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Lernende Potenzialbeurteilung in der Personalauswahl

Lernende Potenzialbeurteilung in der Personalauswahl

von: Wins, Claas Triebel, Ursula Gisela Buchner, Andrea Sandor

Springer-Verlag, 2008

ISBN: 9783540686583, 199 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 34,95 EUR

  • Reusenkadaver und andere Unannehmlichkeiten - Kriminalroman
    Charakteristik und Funktion der Partnerfiguren bei Ingeborg Bachmann
    Die historische Person des 'Jud Süß' Joseph Oppenheimer
    Iwein als Artusritter
    Die England-Briefe Voltaires
    Nathanael und Clara als Personifizierungen von Romantik und Aufklärung in E. T. A. Hofmanns 'Der Sandmann'
    Iwans Laudine: Herrscherin oder Minnedame? - Eine Untersuchung der Laudine-Figur unter Berücksichtigung ihrer Funktion für den Artusroman Iwein und Hartmanns von Aue Frauenideal
    Ist der Dandy tot?
  • Die 'Holländische Krankheit' am Beispiel Aserbaidschans - Die Ölwirtschaft Aserbaidschans und die daraus resultierenden volkswirtschaftlichen Probleme im Kontext der 'Holländischen Krankheit (Dutch Disease)'
    Der Marner - Analyse der Rätselsangsprüche ,Ich spür ein wunder dur die lant' und ,Ez slouc ein wip ir man ze tode' mit kurzem Vergleich
    Ehrverlust bei den Unterschichtangehörigen in der Frühen Neuzeit
    Die Berufung des Levi
    Die erotischen Abenteuer des Monsieur Mathiot - Bekenntnisse eines späten Liebenden
    Thietmar von Merseburg - Leben und Werk
    Mea culpa - Roman
    Ein Schwarm Regenbrachvögel - Roman
 

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Lernende Potenzialbeurteilung in der Personalauswahl


 

In der Personalbeurteilung und Personalauswahl werden die verfügbaren und wissenschaftlich abgesicherten Verfahren in der Regel ignoriert oder falsch eingesetzt. Dies ist keineswegs den Praktikern anzulasten, die Verantwortung liegt bei der Wissenschaft, die es bislang nicht verstanden hat, ihre Erkenntnisse zu vermitteln. 

Eine kompetente Personalbeurteilung und -auswahl muss daher bei der Person der Praktiker ansetzen und sie als lernendes System begreifen, das auf der Grundlage eigener Erfahrungen urteilt und auf diese nicht zugunsten eines wissenschaftlich geprüften Verfahrens verzichtet. Anzustreben ist dennoch ein Kriterium wissenschaftlicher Diagnostik, nämlich Objektivität – die Unabhängigkeit des Urteils von der Person des Urteilenden. Vermittelt wird eine Vorgehensweise, die der Realität der Personalbeurteilung Rechnung trägt. Die Praktiker werden dazu angeregt, sich mit der Grundlage und dem Zustandekommen ihrer Urteile auseinanderzusetzen und diese kritisch zu hinterfragen. Ziel ist eine kompetente Bewältigung der diagnostischen Aufgaben, die sich im Rahmen der Personalauswahl und -beurteilung stellen.