency II
    Personalmanagement für Agenturen und Makler in der Versicherungswirtschaft
    Allgemeine Unfallversicherungsbedingungen (AUB 2008)
    Handbuch der Internen Revision
    100 Fragen zur betrieblichen Versorgung des GGF/GF und seiner Angehörigen
  • Kommentar zur Bauleistungsversicherung (ABN/ABU 2008)
    Der Haushaltsführungsschaden, Entgelttabellen TVöD/Bund zur Bewertung von Personenschäden in der Haushaltsführung (Stand: Mai 2010)
    Sach- und Vermögensversicherungen leicht gemacht
    Das neue VVG kompakt
    Klassische und moderne Formen der Rückversicherung
    Grundbegriffe der Unfallmedizin
    Ärzte zwischen Heilauftrag und Kostendruck
    Der Versicherungsvertreter
 

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Klassische Texte zum Glück


 

Anhand der Bände dieser Reihe soll sich der Leser einen Überblick über die historische Diskussion und Entwicklung von Themen und Begriffen verschaffen, die in den philosophischen und kulturwissenschaftlichen Debatten unserer Zeit von großer Aktualität sind. Die einzelnen Bände werden von den Herausgebern eingeleitet und mit einer Bibliographie versehen. Die Vorstellung von dem, was Glück sei, ist bei den Menschen so individuell verschieden wie der Fingerabdruck. Für den einen erschöpft es sich in der Vorstellung von einem weichen Bett und reichlich Nahrung, ein anderer findet es allein in der erfüllten Liebe, der nächste hält Reichtum, Besitz und sämtliche materiellen Werte für Glück, mancher findet sein Glück in der Natur oder im Glauben, im Dienst am Nächsten, in eigenen Kindern, in beruflichem Erfolg, in geistiger Arbeit, in Büchern, im Fallschirmspringen oder Tiefseetauchen. Glück kann gedacht werden als kurzfristiges Ereignis, als individuell definierter Zustand oder als philosophische Idee (Glückseligkeit). Diese Kategorien finden sich auch in den Texten dieses Bandes wieder. Philosophen unterschiedlichster Schulen, Glaubensrichtungen und Überzeugungen haben im Kontext ihrer Lebenszeit und Bezug nehmend auf andere Lehren und Meister niedergeschrieben, was sie für Glück halten. Mit Texten von Epiktet, Platon, Aristoteles, Epikur, Seneca, Descartes, Pascal, La Mettrie, Kant, Schiller, Fichte, Schopenhauer, Nietzsche und Scheler