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Psychoanalyse der Lebensbewegungen - Zum körperlichen Geschehen in der psychoanalytischen Therapie. Ein Lehrbuch

Psychoanalyse der Lebensbewegungen - Zum körperlichen Geschehen in der psychoanalytischen Therapie. Ein Lehrbuch

von: Peter Geißler, Günter Heisterkamp

Springer Verlag, Wien, 2007

ISBN: 9783211486092 , 674 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 94,99 EUR



  • Enduring Bonds - The Significance of Interpersonal Relationships in Young Children's Lives
    Social Competence in Children
    Authoritative Communities - The Scientific Case for Nurturing the Whole Child
    Global Conflict Resolution Through Positioning Analysis
    Cross-Cultural Assessment of Psychological Trauma and PTSD
    Child Neuropsychology - Assessment and Interventions for Neurodevelopmental Disorders
    Coping with Chronic Illness and Disability - Theoretical, Empirical, and Clinical Aspects
    Fragmented Intimacy - Addiction in a Social World
  • Fundamentals of Forensic Practice - Mental Health and Criminal Law
    Handbook of Behavioral and Cognitive Therapies with Older Adults
    Depression und Manie - Erkennen und erfolgreich behandeln
    In the Pursuit of Winning - Problem Gambling Theory, Research and Treatment
    Depression and Globalization - The politics of mental health in the 21st century
    Anxiety In Health Behaviors And Physical Illness
    Schattendasein - Das unverstandene Leiden Depression
    Handbook of Drug Abuse Prevention - Theory, Science, and Practice
 

Mehr zum Inhalt

Psychoanalyse der Lebensbewegungen - Zum körperlichen Geschehen in der psychoanalytischen Therapie. Ein Lehrbuch


 

Dieses Handbuch verfolgt das Ziel, die leibliche Dimension im Wirkungsgeschehen zwischen Patient und Therapeut psychoanalytisch und psychotherapeutisch zu erschließen. Das berührt alle tradierten Grundbegriffe und Behandlungsprinzipien der Psychoanalyse. Viele namhafte Psychotherapeuten/innen bzw. Psychoanalytiker/innen nehmen sich dieser historischen Entwicklungsaufgabe der Psychoanalyse an. Sie führen die Leser an zahlreichen Beispielen verschiedenster Krankheitsbilder (siehe Index der Fallvignetten) zu basalen Formen des Gewahrwerdens, Erfassens und Behandelns. So öffnet die Psychoanalyse ihre Behandlungslehre für das unmittelbare Übertragungs- und Gegenübertragungsgeschehen und fundiert das Prinzip der Nachzeitlichkeit (etwas durcharbeiten, nachdem es geschehen ist) durch das Prinzip der Unmittelbarkeit (implizites Erfassen und Verändern von Vorgängen, während sie geschehen).