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Wozu noch Zeitungen? Wie das Internet die Presse revolutioniert

Wozu noch Zeitungen? Wie das Internet die Presse revolutioniert

von: Stephan A. Weichert, Leif Kramp, Hans-Jürgen Jakobs

Vandenhoeck & Ruprecht, 2009

ISBN: 9783525367506, 282 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 16,00 EUR

Ersparnis: 3,90 EUR

Mehr zum Inhalt

Wozu noch Zeitungen? Wie das Internet die Presse revolutioniert


 

Inhalt

6

Wozu noch Zeitungen? Wie das Internet die Presse revolutioniert

8

Acht Probleme, acht Chancen für die Presse – eine Analyse

21

Interviews

70

Eric Alterman

71

»Zeitungen retten sich nicht selbst«

72

Tyler Brûlé

79

»Wir werden erleben, wie Verleger die Nerven verlieren«

80

Marc Fisher

89

»In zehn Jahren wird Journalismus vollkommen anders aussehen«

90

Todd Gitlin

103

»Wir brauchen im Web dringend eine Qualitätskontrolle«

104

Arianna Huffington

109

»Ohne das Internet wäre Obama nicht Präsident geworden«

110

Jeff Jarvis

117

»Presse ist Vergangenheit«

118

Bill Kovach

125

»Journalisten sollen wieder an ihren Beruf glauben«

126

Jonathan Landman

139

»Print ist nicht tot«

140

Nicholas Lemann

149

»Das Internet ist für Journalisten ein echtes Wunderwerk«

150

John Lloyd

157

»Google News ist unser Feind«

158

Philip Meyer

163

»Das ist eine phantastische Chance für die gute alte Zeitung«

164

Jay Rosen

171

»Es ist alles keine Katastrophe«

172

Tom Rosenstiel

183

»Die Zeitungsbranche erlebt das schlechteste Jahr aller Zeiten«

184

Robert J. Rosenthal

193

»Wir Journalisten müssen ein neues Zuhause finden«

194

David M. Rubin

199

»Die Profitmargen der Zeitungen sind noch immer sehr respektabel«

200

Alan Rusbridger

205

»Die Lage ist sehr schwierig«

206

Timothy Rutten

217

»US-Zeitungen sind weniger ernst zu nehmen«

218

Joe Saltzman

223

»Wer Subventionen gewährt, wird Druck ausüben«

224

Stephen B. Shepard

229

»Bei Null beginnen«

230

Paul E. Steiger

237

»Wir schauen dorthin, wo es Machtmissbrauch gibt«

238

Mitchell Stephens

251

»Die Zukunft gehört den Multi-Spezialisten«

252

David Talbot

259

»Wir werden täglich von Blogs und Gelaber überflutet«

260

Daniel Vernet

265

»Ein sehr riskantes Geschäft«

266

Simon Waldman

275

»Überleben zu wollen, reicht einfach nicht«

276

Die Herausgeber

281