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Die Professionalisierung des deutschen EU-Journalismus - Expertisierung, Inszenierung und Institutionalisierung der europäischen Dimension im deutschen Journalismus

Die Professionalisierung des deutschen EU-Journalismus - Expertisierung, Inszenierung und Institutionalisierung der europäischen Dimension im deutschen Journalismus

von: Anke Offerhaus

VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV), 2011

ISBN: 9783531927251, 306 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 30,99 EUR

Ersparnis: 3,96 EUR

  • OECD Wirtschaftsausblick, Nr. 87, Ausgabe 2010/1
    Value for Money in Government: The Netherlands 2010
    OECD Environmental Performance Reviews: Portugal 2011
    Corporate Governance in Asia 2011: Progress and Challenges
    Energy Policies of IEA Countries: Norway 2011
    OECD Reviews of Regional Innovation: Basque Country, Spain 2011
    National Accounts of OECD Countries, Financial Accounts 2010
    ADB/OECD Anti-Corruption Initiative for Asia and the Pacific The Criminalisation of Bribery in Asia and the Pacific
  • National Accounts of OECD Countries, Financial Balance Sheets 2010
    Corporate Governance in Israel 2011
    The Development Dimension Trade for Growth and Poverty Reduction: How Aid for Trade Can Help
    OECD Territorial Reviews: NORA Region 2011: The Faroe Islands, Greenland, Iceland and Coastal Norway
    OECD Territorialexamen: Schweiz 2011
    Corporate Governance in Slovenia 2011
    OECD Wirtschaftsausblick, Nr. 88, Ausgabe 2010/2
    Ärzte zwischen Heilauftrag und Kostendruck
 

Mehr zum Inhalt

Die Professionalisierung des deutschen EU-Journalismus - Expertisierung, Inszenierung und Institutionalisierung der europäischen Dimension im deutschen Journalismus


 

Die Europäische Union hat seit ihrer Gründung zunehmend an politischer Bedeutung gewonnen. Im Zuge dessen ist die EU-Berichterstattung in deutschen Massenmedien zwar umfangreicher geworden, Themen, Akteure und Bewertungen sind jedoch weiterhin nationalstaatlich geprägt. Diese Situation ist Ausgangspunkt für die Frage nach den Arbeitsbedingungen derjenigen, die als Produzenten von EU-Berichterstattung das Bild formen, das wir von der EU und Europa vermittelt bekommen.

Anke Offerhaus untersucht die Professionalisierung des deutschen Journalismus als Herausbildung eines spezialisierten Berufssegments, dem EU-Journalismus, der durch entsprechende Berufs- und Organisationsstrukturen sowie spezialisierte Berufsrollenträger gekennzeichnet ist. Vor dem Hintergrund eines berufssoziologischen Ansatzes sind strukturelle Veränderungen von journalistischen Ausbildungs- und Berufsorganisationen ebenso Gegenstand der Analyse wie unter handlungstheoretischer Perspektive die Veränderung der Arbeit und der Arbeitsbedingungen von EU-Journalisten selbst.