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Intuition und fachliches Lernen - Zum Verhältnis von epistemischen Überzeugungen und Alltagsphantasien

von: Kerstin Oschatz

VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV), 2011

ISBN: 9783531932859 , 294 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 40,00 EUR

Exemplaranzahl:


  • Schattendasein - Das unverstandene Leiden Depression
    Depression and Globalization - The Politics of Mental Health in the 21st Century
    Depression und Manie - Erkennen und erfolgreich behandeln
    Psychoanalyse der Lebensbewegungen - Zum körperlichen Geschehen in der psychoanalytischen Therapie - Ein Lehrbuch
    Einsatz und Rückzug an Schulen - Engagement und Disengagement bei Lehrern, Schulleitern und Schülern
    Forensic Psychiatry - Influences of Evil
    Neuropsychiatric Disorders - An Integrative Approach
    Handbook of Evidence-Based Therapies for Children and Adolescents - Bridging Science and Practice
  • Knowing, Knowledge and Beliefs - Epistemological Studies across Diverse Cultures
    Fundamentals of Forensic Practice - Mental Health and Criminal Law
    Re-Institutionalisierung statt De-Institutionalisierung in der Behindertenhilfe - Neubestimmung der Funktion von Wohneinrichtungen für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung
    Ordnungen der Alltagserfahrung - Neue Ansätze zum Theorie-Praxisbezug und zur Fallarbeit in der Lehrerbildung
    Reflexiv-strategische Beratung - Gewerkschaften und betriebliche Interessenvertretungen professionell begleiten
    Enduring Bonds - The Significance of Interpersonal Relationships in Young Children's Lives

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Intuition und fachliches Lernen - Zum Verhältnis von epistemischen Überzeugungen und Alltagsphantasien


 

Danksagung

5

Inhalt

6

Abbildungen

12

Tabellen

15

Einleitung

16

Problemhorizont

18

Ziel der Arbeit

21

Gliederung der Arbeit

22

1 Epistemische Überzeugungen – Implizite Vorstellungen zu Wissen und seiner Genese

24

1.1 Die Forschung zur persönlichen Epistemologie

27

1.1.1 Konzeptionen epistemischer Überzeugungen

28

1.1.2 Was zählt zu den epistemische Überzeugungen? – Zum Status von Lernüberzeugungen und Persönlichkeitsmerkmalen

29

1.1.3 Persönlichkeitsmerkmale und epistemische Überzeugungen

31

1.1.4 Das epistemische Motiv

32

1.2 Implizite persönliche Epistemologie und Metakognition

33

1.2.1 Der stille oder intuitive Charakter epistemischer Überzeugungen

33

1.2.2 Epistemische Überzeugungen als Teil einer impliziten metakognitiven Theorie

35

1.2.2.1 Drei Dimensionen epistemischer Metakognition

35

1.2.2.2 Wann ist Metakognition implizit?

36

1.3 Wirkungen epistemischer Überzeugungen in Lernprozessen

39

1.3.1 Auswirkungen auf Verstehen und Lernleistung

39

1.3.2 Einfluss auf Prozesse der Informationsverarbeitung

40

1.4 Determinanten persönlicher Epistemologie – Reifung und soziale Konstruktion

42

1.5 Determinanten persönlicher Epistemologie – Die Bedeutung des Kontextes

46

1.5.1 Kontextabhängige Muster epistemischer Vorstellungen

47

1.5.1.1 Epistemologische Ressourcen – Die Grundbausteine der persönlichenEpistemologie

48

1.5.1.2 Entwicklung als Veränderung von Aktivierungsmustern

50

1.5.2 Soziale Unterstützung als Kontextfaktor

51

1.5.2.1 Die Bedeutung des Kontextes in der Skill Theory

51

1.5.2.2 Nachdenklichkeit als Auswirkung sozialer Unterstützungepistemischen Urteilens

52

1.5.3 Domänenspezifische epistemische Überzeugungen

54

1.6 Persönliche Epistemologie und Nature of Science – Epistemische Überzeugungen zu Naturwissenschaften

57

1.6.1 Die Bedeutung epistemischer Überzeugungen für die naturwissenschaftliche Bildung

58

1.6.2 Die Forschung zu Nature of Science

60

1.6.2.1 Vorstellungen zu Nature of Science

61

1.6.2.2 Zusammenhänge von Nature of Science und Lernen

63

1.6.2.3 Möglichkeiten der Förderung adäquater Vorstellungen zu Nature ofScience

64

1.7 Resümee

66

2 Alltagsphantasien – Implizite Vorstellungen zum Menschen und der Welt und ihre Bedeutung beim Lernen

69

2.1 Alltagsvorstellungen und Alltagsphantasien – Eine Verortung im Kontext der Schülervorstellungen

70

2.2 Die Dimensionen des Konzeptes Alltagsphantasien

72

1. Inhaltliche Dimension

73

2. Prozedurale Dimension

73

3. Wirkdimension

73

4. Funktionale Dimension

73

2.3 Weltund Menschenbilder – Die Kerne der Alltagsphantasien Die inhaltliche Dimension

74

2.3.1 Alltagsphantasien zur Gentechnologie

76

1. Das Leben ist heilig

77

2. „Natur“ als sinnstiftende Idee

77

3. Tod und Unsterblichkeit

77

4. Heilsvorstellungen

77

5. Dazugehörigkeit versus Ausgrenzung

77

6. Ambivalenz von Erkenntnis und Wissen

78

7. Der Mensch als homo faber

78

8. Hybris: Der Mensch als Schöpfer

78

9. Der Mensch als Maschine

78

10. Perfektion und Schönheit

78

11. Individualismus

78

12. Lesbarkeit der Welt: „Sprache der Gene“

78

13. Homo oeconomicus

78

2.3.2 Alltagsphantasien zum Experimentieren

80

2.3.3 Der narrative Charakter der Alltagsphantasien

82

2.4 Implizite Vorstellungen in Verarbeitungsprozessen Die prozedurale Dimension

83

2.4.1 Zwei Prozesse des Denkens

83

2.4.2 Automatische Verarbeitung im kognitiven Netzwerk

85

2.5 Die Integration der inhaltlichen und prozeduralen Dimension

88

2.6 Zur Wirkung von Alltagsphantasien Die Wirkdimension

89

2.6.1 Alltagsphantasien als subjektive und heuristische Zugänge zum Lerngegenstand

91

2.6.2 Effekte der expliziten Reflexion von Alltagsphantasien

92

2.7 Alltagsphantasien als Spuren einer impliziten Theorie der Realität Die funktionale Dimension

94

2.7.1 Sinnverlangen beim Lernen

97

2.7.2 Didaktische Implikationen

99

3 Komponenten einer kulturell bedingten impliziten Theorie der Realität – Eine systematische Verortung von epistemischen Überzeu

101

3.1 Zusammenhänge zwischen epistemischen Überzeugungen und Alltagsphantasien

103

3.2 Implizite kulturell erworbene Vorstellungen

104

3.2.1 Die kulturelle Bedingtheit von epistemischen Überzeugungen

105

3.2.2 Die kulturelle Bedingtheit von Alltagsphantasien

107

3.2.3 Kulturelles Wissens als komplexer Konsens

109

3.2.4 Implicit culture und tacit communication – Unbewusste Prozesse in der Bildung kulturellen Wissen

110

3.3 Implizites Wissen und seine Bedeutung für die Enkulturation

112

3.3.1 Was ist implizites Wissen?

113

3.3.2 Zentrale Befunde zum impliziten Wissen

114

3.3.3 Was ist implizit an implizitem Wissen?

116

3.4 Die Erweiterung der impliziten Theorie der Realität

119

3.4.1 Die implizite Theorie der Realität als subjektive Theorie

119

3.4.2 Epistemische Überzeugungen als Teil der impliziten Theorie der Realität

121

3.4.3 Wie beeinflusst die implizite Theorie der Realität die individuelle Erfahrung? – Eine Übertragung von Erkenntnissen aus de

124

3.4.3.1 Das Semantisch-Prozedurale-Interface-Modell

126

3.4.3.2 Alltagsphantasien als Teil eines semantischen Mechanismus

126

3.5 Inhaltliche Zusammenhänge von epistemischen Überzeugungen und Alltagsphantasien

130

3.5.1 Alltagsphantasien – Transportvehikel epistemischer Überzeugungen

131

3.5.1.1 Individualismus

133

3.5.1.2 Die Ambivalenz von Erkenntnis und Wissen

135

3.5.1.3 Natur als sinnstiftende Idee

137

3.5.2 Anhand von Alltagsphantasien epistemische Prozesse aufzeigen

139

3.6 Lernen als Verarbeitungsprozess Eine Verortung epistemischer Überzeugungen und Alltagsphantasien im Verarbeitungsprozess

142

3.6.1 Die Theorie der Laienepistemologie

143

3.6.2 Die Fähigkeit zur Auseinandersetzung – Wirkpunkt der Alltagsphanta-sien im Verarbeitungsprozess

144

3.6.2.1 Alltagsphantasien im Verarbeitungsprozess

145

3.6.2.2 Folgen der expliziten Reflexion von Alltagsphantasien für dieFähigkeit zur Auseinandersetzung

145

3.6.3 Die Motivation zur Auseinandersetzung – Wirkpunkt der epistemischen Überzeugungen im Verarbeitungsprozess

146

3.6.3.1 Epistemische Überzeugungen in Verarbeitungsprozessen

147

3.6.3.2 Der Einfluss epistemischer Überzeugungen auf die Reflexion vonAlltagsphantasien

149

3.6.4 Alltagsphantasien als Heuristiken im Lernprozess

149

3.6.4.1 Die emotionale Qualität von Heuristiken

150

3.6.4.2 Überwindung von Heuristiken durch Reflexion

151

3.6.5 Effekte der Reflexion von Alltagsphantasien auf die persönliche Epistemologie

152

3.6.5.1 Die Bedeutung des epistemischen Motivs

153

3.6.5.2 Das Konstrukt Need for Cognition

153

4 Fragestellung

156

4.1 Untersuchungshypothesen – Studie I

157

Hypothese 1 Die Reflexion von Alltagsphantasien wirkt sich auf das Lernen aus.

157

Hypothese 2 Epistemische Überzeugungen beeinflussen die Reflexion der Alltagsphantasien.

158

Hypothese 3 Die Auswirkungen der Reflexion der Alltagsphantasien wird durch das epistemische Motiv moderiert.

158

4.2 Untersuchungshypothesen – Studie II

159

Hypothese 4 Die Reflexion der Alltagsphantasien wirkt sich darauf aus, welche epistemischen Überzeugungen aktiviert sind.

159

Hypothese 5 Die Veränderung der Aktivierung epistemischer Überzeugungen wird durch das epistemische Motiv moderiert.

159

5 Studie I

160

5.1 Methode der Studie I

161

5.1.1 Voruntersuchungen

161

5.1.1.1 Aktivierungsvorlagen: Zugänglichkeit der Alltagsphantasien

161

5.1.1.2 Kontrollvariable Biologisches Vorwissen

163

5.1.1.3 Erfassung der abhängigen Variable Verstehen

164

5.1.2 Experimentelle Hauptuntersuchung

166

5.1.2.1 Stichprobe

166

5.1.2.2 Durchführung der Untersuchung

166

5.1.2.3 Unabhängige Variablen

166

5.1.2.4 Abhängige Variable

167

5.1.2.5 Moderatorvariablen

168

5.1.2.6 Kontrollvariablen

169

5.1.2.7 Ablauf der Untersuchung

172

5.2 Ergebnisse der Studie I

174

5.2.1 Vergleichbarkeit der Gruppen

174

5.2.2 Unterschiede zwischen den Gruppen

175

5.2.2.1 Effekte unter Moderation durch epistemische Überzeugungen

175

5.2.2.2 Effekte unter Moderation durch das epistemische Motiv

184

5.2.2.3 Zum Zusammenhang der Skalen Experten und Vielfalt und dem

190

5.3 Interpretation – Studie I

191

5.3.1 Wen spricht die Reflexion von Alltagsphantasien an?

192

5.3.2 Welche Effekte hat die Reflexion der Alltagsphantasien im Lernprozess?

193

5.3.3 Erklärung des Irritationseffektes (1) Irritation als kurzfristige Reaktion

194

6 Studie II

196

6.1 Methode – Studie II

197

6.1.1 Voruntersuchungen

199

6.1.2 Experimentelle Hauptuntersuchung

199

6.1.2.1 Stichprobe

199

6.1.2.2 Durchführung der Untersuchung

200

6.1.2.3 Unabhängige Variablen

200

6.1.2.4 Abhängige Variablen

201

6.1.2.5 Moderatorvariable: Das epistemische Motiv

203

6.1.2.6 Kontrollvariablen

204

6.1.2.7 Ablauf der Untersuchung

204

6.2 Ergebnisse der Studie II

207

6.2.1 Vergleichbarkeit der Gruppen

207

6.2.2 Unterschiede zwischen den Gruppen

208

6.2.2.1 1. Abhängige Variable: Aktivierte epistemische Überzeugungen

209

6.2.2.2 Analysen der FREE- Gesamtskala

211

6.2.2.3 Analysen der FREE-Subskala Naturwissenschaftliche Items

214

6.2.2.4 2. Abhängige Variable: Verstehen

219

6.3 Interpretation Studie II

226

6.3.1 Wen spricht die Reflexion von Alltagsphantasien an?

227

6.3.2 Welchen Effekt hat die Reflexion der Alltagsphantasien auf die Aktivierung der persönlichen Epistemologie?

228

6.3.3 Welche Auswirkung hat die Reflexion der Alltagsphantasien auf den Verarbeitungsprozess?

229

7 Auf dem Wege zu einer impliziten Theorie der Realität – Diskussion der Ergebnisse

232

7.1 Epistemische Überzeugungen beeinflussen die Reflexion der Alltagsphantasien

234

7.1.1 Ergebnisse zur Moderatorfunktion epistemischer Überzeugungen

235

7.1.2 Der Irritationseffekt

236

7.2 Die Reflexion der Alltagsphantasien wirkt sich auf die Aktivierung epistemischer Überzeugungen aus

237

7.2.1 Die Ergebnisse zur Veränderung der Aktivierung epistemischer Überzeugungen

238

7.2.2 Nachdenklichkeit als Folge der Reflexion von Alltagsphantasien

240

7.3 Die Wirkung des epistemischen Motivs

242

7.3.1 Ergebnisse in Abhängigkeit vom epistemischen Motiv

243

7.3.2 Möglichkeiten des Einwirkens auf die epistemische Motivation

244

7.4 Die Bedeutung des sozialen Austausches

246

7.4.1 Sozialer Austausch stimuliert mannigfache Perspektiven

246

7.4.2 Sozialer Austausch entlastet bei Komplexität

247

7.4.3 Soziale Interaktion als einzige Ursache der Effekte?

248

7.5 Didaktische Implikationen

248

7.5.1 Die Förderung von Nachdenklichkeit

249

7.5.2 Nachdenklichkeit durch Irritation

250

7.5.3 Epistemisch anregende Lernkontexte schaffen

252

7.5.4 Lernen über Denkprozesse

253

7.6 Kritik am forschungsmethodischen Vorgehen

254

7.6.1 Ökologische Validität

254

7.6.2 Problem der Erfassung impliziter Vorstellungen

257

7.6.3 Problem der Erfassung epistemischer Überzeugungen

259

7.7 Implikationen für die Forschung – Neue Perspektiven

260

7.7.1 Implikationen für die Forschung zu epistemischen Überzeugungen

261

7.7.1.1 Epistemische Überzeugungen und die implizite Theorie der Realität

261

7.7.1.2 Epistemische Überzeugungen und das epistemische Motiv

263

7.7.1.3 Kritische Anmerkungen zum normativen Anspruch der Forschung zuepistemischen Überzeugungen

264

7.7.2 Implikationen für die Forschung zu Alltagsphantasien

265

7.7.2.1 Implementation einer Rahmentheorie

266

7.7.2.2 Anbindung an die persönliche Epistemologie

267

7.7.2.3 Lehrende als soziale Multiplikatoren für Nachdenklichkeit

268

7.8 Forschungsausblick

269

Literatur

273