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Reputation und Kaufverhalten - Eine empirische Analyse am Beispiel der Vermarktung deutscher Weine in Großbritannien

von: Christina Schrader

Rainer Hampp Verlag, 2008

ISBN: 9783866182615 , 313 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC geeignet für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Mac OSX,Windows PC,Linux

Preis: 27,99 EUR

Exemplaranzahl:


  • Marketing - ´´Junge, was machst du eigentlich genau?´´
    Biomedizinische Ontologie
    Supply Chain Risiken - Identifikation, Bewertung und Steuerung
    Geben und Nehmen
    SCOOTER & Sport - Die besten Editorials 1996-2011
    Geliebte des Blitzes - Roman
    Der geheime Brief - Roman
    Entschuldigen Sie meine Störung - Ein Wahnsinnsroman
  • Tief - Thriller
    Erschieß die Apfelsine - Roman
    Champagner und Stilettos - Roman
    Schweine züchten in Nazareth - Roman
    Zärtlicher Nachtwind - Roman
    Hardball - Ein neuer Fall für Vic Warshawski
    Wasser für die Elefanten - Roman

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Reputation und Kaufverhalten - Eine empirische Analyse am Beispiel der Vermarktung deutscher Weine in Großbritannien


 

Aufgrund des gesättigten Heimatmarktes ist für die deutschen Weinproduzenten in den vergangenen Jahren zunehmend die Bedeutung der Exportmärkte als wichtige Absatzkanäle ihrer Produkte gewachsen. Durch die jahrzehntelange Ausfuhr einfacher und billiger Massenweine leidet die deutsche Weinindustrie allerdings auf vielen internationalen Märkten unter einer nachhaltig mangelhaften Reputation, sodass die Positionierung der neueren, qualitativ höherwertigeren deutschen Weine auf diesen Märkten maßgeblich erschwert wird. Als wert- und volumenmäßig wichtigstes Exportland für deutsche Weine besitzt vor allem Großbritannien in diesem Kontext eine besondere Brisanz, da der britische Weinmarkt seit Jahren durch kontinuierliches, starkes Wachstum gekennzeichnet ist, während gleichzeitig der Marktanteil deutscher Weine stagniert. Vor dem Hintergrund eines nahezu homogenen Angebotes der Anbieterländer lässt sich diese Entwicklung insbesondere auf die schwache Reputation der deutschen Weinindustrie zurückführen. Christina Schrader verfolgt in ihrer Arbeit das Ziel, die relevanten Determinanten, welche die Reputation deutscher Weine in Großbritannien maßgeblich beeinflussen, zu identifizieren, zu erklären und zu messen, um so differenzierte Erkenntnisse über deren jeweilige Wahrnehmung seitens der britischen Konsumenten zu gewinnen. Auf Basis eines gänzlich neuartigen Ansatzes zur Erklärung der Reputation entwickelt die Autorin hierfür ein komplexes Forschungsmodell, welches im Rahmen einer umfassenden Studie mit britischen Weinkonsumenten auf Basis des Partial-Least-Squares (PLS)-Ansatzes empirisch überprüft wird.