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Waren- und Produktnamen als besondere Namenskategorie - Exemplifiziert an den Namen der IKEA-Produkte

von: Michael Fink

Diplomica Verlag GmbH, 2010

ISBN: 9783836635400 , 117 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: frei

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Preis: 23,00 EUR

Exemplaranzahl:  Preisstaffel

Für Firmen: Nutzung über Internet und Intranet (ab 2 Exemplaren) freigegeben

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Waren- und Produktnamen als besondere Namenskategorie - Exemplifiziert an den Namen der IKEA-Produkte


 

Das Thema der Studie lautet: Produkt- und Warennamen als besondere Namenkategorie, exemplifiziert an den Namen der IKEA-Produkte. Konsumenten begegnen pro Tag einer Flut von Waren und Produkten, welche mit den kuriosesten und oftmals unaussprechlichsten Namen geprägt sind. Hinter diesen Namengebungen stecken oftmals komplexe Marketingstrategien, welche auf der einen Seite für die unternehmerischen Tätigkeiten unabdingbar sind und auf der anderen Seite dabei helfen sollen, den Waren und Produkten einen einzigartigen und gleichzeitig sowohl aufmerksamkeitserregenden als auch einprägsamen Charakter zu verleihen. Ausgangspunkt der Untersuchung bilden die Namen, die das Unternehmen IKEA seinen Produkten gibt. Damit jedoch diese Namen und Benennungen angemessen beschrieben und untersucht werden können, werden zu Beginn der Studie die begrifflichen und theoretischen Grundlagen eingehend dargestellt sowie im Anschluss auf sprachliche, juristische und ökonomische Auslegungen geprüft. Weiterhin wird darauf eingegangen, dass es sich bei Produkt- und Warennamen um eine besondere Namenkategorie handelt. Hierbei wird zum einen auf die Abgrenzung zwischen den Begriffen ´Name´ und ´Appellativ´ eingegangen, zum anderen werden die damit verbundenen Abgrenzungsschwierigkeiten behandelt. Im Anschluss daran werden die speziellen Charakteristiken von Produkt- und Warennamen aufgezeigt, welche sie somit als besondere und eigenständige Namenkategorie kennzeichnen. Die Studie hat ihren Schwerpunkt im Bereich der namenstheoretischen Überlegungen, der Untersuchung von Klassifikationsmöglichkeiten sowie der kritischen Abwägung von Begriffsdefinitionen. Hierbei wurde der konkrete Fall immer in Bezug auf die Produkt- und Warennamen der IKEA-Produkte gesetzt, sodass sich diese umsichtig ausgeführte Untersuchung als Veranschaulichung und ´Aufhänger´ präsentiert sich noch ausführlicher mit dem Themengebiet spezieller ´Namen´ und den damit verbundenen ´Namenkategorien´ auseinanderzusetzen.