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Betriebliches Fehlzeiten-Management - Instrumente und Praxisbeispiele für erfolgreiches Anwesenheits- und Vertrauensmanagement
Vorwort zur zweiten Auflage
5
Inhaltsverzeichnis
6
Einleitung
10
Ziele
12
1. Das Phänomen Fehlzeiten
12
1.1 Von der Krankheit zum Krankenstand
15
1.2 Zusammenhänge zwischen Arbeit, Gesundheit und Krankheit
19
1.3 Krankenstandsermittlung/-berechnung
26
2. Fehlzeiten als Kennziffern
28
2.1 Analyse der Ursachen
28
2.2 Konsequenzen
29
2.3 Fehlzeiten als Erfolgsmessung
31
3. Die aktuelle Situation
32
3.1 Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
33
3.2 Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
35
3.3 Veränderung der Altersstruktur im Unternehmen
42
Gründe
48
1. Grundsätze
48
2. Die drei Gruppen von Mitarbeitern
49
3. Die drei Sichtweisen von Fehlzeiten
51
4. Strategien zur Fehlzeitenreduzierung
54
5. Erfolgskontrolle
57
6. Von der Fehlzeitenreduzierung über betriebliche Gesundheitsförderung zur Verbesserung der Anwesenheit
58
Maßnahmen
62
1. Vereinbarung von Zielen
62
2. Der Prozess bestimmt das Ergebnis
63
2.1 Das Instrument Projektgruppe zur Koordination der notwendigen Zusammenarbeit
64
2.2 Das Instrument Arbeitssituationsanalyse zur Erfassung der Ursachen in der Arbeitssituation
66
3. Ohne verlässliche Daten geht es nicht
71
3.1 Betriebliche Gesundheitsberichtserstattung
71
3.2 Das Instrument Strukturanalyse
73
4. Maßnahmen zur Verbesserung der Anwesenheit
74
4.1 Präventive Maßnahmen
77
4.2 Kurative Maßnahmen
116
5. Zusammenfassung
135
5.1 Grundlage betrieblichen Handelns
135
5.2 Die Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements ( BGM)
140
Ausblick: Anwesenheits- und Vertrauensmanagement
146
Anhang: Musterbriefe
149
Abbildungsverzeichnis
158
Literatur
161
Die Autoren
176
Stichwortverzeichnis
177
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