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Der Einfluss von Stakeholder-Gruppen auf den Strategieprozess. Kanalisierung von Emergenz am Beispiel externer Stakeholder
Der Einfluss von Stakeholder-Gruppen auf den Strategieprozess
1
I. Inhaltsverzeichnis
3
II. Abbildungsverzeichnis
6
III. Tabellenverzeichnis
6
IV. Abkürzungsverzeichnis
8
1. Einführung
8
1.1. Beschreibung des Realphänomens strategisch relevanter Emergenz
9
1.2. Problemstellung und Struktur der Untersuchung
13
1.3. Forschungsrelevanz des Stakeholder-Themenfeldes
16
1.4. Argumentative Abgrenzung des Stakeholder-Themenfeldes sowie der Anwendungsbereiche
18
2. Begriffliche und inhaltliche Grundlagen sowie Forschungsfelderzur Annäherung an strategisch relevanter Emergenz
21
2.1. Strategieverständnis als Prozess
21
2.2. Beschreibung strategisch relevanter Emergenz
22
2.3. Forschungsfelder des Phänomens der strategischen Emergenz in anderen Forschungsrichtungen
25
2.3.1. Der Beitrag der Dienstleistungsforschung zur Klärung der Forschungsfrage
25
2.3.2. Resource-Dependence Theory als erklärungsstiftender Ansatz zur Beschreibungder Abhängigkeiten von Stakeholdern
27
2.3.3. Der Erklärungsbeitrag der Prinzipal-Agenten-Theorie zur Forschungsfrage
29
2.3.4. Die Strategische Frühaufklärung als Forschungsrichtung innerhalb der Managementlehre und dort vorzufindende Beiträge zur Forschungsfrage
31
2.4. Der Stakeholder-Ansatz als Erklärungsansatz zur Beantwortung der Fragestellung
33
3. Externe Stakeholder als Treiber Strategischer Emergenz
33
3.1. Die Grundkonzeption des Stakeholder-Ansatzes und seine kritische Diskussion
33
3.1.1. Entwicklung und Aussagen des Stakeholder-Ansatzes
33
3.1.2. Berührungspunkte des Stakeholder Ansatzes mit anderen Disziplinen
39
3.1.3. Kritik am Stakeholder Ansatz und Implikation für die Untersuchung
42
3.1.4. Erarbeitung einer Arbeitsdefinition externer Stakeholder
43
3.2. Entwicklung einer Stakeholder-Map zur Identifikation relevanter Untersuchungsbereiche
46
3.3. Relevante externe Stakeholder und ihre Eingriffsmöglichkeiten in die Strategie eines Unternehmens
48
3.3.1. Strategische Konstellationen und Grundentscheidungen externer Stakeholder
48
3.3.2. Marktliche Stakeholder
50
3.3.3. Gesellschaftliche Stakeholder
53
3.3.4. Der Staat als strategiebeeinflussender Stakeholder der Unternehmung
58
3.4. Matrix-Ansatz zur Identifikation relevanter Stakeholder
59
3.4.1. Grundkonzeption und Anwendung
59
3.4.2. Vor- und Nachteile des Matrix-Ansatzes der Untersuchung
64
4. Umgang mit identifizierten Stakeholdern unter Zuhilfenahme des Strategischen Controllings
66
4.1. Grundkonzeption des Strategischen Controllings
66
4.1.1. Controllingverständnis in der wissenschaftlichen Literatur
66
4.1.2. Strategisches Controlling zur Verringerung des Emergenzgrades
73
4.2. Balanced Scorecard als Ansatz zur Koordination von Stakeholder-Beziehungen
74
4.3. Controlling strategischer Emergenz auf der Basis der Balanced Scorecard
78
4.3.1. Die Idee der Stakeholder-Scorecards
78
4.3.2. Modifikation der Balanced Scorecard in Hinblick auf Verringerung von Emergenz
79
4.3.3. Kritische Würdigung des modifizierten Balanced Scorecard-Ansatzes
84
5. Ausblick für Forschung und Praxis
85
5.1. Forschungsagenda für die Wissenschaft
85
5.2. Forschungsagenda für die praxeologische Forschung
87
Anhang
88
Literaturverzeichnis
135
Autorenprofil
208
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