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Subs - Roman

Subs - Roman

von: Thor Kunkel

Heyne, 2011

ISBN: 9783641055172, 464 Seiten

Format: ePUB

Kopierschutz: DRM

Mac OSX,Windows PC geeignet für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones

Preis: 9,49 EUR



  • Get Connected - Make a Friendship Bracelet
    The Cat Who Wouldn't Come Inside
    F-14 Tomcats
    B-52 Stratofortresses
    Enrique Martínez Celaya - Collected Writings and Interviews, 1990-2010
    B-1B Lancers
    M109A6 Paladins
    Sacred River - The Ganges of India
  • A Kid's Guide to Washington, D. C.
    The Hidden Folk - Stories of Fairies, Dwarves, Selkies, and Other Secret Beings
    It's St. Patrick's Day, Dear Dragon
    F-117A Nighthawks
    Fourth of July Mice!
    Dragon Is Coming!
    Mosque
    Disgusting Food Invaders
 

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Subs - Roman


 

Die neuen Sklaven sind da

Eine »provokante Petitesse zum selbstgefälligen Amusement« - so nennt Claus seiner Frau gegenüber seine Annonce für die neue Putzfrau. Zu ihrer Überraschung melden sich auf die Anzeige dann tatsächlich Menschen, die sich ernsthaft als »Sklave « bewerben. Als sich Claus für Bartos, einen promovierten Altphilologen, und dessen Frau Svetlana entscheidet, ahnt er nicht, wie schnell er von seinen »Subs« abhängig werden soll. Bald bieten immer mehr Sklaven ihre Dienste an.

Die Rechtsanwältin Evelyn und ihr Mann Claus, ein Schönheitschirurg, führen ein sorgenfreies Leben in einer schmucken Villa in Grunewald. Der Alltag der beiden gerät durcheinander, als die polnische Haushaltshilfe spurlos verschwindet und sich auf Claus? augenzwinkernd gemeinte Stellenanzeige plötzlich Langzeitarbeitslose, Asylanten und überqualifizierte Akademiker ernsthaft als »Sklaven« bewerben. Zunächst sind sie überrascht und schockiert, doch warum sollten sie auf die Annehmlichkeiten verzichten? Sie haben das nötige Geld, und in der liberalen Spaß-Gesellschaft der Hauptstadt ist das »erlaubt, was man sich leisten kann«. Also entscheiden sie sich für Bartos, einen promovierten Altphilologen, und dessen Frau Svetlana. Eines Tages regt Bartos den Bau eines Schwimmbads auf dem ungenutzten Rasen vor der Villa an, ein teures Vorhaben, das durch den Einsatz von illegalen Arbeitskräften bewältigt werden soll. Und so rücken eines Nachts weitere Familien an, die seit Jahren ein Leben in selbstgewählter Sklaverei führen. Doch bald kommt es zu ersten Unstimmigkeiten in der »Solidargemeinschaft nach römischem Vorbild« . . .