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Kuss mit Soße - Ein Stephanie-Plum-Roman 15

Kuss mit Soße - Ein Stephanie-Plum-Roman 15

von: Janet Evanovich

Manhattan, 2011

ISBN: 9783641062224 , 320 Seiten

Format: ePUB

Kopierschutz: Wasserzeichen

Windows PC,Mac OSX geeignet für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones

Preis: 7,99 EUR

Exemplaranzahl:


  • Trick School for Dogs - Fun games to challenge and bond
    Your First Foal - Horse breeding for beginners
    The Invisible Link to Your Dog - A new way of achiveing harmony between dogs and humans
    Trick Training for Cats - Smart fun with the clicker
    Snooping Around! - Train your dog to be an expert sniffer
    Das Gelobte Land - Roman
    How Horses Feel and Think - Understanding behaviour, emotions and intelligence
    Trust Instead of Dominance - Working towards a new form of ethical horsemanship
  • Quest - Roman
    Spaghetti mit Schokosoße
    Männer sind schmutzig, Frauen auch - Die nackte Wahrheit über mein Leben als Frau
    Der Zauderberg - Warum wir immer alles auf morgen verschieben und wie wir damit aufhören
    Die Goldinsel - Roman
    The Pack Concept - The simple truth about living with dogs
    Clicker Training for Clever Cats - Learning can be fun!

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Kuss mit Soße - Ein Stephanie-Plum-Roman 15


 

"17 (S. 180-181)

Eddie Gazarra stand mit seinem Streifenwagen auf dem Parkplatz des Beerdigungsinstituts und wartete auf Morelli. Eddie ist mit meiner Cousine Shirley, der Heulsuse, verheiratet, und er ist Streifenpolizist, freiwillig. Er hätte aufsteigen können, aber er ist glücklich so. Er sagt, es sei die Uniform. Da habe man morgens nicht die Qual der Wahl, was man anziehen soll. Ich glaube, es sind eher die kostenlosen Donuts bei Tasty Pastry. »Ich war als Erster am Tatort«, sagte Gazarra, als wir aus Morellis SUV stiegen.

»Es muss gleich nach Ablauf der Besuchszeit passiert sein. Morton hat das Licht ausgemacht, und zehn Minuten später klingelt es. Als Morton aufmacht, liegt Chipotle auf den Stufen, steifgefroren.« Eli Morton ist der gegenwärtige Besitzer des Instituts. Jahrzehntelang hatte Constantine Stiva unsere Toten unter die Erde gebracht. Seit seinem Weggang ist das Unternehmen durch mehrere Hände gegangen, doch für viele ist es immer noch Stivas Beerdigungsinstitut. »Wo ist die Leiche jetzt?«, fragte Morelli. »Auf der Veranda. Wir haben nichts angerührt.« »Bist du ganz sicher, dass es Chipotle ist?«

»Die Leiche hatte keinen Kopf«, sagte Gazarra. »Man braucht nur zwei und zwei zusammenzuzählen.« »Hatte der Tote irgendeinen Ausweis dabei?« »Wir haben keinen gefunden. Ist aber auch schwierig, ihm in die Taschen zu greifen. Er ist ein einziger Eiszapfen.« Wir waren weitergegangen, während wir uns unterhielten, und jetzt an der Treppe zu der breiten Veranda des Beerdigungsinstituts angelangt. Auf der obersten Stufe stand Eli Morton, im Gespräch mit zwei Polizisten und einem älteren Herrn in Smokinghemd und Hose. Zwei Rettungssanitäter aus dem Notarztwagen waren auch noch da. Von der Leiche war nichts zu sehen. »Ich glaube, ich warte doch lieber hier unten«, sagte ich. »So schlimm ist es gar nicht«, sagte Gazarra.

»Der Mann ist stocksteif, das Blut ist gefroren, und der Kopf wurde fein säuberlich abgetrennt.« Ich ließ mich auf der untersten Stufe nieder. »Ich warte auf jeden Fall hier.« »Bin gleich wieder bei dir«, sagte Morelli und ging den Rest des Wegs mit Gazarra. Der Wagen der Gerichtsmedizin fuhr auf den Parkplatz, gefolgt von einem Übertragungswagen eines Fernsehsenders mit einer Satellitenschüssel auf dem Dach. Ich sah, wie Morellis Blick zu dem Ü-Wagen wanderte und er zwei Polizisten von der Veranda zum Parkplatz beorderte, die Medienleute in Schach zu halten. Eine halbe Stunde hockte ich auf der Treppenstufe und sah Leute kommen und gehen. Dann endlich war Morelli fertig und setzte sich neben mich.

»Wie läuft es?«, fragte ich ihn. »Der Tatortfotograf hat gerade alles abgelichtet, jetzt kommt noch der Gerichtsmediziner, dann schaffen wir die Leiche ins Kühlfach. Sie taut allmählich auf.« »Bleibt sie bis zur Beerdigung hier?« »Sie kommt wieder hierher, ja. Vorher wird aber in der Gerichtsmedizin noch eine Autopsie vorgenommen, erst danach wird sie zur Bestattung freigegeben. Ich brauche jemanden, der die Leiche identifiziert.« »Kann es denn sein, dass es gar nicht Chipotle ist?« »Das ist ein prominenter Fall, und wir haben nichts gefunden, was auf die Identität der Leiche hindeutet.« »Gibt es für solche Sachen nicht bestimmte Tests?« »Ja, schon, und die werden im Rahmen der Autopsie auch durchgeführt. Trotzdem brauche ich jemanden, der sich den Kerl für eine vorläufige Identifizierung mal aus der Nähe ansieht.« »Seine Schwester.«"