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Die disziplinierte Freiheit - Eine neue Balance von Markt und Staat
Die wirklich große Herausforderung für die Wirtschaftspolitik ist nicht die Krise, sondern die Normalität. Mit dieser Ausgangsthese beginnt der bekannte Ökonom Michael Hüther seine ordnungspolitische Programmschrift. Er leistet nichts Geringeres als die Verbindung von wirtschaftlicher Freiheit und gesellschaftlicher Verantwortung. Damit springt Hüther mutig in das normative Vakuum des gegenwärtigen wirtschaftspolitischen Diskurses und macht beeindruckende Vorschläge für eine neue Rolle der Volkswirtschaftslehre nach der Krise.
MICHAEL HÜTHER, geboren 1962, studierte Wirtschaftswissenschaften und Geschichte in Gießen und Norwich. Er war Generalsekretär des Sachverständigenrates, Chefvolkswirt sowie Bereichsleiter Volkswirtschaft und Kommunikation der Deka Bank, Frankfurt, und ist Honorarprofessor an der European Business School in Oestrich-Winkel. Seit 2004 ist er Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. Gemeinsam mit Thomas Straubhaar veröffentlichte er zuletzt `Die gefühlte Ungerechtigkeit: Warum wir Ungleichheit aushalten müssen, wenn wir Freiheit wollen´ (2009).
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