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Finanzkrisen im Übergang zum 21. Jahrhundert - Probleme der Peripherie oder globale Gefahr?

Finanzkrisen im Übergang zum 21. Jahrhundert - Probleme der Peripherie oder globale Gefahr?

von: Dieter Boris, Alvaro Berriel Diaz, Kai Eicker-Wolf, Ralf Käpernick, Jan Limbers

Metropolis Verlag, 2000

ISBN: 9783895183171, 365 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 22,80 EUR

  • Wirksame Selbsthilfe bei Übersäuerung, Viren, Bakterien und Parasiten
    Wie funktioniert das? Wirtschaft heute
    Gesundheitspsychologie - Ein Lehrbuch
    Handbook of Asian Management
    Marketing: Eine praxisorientierte Einführung
    Optimal präsentieren - So überzeugen Sie mit Körpersprache
    Professionell präsentieren beim Kunden - Erfahrungen aus über 1000 Präsentationen
    Branding für Unternehmensberatungen: So bilden Sie eine Wissensmarke
  • Körpersprache im Assessment-Center: Sicher Auftreten - souverän überzeugen
    Marketing - Grundlagen für Studium und Praxis
    Internet für Existenzgründer: So nutzen Sie das Netz auf dem Weg in die Selbstständigkeit
    Interkulturelles Lernen / Interkulturelles Training
    Hurentaten

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Finanzkrisen im Übergang zum 21. Jahrhundert - Probleme der Peripherie oder globale Gefahr?


 

Die besondere Intention der Beiträge dieses Buches ist es, auf der Basis eines historischen und komparativen Analyseansatzes zum Verständnis der Finanz- und Währungskrisen der 90er Jahre beizutragen. Dabei werden sowohl externe als auch interne Strukturelemente, unterschiedliche wirtschaftspolitische Orientierungen sowie das Ineinandergreifen von ökonomischen und politischen Krisendeterminanten untersucht. Denn spätestens mit dem Ausbruch der Asien-Krise 1997 verstärkten sich die Zweifel an der noch in bezug auf die Mexiko-Krise dominanten Interpretation, daß korrupte Regierungen, unsolide Banken oder die unzureichende Durchsetzung neoliberaler Strukturanpassungen für die Krise verantwortlich seien. In diesem Band wird zunächst die Entwicklung der Finanzmarkt- und Währungsbeziehungen nach dem zweiten Weltkrieg nachgezeichnet und dann auf das Verhältnis Metropolen-Peripherie eingegangen. Hieran anschließend werden mit Rußland, Mexiko, Brasilien, Indonesien und Südkorea Länder unter die Lupe genommen, die in den letzten Jahren von schweren Währungskrisen erschüttert worden sind. Abschließend werden mögliche Alternativen zur herrschenden Finanzmarktordnung und zur Politik von IWF und Weltbank dargestellt und diskutiert.