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Mediengeschichte - Vom asiatischen Buchdruck zum Fernsehen

Mediengeschichte - Vom asiatischen Buchdruck zum Fernsehen

von: Frank Bösch

Campus Verlag, 2011

ISBN: 9783593411279, 269 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 15,99 EUR

Ersparnis: 2,91 EUR

  • Verständliche Gestaltung Allgemeiner Versicherungsbedingungen am Beispiel der AKB
    Produktmanagement in Versicherungsunternehmen
    Moderne IT-Systeme als Wettbewerbsfaktor für Versicherungsunternehmen
    Interne Modelle nach Solvency II
    Personalmanagement für Agenturen und Makler in der Versicherungswirtschaft
    Allgemeine Unfallversicherungsbedingungen (AUB 2008)
    Handbuch der Internen Revision
    100 Fragen zur betrieblichen Versorgung des GGF/GF und seiner Angehörigen
  • Kommentar zur Bauleistungsversicherung (ABN/ABU 2008)
    Der Haushaltsführungsschaden, Entgelttabellen TVöD/Bund zur Bewertung von Personenschäden in der Haushaltsführung (Stand: Mai 2010)
    Sach- und Vermögensversicherungen leicht gemacht
    Das neue VVG kompakt
    Klassische und moderne Formen der Rückversicherung
    Grundbegriffe der Unfallmedizin
    Ärzte zwischen Heilauftrag und Kostendruck
    Der Versicherungsvertreter
 

Mehr zum Inhalt

Mediengeschichte - Vom asiatischen Buchdruck zum Fernsehen


 

Medien beeinflussen schon seit Jahrhunderten Wahrnehmungen und Wissen, Politik und Kultur, Freizeit und alltägliche Kommunikation der Menschen. Doch erst seit kurzem bilden sie ein wichtiges Forschungsfeld der Geschichtswissenschaft. Frank Bösch schildert die historische Entwicklung und gesellschaftliche Bedeutung der Massenmedien in der Neuzeit - vom Buchdruck, dessen Geschichte bereits im 11. Jahrhundert in Asien beginnt, über Zeitungen und Zeitschriften bis hin zu Film, Radio und Fernsehen. Dabei verdeutlicht er die wichtige Rolle der Medien für zentrale historische Prozesse wie die Reformation und Revolutionen, Kriege und Globalisierungsprozesse, die Formierung sozialer Gruppen und nicht zuletzt für die Diktaturen und die Demokratien des 20. Jahrhunderts.