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Werbesprache als Spiegel der Gesellschaft? Anzeigentexte und Werbung im Laufe der Jahrzehnte
Werbesprache als Spiegelder Gesellschaft?Anzeigentexte und Werbung im Laufe der Jahrzehnte
1
Inhaltsübersicht
3
1. Einleitung
7
1.1 Bisherige Forschung auf dem Gebiet
7
1.2 Worum geht es und was soll es werden?
8
1.3 Die Vorgehensweise
9
1.4 Der Corpus
9
2 Grundlagen und Begriffserklärungen
11
2.1 Besonderheiten der Werbesprache
11
2.1.1 Einführung in den Begriff „Werbung&ldquo
11
2.1.2 Was einen Werbetext wirksam macht
12
2.1.3 Argumentationsformen in der Werbung
14
2.1.4 Die Bedeutungen von Wörtern
15
2.1.5 Der klassische Anzeigenaufbau
16
2.2 „Echt stark!“ vs. „Cool!&ldquo
18
2.2.1 Einflussfaktoren auf den Sprachwandel
18
2.3 Bestandteile des Sprachwandels
19
2.3.1 Soziolekt
19
2.3.2 Anglizismen
20
2.4 Fleißiges Lieschen vs. Ludwig Lebemann
22
2.4.1 Definition des Wert- Begriffes
22
2.4.2 Gründe für Wertwandel
23
2.4.3 Auswirkungen des Wertwandels
25
2.4.4 Lebensstile als dynamische Größe des Wertbegriffs
25
2.4.5 Wertewelten beschreiben durch Sinus Milieus
27
2.5 Marketingwandel
30
2.5.1 Zunahme der Marktsegmentierung
30
2.5.2 Neue Kommunikationstechnologien
31
2.5.3 Globalisierung im Marketing
32
2.5.4 Vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt
33
2.6 Parallelen von Sprach-, Wert- undMarketingwandel
35
3 Der Arbeit zu Grunde liegende Thesenansätze
37
3.1 Veränderung der Informationsübermittlung
38
3.1.1 Entwicklung der Kommunikationstechnologien und ihre Auswirkungen auf die Werbung
38
3.1.2 Komplexität und Länge des Werbetextes
40
3.2 Gesellschaftspolitischer Wandel und Auswirkungauf die Werbesprache
41
3.2.1 Verwendung von Anglizismen
41
3.2.2 Abgrenzung zur Konkurrenz durch Neologismen
42
3.2.3 Ansprache der Zielgruppen in der Werbung
43
3.2.4 Individualisierungsstreben in der Gesellschaft
44
3.2.5 Auswirkungen der demografischen Entwicklung
46
3.2.6 Die Rolle der Frau
49
3.2.7 Soziales Bewusstsein der Verbraucher
51
3.3 Wirtschaftspolitischer Wandel und Auswirkungen auf die Werbesprache
54
3.3.1 Auswirkungen der wirtschaftlichen Stimmung auf die Werbung
54
3.4 Ausformulierung der Thesenansätze
55
4 Empirische Analyse
57
4.1 Durchführung der Analyse
57
4.2 Die Auswahl der Kriterien zur Analyse
57
4.3 Auswertung der Erhebung nach den einzelnen Kriterien
59
4.3.1 Durchschnittliche Textlänge und Satzlänge
59
4.3.2 Wortarten
61
4.3.3 Neologismen und Anglizismen
63
4.3.4 Direkte Anrede
66
4.3.5 Rhetorische Stilmittel
67
4.3.6 Interpunktion
70
4.3.7 Thematik des Werbetextes
75
4.3.8 Art des Appells
86
4.3.9 Sprache der Zielgruppe
88
4.3.10 Hinweis auf Produkt oder Hersteller
90
4.4 Validierung der Thesen
91
4.4.1 These 1
91
4.4.2 These 2
92
4.4.3 These 3
95
4.4.4 These 4
96
4.4.5 These 5
97
4.4.6 These 6
100
4.4.7 These 7
104
4.4.8 These 8
106
4.4.9 These 9
110
4.4.10 These 10
112
4.5 Exkurs: Entwicklung von Bitburger-Anzeigen alstypisches Beispiel für ein Lifestyle-Produkt
113
4.6 Résumé
116
4.6.1 Schlussfolgerungen
116
4.6.2 Weitere Forschungsempfehlungen
118
5 Fazit
119
6 Bibliographie
121
Anhang
134
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