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Die USAID im Konfliktgebiet Mindanao. Konflikterhaltende Faktoren innerhalb US-amerikanischer Entwicklungsprogramme

von: Manuel Steinert

GRIN Verlag , 2017

ISBN: 9783668475076 , 23 Seiten

Format: PDF

Kopierschutz: frei

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Preis: 12,99 EUR

Exemplaranzahl:  Preisstaffel

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Die USAID im Konfliktgebiet Mindanao. Konflikterhaltende Faktoren innerhalb US-amerikanischer Entwicklungsprogramme


 

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Ethnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Sie gilt als Terroristenversteck, anhaltender Konflikthort und ärmstes Gebiet des Staates: Mindanao, die südliche Insel der Philippinen, scheint die Probleme der Menschheit in sich gebündelt zu haben. Seit 1968 verlaufen hier die blutigen Konfliktlinien zwischen den Truppen der hauptsächlich christlichen Regierung der Philippinen (GRP) und muslimischen Rebellen, die vorrangig für einen unabhängigen muslimischen Staat kämpfen. Mitte der 90er Jahre begannen die ersten internationalen Entwicklungshilfeorganisationen, Friedens- und Entwicklungsprojekte in der Region durchzuführen, doch bis heute haben sie, ähnlich wie die Friedensverhandlungen von Seiten der GRP, keine dauerhafte Beendigung des Konflikts erreicht. Die Gründe dafür sind vielschichtig und keinesfalls monokausal erklärbar, doch ein möglicher Aspekt könnte in der fehlenden Sensibilität von Entwicklungshilfeorganisationen für mögliche konflikterhaltende Faktoren innerhalb ihrer eigenen Programme liegen. Am Beispiel von zwei Programmen der United States Agency of International Development (USAID) soll daher nun in dieser Arbeit analysiert werden, inwieweit Entwicklungshilfeorganisationen und deren Arbeit, die theoretisch friedenssichernd wirken sollte, selbst für das Fehlen von signifikant positiven Auswirkungen im spezifischen Konfliktrahmen Mindanaos verantwortlich sind. Zu diesem Zweck wird das 'Do no harm'-Framework von Mary B. Anderson herangezogen, bei dem allgemeine Kategorien vorgestellt werden, unter denen Entwicklungshilfe entweder konflikterhaltend bzw. -verstärkend oder konfliktlösend wirken kann (Anderson 1999: 23 ff.). Indem diese auf das genannte Fallbeispiel bezogen werden (wobei hier hauptsächlich auf die konflikterhaltende Kategorien eingegangen werden soll), können problematische Faktoren und Entwicklungen innerhalb der Programme analysiert werden.