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Die amourösen Abenteuer eines Fotografen - Erotische Erzählungen Kapitel 11-16

von: M.B Benjamin, Lily Merlin

Lily Merlin, 2019

ISBN: 9783965085404 , 83 Seiten

Format: ePUB

Kopierschutz: Wasserzeichen

Windows PC,Mac OSX geeignet für alle DRM-fähigen eReader Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones

Preis: 3,99 EUR

Exemplaranzahl:


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Die amourösen Abenteuer eines Fotografen - Erotische Erzählungen Kapitel 11-16


 

Swinging


Mark war ziemlich nervös. Er hatte seinen ersten großen Job als Fotograf an Land gezogen. Einen bekannten Swingerclub, verwinkelt in mehreren Häusern und mit vielen Whirlpools, Swimmingpools und Love-Pools. Der Außenbereich besaß die Maße eines Fußballfeldes mit unzähligen Spots zum Liebe machen und viel Platz für Zuschauer. Also engagierte er mich als Unterstützung, hauptsächlich zum Einleuchten der Fotosets mit der Blitzanlage. Super, dachte ich, Swingerclubs hatte ich noch nie besucht und so war es auch bei mir ein erstes Mal. Der Betreiber des Clubs, ein charismatischer Mann namens Frank, hatte am Tag des Shootings alle Stammgäste eingeladen und es fanden sich einige willige Pärchen ein, um als Statisten das Haus zu füllen. Außerdem dabei ein Filmteam für das Image-Video und noch eine zweite Crew mit Kameras - die allerdings wollten einen Porno drehen.

Unsere Arbeit begannen wir im Meeting Point. Eine riesige Halle mit Bar, Buffet und vielen Plüschecken. Ich richtete das Licht ein und Mark, der seine Freundin als Assistentin mitgebracht hatte, fotografierte die ersten Bilder. Der Job war easy und es ergab sich viel Zeit die anwesenden Mädels genauer unter die Lupe zu nehmen. Ein Pärchen sprang mir sofort auf ins Auge. Nicht mehr ganz so jung an Jahren, athletisch gebaut und bildschön wie Models. In Ermangelung der Namen taufte ich die beiden "M1". Der Rest war wie ein Querschnitt durch die Gesellschaft mit all seinen Facetten von jung und alt - dick und dünn - hübsch und hässlich. Wir fotografierten uns durch das Haus mit all den kleinen Katastrophen wie durchgebrannte Sicherungen, den cholerischen Clubbetreiber und das Videoteam beklagte eine kollabierte Kamerafrau. Das oberste Stockwerk mit den vielen Zimmern und Spielwiesen wurde erst einmal gesperrt für die Pärchen, so dass alle Kreativen in Ruhe arbeiten konnten. Das Licht war mal wieder gesetzt und ich wandelte neugierig durch die Zimmer. Eine Wellnessoase namens Bali fand ich sehr ansprechend und wollte gerade wieder gehen, als eine Bewegung im Duschbereich meine Aufmerksamkeit einforderte. Leise schlich ich durch Bali und erspähte schließlich zu meiner Freude M1 küssend im sanften Licht der farbigen LEDs. Doch da hörte ich auch schon Mark nach mir rufen.

"Mik, wo bist du ? Wir brauchen ein Mann und eine Frau als Models."

Also fragte ich die zwei nach ein paar Fotoaufnahmen und sie willigten ein, aber natürlich nur mit Masken. Wir gingen zur aktuellen Location und ich übergab beide in die Obhut von Mark. M1 machte seine Sache richtig gut, lachten und kokettierten mit der Kamera. Von meinem Platz in einem angrenzenden Raum beobachtete ich das ganze Treiben genüsslich.

Umbau auf ein neues Zimmer. Nach 10 Minuten war alles fertig und ich machte mich auf die Suche nach M1. Da standen sie noch am selben Platz wie vorhin.

"Und wie war das Modeln" erkundigte ich mich " hat euch der Fotograf gefallen?"

"Eigentlich", erklärte Mia, der weibliche Part von M1," gefällt mir der andere Fotograf besser "und grinste mich frech an.

"Wirklich ? Dabei hast du ihn noch gar nicht richtig gesehen" gab ich zu bedenken. "Womöglich ist dir sein Schwanz viel zu klein."

"Daran habe ich ja noch gar nicht gedacht" fiel Mia ein und begann mit einer Hand an meinen Reißverschluss herumzuzippeln. Sorgfältig zog sie meinen Penis samt Anhang durch den Schlitz in meiner Hose.

"Passt" sagte sie mit einer nicht zu übersehenden Geilheit im Gesicht und blickte zu ihrer Begleitung. Er, dessen Name ich nie erfuhr, nickt nur ganz leicht und zustimmend. Ehe ich mich versah, wurde mein Schwanz verschlungen von diesen schönen Lippen. Mia liebte es, wenn Männer in ihrem Mund hart wurden. Rhythmisch zog sie meine Vorhaut immer weiter nach hinten bis die Zunge zärtlich und wild zugleich um meine nackte Eichel schlingerte. Einige Schritte hinter mir stand eine Couch, auf diese steuerte ich langsam rückwärts schreitend zu. Mia immer im Schlepptau und darauf bedacht keinen Zentimeter von meinem Penis preiszugeben. Endlich lag ich halb auf diesem Sitzmöbel, das Mädchen lutschend und auf allen vieren zwischen meinen Schenkeln. Der männliche Part von M1, mittlerweile auch mit einem prächtigen Ständer ausgestattet, kniete sich hinter seine Freundin und drang mit einem Stoß tief in den nassen Schoß ein. Mia ließ meinen Phallus aus den sinnlichen Lippen gleiten und stöhnte laut auf. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie mein Kollege samt Freundin mit offenen Mündern an der Tür standen. Meiner Aufmerksamkeit gewiss, winkte Mark mich zu sich.

"Ich muss kurz weg, bin aber gleich wieder da" entschuldigte ich mich bei M1 und ging mit wippenden Gemächt in Richtung Fotoset.

"Bist du wahnsinnig" begrüßte er mich " wenn der Clubbetreiber das sieht, dreht der wieder cholerisch am Rad."

"Warum holst du mich her?" wollte ich wissen und er zeigte mir ein völlig unterbelichtetes Polaroid. Nur ein technisches Problem diagnostizierte der Herr Dr. Fotograf und während ich es Mark erklärte, starrte seine Freundin wie hypnotisiert auf meinen nicht mehr ganz so stahlharten Penis. Plötzlich spürte ich ihre Hand an meinem Geschlecht. Dreimal wagte sie es, über die hochempfindliche Haut zu streichen, ehe die Finger wieder zurückzuckten. Mark stand vor mir und bemerkte das alles nicht.

"Ich muss zum Auto und noch einen Blitz holen" erklärte er, während ich zu M1 zurückeilte. Mia pumpte schnell Luft in meinen Halbplatten und bald stand alles wieder prall befüllt an seinem Platz. Auf einmal tauchte auch die besagte Freundin von Mark auf und kniete sich neben Mia.

Sie forderte ihren Tribut ein und beide Frauen teilten sich schwesterlich meine Möhre. Mia war allerdings abgelenkt, den ihr Freund hatte den Höhepunkt seiner Lust erreicht und spritze seinen schäumenden Samen

in ihre enge Vagina. Die Freundin von Mark nutzte ihre fünf Minuten optimal und so raste mein Schwanz in der wichsenden Faust über die Autobahn um dann alsbald die Ausfahrt Orgasmus zu nehmen. Sie besuddelte mein Hemd mit Sperma, nahm noch eine große Portion Wegzehrung in den Mund und hastete zurück. Keine Sekunde zu spät.

M1 war jetzt mit sich selbst beschäftigt und so richtete ich meine Klamotten wieder her. Gerade dabei die Flecken aus meinem Hemd zu rubbeln erschien Clubbetreiber Frank, bedachte mich mit einem schrägen Blick und jagte M1 aus dem gesperrten Stockwerk. Ich ging zurück zu meinen Leuten und hatte das Gefühl, das Mark und Frank irgendwie spürten, das gerade Unglaubliches passiert war. Aber was heißt schon Unglaubliches, immerhin waren wir in einem Swingerclub.

Inzwischen hatte sich das Team für den Pornodreh eingefunden. Sie filmten für das Thema "Das erste Mal". Den weiblichen Part übernahm ein süßes Mädchen, der man die Volljährigkeit nicht glauben konnte. Aber der Personalausweis bestätigte die gerade 18 Jahre. Wir unterhielten uns ein wenig über die Pornobranche. Ihr größter Wunsch wurde heute erfüllt. Schon lange wartete sie darauf, endlich vor einer Kamera Sex zu haben.

"Mit dir würde ich auch einen Porno drehen - du bist so wunderschön" machte ich ihr Komplimente. Sie strahlte mich an, aber musste dann weiter in die Maske um Gesicht und Körper zu optimieren. Ihr Name war Nadjeshda. Ich durfte sie Nadi nennen.

Ich sah noch ein wenig zu wie die Kameras auf die Stative geschraubt und die Lampen eingerichtet wurden. Das wirkte ziemlich professionell. Immerhin wuselten dafür Regisseur, Producer, Kameramann, Ton, Make-up und Assistenz durch den Wellnessbereich. Es handelte sich um Bali, der mir vorhin schon recht gut gefallen hatte. Jetzt allerdings fühlte es sich nach zu viel Menschen an. Mit Mark fotografierte ich noch den Außenbereich, ließen Pärchen in den Pools planschen und Körper in den Lovespots wälzen. Und mussten ständig Liebeswillige davon abhalten, Sex vor unseren Objektiven zu haben. Immerhin machten wir die Bilder für Webseiten und Flyer, da sollte nun mal züchtig zugehen.

Unsere Arbeit war fast zuende. Noch einige Porträts vom Hausherrn und dessen Personal fehlten noch, aber das fotografierte Mark alleine. Also machte ich mich daran das ganze Equipment einzusammeln und in die Taschen und Koffer zu verpacken. Doch irgendwie gab es schon wieder Tohuwabohu in Haus, anscheinend entstanden große Probleme beim Pornodreh. Wie ich später erfuhr, hatte Frank, der Clubbesitzer, den männlichen Darsteller aus dem Haus geworfen. Sie kannten sich von früher und große Sympathie war dabei wohl nicht entstanden. Jetzt wurde mir mein Kompliment an Nadi zum Verhängnis, den plötzlich stand der Regisseur vor mit und musterte mich von oben bis unten.

"Du würdest mit Nadi drehen?" sprach er mich an." Hast das schon einmal gemacht?"

"Nun ja", erinnerte ich mich an den Workshop mit Pat.

"Ich habe es mal vor 12 Leuten gemacht, aber das ist nicht zu vergleichen mit einem Profidreh" gab ich zu bedenken.

"Papperlapapp" verwarf John, der Regisseur, meinen Einwand.

"Da ist ein Ei wie das andere. Und du hast Nadi gesehen, das ist ein Klassemädel", versuchte er mich zu ködern. Anscheinend stand er mit dem Rücken zur Wand, den die Option war einfach: entweder mich zu überzeugen oder der Abbruch. John versprach mir viel Geld und mein Gesicht im Video wegzuschneiden. Mit etwas Grummeln im Bach, aber die...