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Mood-Food - Glücksnahrung - Wie man durch Essen glücklich wird

von: Dr. Andrea Flemmer

Schlütersche, 2011

ISBN: 9783842683372 , 176 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

Windows PC,Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC,Mac OSX geeignet für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 15,99 EUR

Exemplaranzahl:  Preisstaffel

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Mehr zum Inhalt

Mood-Food - Glücksnahrung - Wie man durch Essen glücklich wird


 

Mood-Food – kann man Gute Laune einfach essen? (S. 101-102)

Die richtigen Lebensmittel können das Glücksempfinden tatsächlich steigern. Schließlich essen wir nicht nur, weil wir hungrig sind. Wir essen auch, weil wir traurig, gelangweilt, fröhlich oder gestresst sind, weil wir abschalten oder uns belohnen wollen. Viele Lebensmittel gelten dabei als Mood-Food, sind es aber gar nicht.

Die Gerüchteküche – was stimmt und was stimmt nicht?

Wie so oft, so gibt es jede Menge Gerüchte um das Mood-Food bzw. Glücksessen. Zeit, einige Gerüchte genauer unter die Lupe zu nehmen!

Sauer macht lustig

Bei mieser Stimmung soll ein Biss in die Zitrone oder ein Gläschen Essig helfen, denn sauer macht ja bekanntlich lustig. Diese Volksweisheit stimmt leider nicht. Der Grund dafür ist eine falsche Übertragung in die moderne Sprache, denn früher hieß das Sprichwort „Sauer macht gelüstig“, also Appetit. Zum Lachen hat man nur etwas, wenn man den Biss eines anderen in die Zitrone beobachtet: die Gesichtsmuskeln, die sich so lustig zusammenziehen, sind wirklich nett zu beobachten.

Scharf macht glücklich – der Pepper-High-Effekt

Beißt man in eine Chilischote oder isst ein feuriges indisches Curry, ein scharfes chinesisches Wokgericht oder Pasta Arrabiata, so wird es einem zuerst heiß, dann fängt es an zu brennen, anschließend bereut man den Biss, und Tränen treten in die Augen. Das liegt unter anderem an dem in Chili und Peperoni vorhandenen superscharfen Inhaltsstoff Capsaicin. Seltsamerweise macht die Schärfe jedoch trotzdem irgendwie glücklich. Die Ursache ist eine Fehlinterpretation des Gehirns.

Das scharfe Brennen nimmt es fälschlicherweise als Schmerz wahr. Die Folge: Der Körper schüttet die körpereigenen morphiumartigen Schmerzkiller, die Endorphine, aus. Diese Neurotransmitter sind dafür da, den Schmerz zu lindern, bewirken jedoch zusätzlich ein gesteigertes Glücksempfinden und eine leichte Euphorie (siehe Kapitel „Weitere Nervenbotenstoffe und ihre Vorstufen“). Nach dem Genuss von scharfen Speisen fühlen sich manche dann auch richtig gut. Experten nennen das den „Pepper-High-Effekt“. Der mexikanische Habanero-Chili gilt dabei als der stärkste Scharfmacher der Welt.

Außer Chilisaucen, Chilipulver und Cayennepfeffer gibt es auch noch andere Scharfmacher wie Ingwer („brennender“ Inhaltsstoff „Gingerol“), Senf und Meerrettich, die in hoher Dosierung eine ähnliche Wirkung hervorrufen. Gegen das Brennen auf der Zunge hilft Wasser wenig, am ehesten kann man den Brand mit Joghurt, Milch, Bananen oder Eiscreme löschen.