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Erfahrung und Erzählung - Zur Topologie des Wissens

von: Michael Kauppert

VS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV), 2009

ISBN: 9783531921235 , 320 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 26,99 EUR

Exemplaranzahl:


  • Mittendrin im Abseits - Ethnische Gruppenbeziehungen im lokalen Kontext
    Politikberatung und die Herstellung von Entscheidungssicherheit im politischen System
    Bestellt und nicht abgeholt - Soziale Ungleichheit und Habitus-Struktur-Konflikte im Studium
    Handbuch Arbeitssoziologie
    Wie ist sozialwissenschaftliche Bildung möglich? - Gesellschaftliche Schlüsselprobleme als integrativer Gegenstand der ökonomischen und politischen Bildung
    Die Geldgesellschaft - Aus der Finanzkrise lernen
    Restrukturierung der Sozialen Sicherungssysteme in den Postfordistischen Gesellschaftsformationen - Eine vergleichende Analyse von Großbritannien, Schweden und Deutschland
    Vergesellschaftung an Europas Binnengrenzen - Eine vergleichende Studie zu den Bedingungen sozialer Integration
  • Transnationalisierung sozialer Ungleichheit
    Soziale Lebenslaufpolitik
    Vorsorgendes Hochwassermanagement im Wandel - Ein sozial-ökologisches Raumkonzept für den Umgang mit Hochwasser
    Organisieren von Freiheit - Nomadische Praktiken im Kulturfeld
    Im Transit - Transnationalisierungsprozesse in der Wissenschaft
    Die Gesellschaft der Unternehmen - Die Unternehmen der Gesellschaft - Gesellschaftstheoretische Zugänge zum Wirtschaftsgeschehen
    Prosumer Revisited - Zur Aktualität einer Debatte

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Erfahrung und Erzählung - Zur Topologie des Wissens


 

Welches sind die elementaren Strukturen der Weltvertrautheit eines Erfahrungssubjektes? In der vorliegenden Studie wird der Versuch unternommen, diese Frage über eine methodisch innovative Analyse von autobiographischen Erzählungen zu beantworten. Sie bringt dazu zwei heterogene Quellen zusammen: Die Lebensweltphänomenologie in der Tradition von Husserl und Schütz einerseits, den Strukturalismus Lévi-Strauss'scher Provenienz andererseits. In der Folge dessen wird dafür plädiert, das Verhältnis von Erfahrung und Erzählung als eine topologische Repräsentation anzusehen.

Dr. Michael Kauppert ist Juniorprofessor für Kultursoziologie an der Universität Hildesheim.