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Frieden schaffen mit anderen Waffen? - Alternativen zum militärischen Muskelspiel

von: Lutz Unterseher

VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV), 2011

ISBN: 9783531930671 , 222 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 26,96 EUR

Exemplaranzahl:


  • Superwahljahr 2009 - Vergleichende Analysen aus Anlass der Wahlen zum Deutschen Bundestag und zum Europäischen Parlament
    Die Menschenrechtsidee - Ein abendländisches Exportgut
    Astroturf - Eine neue Lobbyingstrategie in Deutschland?
    Decentralization on the Example of the Yemeni Water Sector
    Perspektiven des Verbandsmanagements - Festschrift für Dieter Witt zum 70. Geburtstag
    Nachhaltigkeit in der Entwicklungszusammenarbeit
    Das Recht der gesetzlichen Rentenversicherung und die Deutsche Einheit
    Mehrwert Musik - Musikwirtschaft und Stadtentwicklung in Berlin und Wien
  • Die Gesellschaft der Dinge, Menschen, Götter
    Integration im Bürgerbewusstsein von SchülerInnen
    Die Vermessung der sozialen Welt - Neoliberalismus - Extreme Rechte - Migration im Fokus der Debatte
    Das Kriegsgeschehen 2007 - Daten und Tendenzen der Kriege und bewaffneten Konflikte
    Realitätskonstruktionen
    Krise der Leuchttürme öffentlicher Kommunikation - Vergangenheit und Zukunft der Qualitätsmedien
    Transformation der Sicherheitspolitik - Deutschland, Österreich, Schweiz im Vergleich
    Die Dialektik von Angriff und Verteidigung - Clausewitz und die stärkere Form des Kriegführens
 

Mehr zum Inhalt

Frieden schaffen mit anderen Waffen? - Alternativen zum militärischen Muskelspiel


 

Im Prinzip sind Streitkräfte immer gleich: zwiegesichtig, sowohl für den Angriff als auch für die Verteidigung geeignet. Deswegen gefährdet jeder, der zum eigenen Schutz rüstet, damit automatisch auch die Sicherheit seines Kontrahenten. Auf diese Weise wird eine Spirale der Aufrüstung in Gang gesetzt - ein Prozess sich wechselseitig verstärkender Ängste. So jedenfalls sieht es eine weltweit etablierte, immer noch einflussreiche Denkschule von Politikwissenschaftlern.
'Unsinn!' sagt Lutz Unterseher und hält energisch dagegen: Armee ist nicht gleich Armee. Streitkräfte, die sich strukturell auf ihre Schutzfunktion konzentrieren, der Aggression eine Absage erteilen und dadurch zur internationalen Stabilität beitragen, sind eine reale Option der Politik.


Lutz Unterseher ist Soziologe und Politikwissenschaftler. Er lehrt an den Universitäten Münster, Oldenburg und Osnabrück. Seine Schwerpunkte: Internationale Beziehungen, Militärgeschichte und -strategie, Verteidigungs- und Rüstungspolitik sowie ausgewählte Aspekte der empirischen Kulturwissenschaft. Vortragstätigkeit an Militärakademien rund um die Welt.