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ständig selbst - Eine Untersuchung der alltäglichen Lebensführung von Ein-Personen-Selbständigen

von: Julia Egbringhoff

Rainer Hampp Verlag, 2007

ISBN: 9783866181878 , 408 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: Wasserzeichen

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC geeignet für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Mac OSX,Windows PC,Linux

Preis: 29,99 EUR

Exemplaranzahl:


  • Marketing - ´´Junge, was machst du eigentlich genau?´´
    Biomedizinische Ontologie
    Supply Chain Risiken - Identifikation, Bewertung und Steuerung
    Geben und Nehmen
    SCOOTER & Sport - Die besten Editorials 1996-2011
    Geliebte des Blitzes - Roman
    Der geheime Brief - Roman
    Entschuldigen Sie meine Störung - Ein Wahnsinnsroman
  • Tief - Thriller
    Erschieß die Apfelsine - Roman
    Champagner und Stilettos - Roman
    Schweine züchten in Nazareth - Roman
    Zärtlicher Nachtwind - Roman
    Hardball - Ein neuer Fall für Vic Warshawski
    Wasser für die Elefanten - Roman

     

     

 

Mehr zum Inhalt

ständig selbst - Eine Untersuchung der alltäglichen Lebensführung von Ein-Personen-Selbständigen


 

Neue Arbeitsformen sind in mehrfacher Hinsicht entgrenzt: Wann, wo, wie lange, wie viel und wann nicht gearbeitet wird, ist nicht von außen vorgegeben. Im vorliegenden Buch wird am Beispiel von Ein-Personen-Selbständigen in Sachsen analysiert, wie diese ihren Alltag strukturieren und welchen Orientierungen sie dabei folgen. Im Zentrum steht das Verhältnis von 'Arbeit und Leben'. Die Gruppe der Ein-Personen-Selbständigen ist so schillernd wie sozialstrukturell heterogen. Für die qualitative Untersuchung wurden Interviews beispielsweise mit einem Tiefkühlkostfahrer, einer Kulturmanagerin, einem Webdesigner und der Besitzerin eines Pizzaservice geführt. Ständig selbst über seine Arbeitskraft und Lebenskraft entscheiden zu können und zu müssen, erweist sich als extrem anspruchsvoll. Der Blick hinter das stetige Anwachsen neuer Selbständigkeit zeigt ein differenziertes Bild im Umgang mit diesen Anforderungen: Wie dynamische Formen mit fließenden Übergängen von Arbeit und Leben als Zugewinn von Lebensqualität gefunden werden, das Privatleben im täglichen Existenzkampf unterzugehen droht oder an der vertrauten wie starren Zuweisung von Erwerbs- und Privatzeit festgehalten wird, um sich vor der als grenzenlos erlebten Arbeit zu schützen. Zu Schlüsselkompetenzen werden Selbstbegrenzung und Balancierung, um die für sich selbst passende Form und das subjektive Maß im Umgang mit der eigenen Ressource Arbeitskraft zu finden.