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Roter Mohn.

Roter Mohn.

von: Christine Franke

Engelsdorfer Verlag, 2009

ISBN: 9783869010281, 183 Seiten

Format: ePUB

Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones

Preis: 4,99 EUR

Ersparnis: 7,21 EUR

  • Gottesdienst
    Blinder Hass
    Das Vermächtnis der Magd
    Liebesnacht mit einem Mörder
    Der siebte Tag
    Liebe auf den zweiten Kuss
    Todesmuster
    No Sex in the City
  • Der gehetzte Uhrmacher
    Sie kann's nicht lassen.
    Warten auf Xrayn Einsatz für Generalin Kamuko – die Stunde der Mutanten (Band Nummer 2447)
    Tabu
    Perfekte Männer gibt es nicht - Roman

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Roter Mohn.


 

Die vierjährige Marie wohnt mit ihren Eltern und Großmutter Dora abgelegen in einem Waldstück. Sie führen ein bescheidenes, glückliches Dasein. Immer wieder überrascht das kleine Mädchen ihre Eltern. Sie sieht Dinge, die noch gar nicht passiert sind. Die alten Frauen im Dorf flüstern, wenn Marie an ihnen vorüberschlendert. Das Kind mit dem dritten Auge, raunen sie sich zu. 

Marie ist ein glückliches Kind. An schönen Abenden sitzen sie vor dem Häuschen, plaudern, singen gemeinsam Lieder oder lauschen den Geräuschen des Waldes. Auch an diesem Abend. Sie planen den baldigen Urlaub. Alles scheint zu stimmen. Doch Marie träumte sonderbare Dinge in dieser Nacht. Sie sieht ihre Eltern. Sie liegen in ihren Betten, umgeben vom roten Mohn. Zu spät erkennt sie die eigentliche Bedeutung dieses Traumes. Sie kann ihre Eltern nicht retten.
Zwanzig Jahre später holt sie die Vergangenheit ein. Immer häufiger bringen sie kurze Bilder aus dem Gleichgewicht. Marie traut ihren eigenen Visionen nicht, lehnt sich dagegen auf. Kein Mensch würde ihr glauben. Die vierundzwanzigjährige lernt den attraktiven Kommissar Tom genau in dem Moment kennen, als die Visionen beginnen. Sie ist verunsichert, will sich nicht eingestehen, dass sie Tom anziehend findet. Warum sieht sie all die Dinge genau in dem Augenblick, in dem Tom in ihr Leben tritt? Marie redet sich ein, dass es mit den neuen Mordfällen in der Stadt zu tun hat. Immerhin gehört Tom zur Mordkommission. Er hat mit dem Tod zu tun und den Handlangern des Todes. Zu spät bemerkt sie ihren Irrtum.