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Wissenschaft Weltoffen 2009 - Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland
I. Ausländische Studierende (Seite 9)
Wie in den vergangenen Jahren weisen die Länder Bremen, Saarland und Berlin die höchsten Anteile an 3ausländischen Studierenden auf. Auch Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Brandenburg verzeichnen überdurchschnittliche Quoten. Alle Länder, mit der Ausnahme von Berlin, Thüringen und Sachsen-Anhalt, verzeichnen im Vergleich zum Vorjahr gefallene Anteilswerte. Der stärkste Rückgang ist in Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen festzustellen. Gestiegene Werte verzeichnen nur noch Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Die höchste Zahl an 3Bildungsausländern studiert in Nordrhein- Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern. Bei den 3Bildungsinländern reiht sich noch Hessen in diese Spitzengruppe mit ein. Alle vier Länder verzeichnen aber zurückgehende Zahlen an Bildungsausländern und -inländern. Steigende Immatrikulationen von Bildungsausländern können lediglich Thüringen, Berlin, Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Sachsen vermelden.
Zwar ändert sich am Platz der neuen Länder am Ende der Rangliste nichts, nur Brandenburg kann sich weiter vorne einordnen, dennoch weist keines von ihnen geringere Zahlen an Bildungsaus- oder -inländern auf.
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