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Wellen

Wellen

von: Eduard Keyserling

S. Fischer Verlag GmbH, 2011

ISBN: 9783104016030, 160 Seiten

Format: ePUB

Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones

Preis: 3,99 EUR

Ersparnis: 4,01 EUR

  • Die Stimme meiner Schwester - Roman
    Die Bundesrepublik als Idee. Die kleine Reihe - Zur Legitimationsbedürftigkeit politischer Ordnung
    Vandalismus als Alltagsphänomen
    Die Krise der Arbeit - Neue Unsicherheiten und die Zukunft des Individuums
    Verena Becker und der Verfassungsschutz
    Dynamik der Gewalt - Eine mikrosoziologische Theorie
    Zwischen Dschungelkrieg und Atombombe - Britische Visionen vom Krieg der Zukunft 1945-1971
    Krieger und Gelehrte - Herbert Marcuse und die Denksysteme im Kalten Krieg
  • Die UNO - Idee und Wirklichkeit
    Kritik der politischen Philosophie - Eine Streitschrift
    Die Staatsbedürftigkeit der Gesellschaft
    Moralische Klarheit - Leitfaden für erwachsene Idealisten
    Folter im Rechtsstaat
    Ökonomie im Kalten Krieg - Studien zum Kalten Krieg 4
    Einsatz ohne Ziel - Die Politikbedürftigkeit des Militärischen
    Von wegen perfekt! - Wie Sie entspannt die Welt erobern
 

Mehr zum Inhalt

Wellen


 

»Keyserling versteht einen Sommerabend so zu beschreiben, dass man während seines Glühens und Verdämmerns das Gefühl des ganzen Lebens hat.« – Was Hermann Hesse über Keyserlings Prosa schreibt, gilt für die beiden hier versammelten Texte in besonderem Maße, die wahre Meisterwerke atmosphärischer Naturbeschreibungen sind. Zugleich aber sind diese Texte – und das macht sie so beunruhigend modern – auch Meisterwerke einer sprachkritischen Ironie, die sich gegen unsere hohlen Sommerklischees richtet. »Mondschein und Meer, Meer und Mondschein, sagte er und wiegte sacht den Kopf, da kann man gefühlvoll werden. Das Meer macht immer Eindruck. Die Unendlichkeit ist eben die Unendlichkeit, nicht wahr.«