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Ergebnisorientierung als Chance für den Mathematikunterricht? - Innovationsprozesse qualitativ und quantitativ erfassen

Ergebnisorientierung als Chance für den Mathematikunterricht? - Innovationsprozesse qualitativ und quantitativ erfassen

von: Andreas Schulz

Herbert Utz Verlag , 2010

ISBN: 9783831640010, 481 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 42,99 EUR

Ersparnis: 16,01 EUR

  • Reducing Workweeks to Prevent Layoffs - The Economic and Social Impacts of Unemployment Insurance-Supported Work Sharing
    Brain Literacy for Educators and Psychologists
    Advances in Experimental Social Psychology, Volume 30
    Science as Practice and Culture
    For and Against Method - Including Lakatos's Lectures on Scientific Method and the Lakatos-Feyerabend Correspondence
    Advances in the Study of Behavior, Volume 28
    My Big Boy Bed
    Advances in Experimental Social Psychology, Volume 23
  • Advances in Experimental Social Psychology, Volume 31
    Clinician's Guide to Adult ADHD - Assessment and Intervention
    A History of the Modern Fact - Problems of Knowledge in the Sciences of Wealth and Society
    Cocaine Abuse - Behavior, Pharmacology, and Clinical Applications
    The social networking Handbook - Everything you need to know about social networking
    Advances in Child Development and Behavior, Volume 25
    An American Obsession - Science, Medicine, and Homosexuality in Modern Society
    Inside Multi-Media Case Based Instruction
 

Mehr zum Inhalt

Ergebnisorientierung als Chance für den Mathematikunterricht? - Innovationsprozesse qualitativ und quantitativ erfassen


 

»Zu welchen Innovationsprozessen führen Bildungsstandards bei Lehrkräften? Mit welchem methodischen Forschungsdesign lässt sich die aktuelle Einführung von Ergebnis- und Kompetenzorientierung zur fachbezogenen Unterrichtsentwicklung evaluieren?«

Diese Fragen werden auch mit Aussagekraft für das deutsche Bildungssystem am Beispiel des Mathematikunterrichts der Sekundarstufe I in Luxemburg beantwortet. Dabei kommt ein umfangreiches Mixed-Method-Design zum Einsatz. Als Datengrundlage aus den Jahren 2006–2009 dienen Experteninterviews, repräsentativ erhobene Fragebögen bei Lehrkräften, Gruppendiskussionen mit Fachkollegien, repräsentativ eingesammelte Aufgaben in Klassenarbeiten und längsschnittliche Einzelinterviews, die mit qualitativen (thematisch-sequenzielle Analyse, Inhaltsanalyse) und quantitativen Auswertungsmethoden (Strukturgleichungsmodell, latente Klassenanalyse) analysiert werden. Die systematische Verknüpfung der Befunde untereinander wird zielgerichtet reflektiert und resultiert in einer ausführlichen methodologischen Diskussion des Mixed-Method-Designs.