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Vom Milieu zum Parteienstaat - Lebenswelten, Leitfiguren und Politik im historischen Wandel

von: Franz Walter

VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV), 2010

ISBN: 9783531922133 , 243 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 14,99 EUR

Exemplaranzahl:


  • Fragile Sozialität - Inszenierungen, Sinnwelten, Existenzbastler
    Im Netz der Hierarchien - Russlands sozialistische und postsozialistische Mittelschichten
    Fremde als Ordnungshüter? - Die Polizei in der Zuwanderungsgesellschaft Deutschland
    Kompetenz-Engagement: Ein Weg zur Integration Arbeitsloser in die Gesellschaft - Empirische Studie zur Erwerbs- und Bürgergesellschaft
    Wohlfahrtsstaaten und Geschlechterungleichheit in Mittel- und Osteuropa - Kontinuität und postsozialistische Transformation in den EU-Mitgliedsstaaten
    Multilokales Wohnen - Raum-zeitliche Muster multilokaler Wohnarrangements von Shuttles und Personen in einer Fernbeziehung
    Die Vielfalt des Fachjournalismus - Eine systematische Einführung
    Frauenpolitik in Familienhand? - Neue Verhältnisse in Konkurrenz, Autonomie oder Kooperation
  • Presse in der Krise
    Musik im Radio - Rahmenbedingungen, Konzeption, Gestaltung
    Das Unmessbare messen? - Die Konstruktion von Erfolg im Musiktheater
    Die Verfassung Europas - Perspektiven des Integrationsprojekts
    Handbuch Neue Steuerung im Schulsystem
    Lernen zwischen Formalität und Informalität - Zur Deformalisierung von Bildung
    Interkulturelles Lernen als Gesprächsarbeit
    Doppelt benachteiligt? - Leben in einem deutsch-türkischen Stadtteil
 

Mehr zum Inhalt

Vom Milieu zum Parteienstaat - Lebenswelten, Leitfiguren und Politik im historischen Wandel


 

Das Buch handelt von den ursprünglich tragenden sozialmoralischen Lagern der deutschen Industriegesellschaft, und es portraitiert einige ihrer bedeutenden Repräsentanten, die den politischen Milieus Gesicht wie Prägungen gegeben haben. Der Autor erörtert den hybriden Anspruch der weltanschaulichen Eigenkulturen, denen es um 'neue Menschen' in 'befreiten Gesellschaften' ging. Wir treffen dabei auf zahlreiche Mythen, etliche Wirrungen und nicht wenige Tragödien. Wir stoßen im historischen Vollzug schließlich mehr und mehr auf die ernüchternden Folgen realer Alltagspolitik, an deren Ende nicht mehr der 'neue Mensch' stand, sondern sich vielmehr eine neue politische Klasse im Parteienstaat herauskristallisierte.

Prof. Dr. Franz Walter lehrt Politikwissenschaft an der Universität Göttingen.