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Die Frequenz-Monarchie (Band Nummer: 2501)

Die Frequenz-Monarchie (Band Nummer: 2501)

von: Christian Montillon

Pabel-Moewig Verlag, 2009

ISBN: perpr2501book, 63 Seiten

Format: ePUB, PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 1,35 EUR

Ersparnis: 0,50 EUR

Mehr zum Inhalt

Die Frequenz-Monarchie (Band Nummer: 2501)


 

1. (Seite 5)
Perry Rhodan:
Changeur zu Gast


Der Fremde roch nach Orangenöl und einer frisch geschmierten Maschine, der Duft, den wohl auch die Motorhaube eines auf Hochglanz polierten und frisch gereinigten Oldtimers des zwanzigsten Jahrhunderts verströmt hatte.
Vor einer halben Ewigkeit, dachte Perry Rhodan, als ich noch nicht ahnte, dass es mich einmal von einem Artefakt in der Nähe des Saturn aus zu einem Weltraum- Bahnhof knapp 40.000 Lichtjahre entfernt verschlagen würde.
»Mein Name ist Ariel Motrifis«, sagte der Neuankömmling in der Sprache der Mächtigen. »Ich bin Transfer-Operator. Ihr habt der Frequenz-Monarchie erfolgreich Widerstand geleistet.« Er senkte den Kopf, was ihn noch einige Zentimeter kleiner wirken ließ, er reichte Rhodan ohnehin nur bis zur Brust. »Wir erbitten eure Hilfe.«
Rhodan ließ die Worte auf sich wirken. Sie entsprachen nicht dem, was er erwartet hätte, wenn ein Halbspur-Changeur aus dem Transferkamin des Zentralen Verladeplatzes von ITHAFOR-5 trat. Ganz und gar nicht. Rhodan hätte sich sogar gerade umgekehrt von ihnen Hilfe erhofft. Schließlich kannten die Changeure das Polyport-Netz besser als er.
Der Terraner streckte der kleinen, dunkelhäutigen Gestalt die rechte Hand entgegen. Motrifis zögerte einen Augenblick, überlegte wohl, was diese Geste bedeutete. Dann ergriff er die ihm dargebotene Hand. Licht blitzte auf dem weißen Material seines Anzugs, das so grell war, dass die goldenen Verzierungen an den Ärmeln und den Beinteilen matt und stumpf wirkten.
»Sei willkommen, Ariel Motrifis. Ich heiße Perry Rhodan. Du hast uns offensichtlich ... beobachtet?«
»Lass mich dir später davon berichten. Ihr habt die Truppen der Frequenz-Monarchie vollständig vertrieben? Seid ihr sicher, dass ITHAFOR in eurer Hand ist?« Der Halbspur-Changeur schaute sich um, sein Blick blieb an Mondra Diamond und dem Mausbiber Gucky hängen. Die Geschützbatterie und die Soldaten, die den Transferkamin sicherten, beachtete er jedoch nicht. Oder doch? Hatte sich sein Gesicht nicht einen Augenblick lang verdüstert?
»ITHAFORS acht Polyport-Höfe werden von unseren Truppen ständig bewacht. Die Transferkamine sind abgeschirmt. Es kann zu keiner weiteren Invasion kommen. Wenn du nach deiner Ankunft Feindseligkeiten gezeigt hättest oder bewaffnet gewesen wärst, hätten wir dich längst ...«
»Getötet?« Motrifis wandte sich zur Seite und streckte ungewöhnlich langsam die rechte Hand aus. Er hob sie in Kopfhöhe, damit Mondra sie leicht ergreifen konnte. »Wenn dies eure Geste der Höflichkeit ist, so will ich ihr Genüge tun.«