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Gespräche von Text zu Text. Celan - Heidegger - Hölderlin

Gespräche von Text zu Text. Celan - Heidegger - Hölderlin

von: Robert André

Felix Meiner Verlag GmbH, 2001

ISBN: 9783787322077, 249 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 48,00 EUR

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Gespräche von Text zu Text. Celan - Heidegger - Hölderlin


 

Die vorliegende Studie wurde im Sommer 1999 vom Fachbereich Sprachwissenschaften der Universität Hamburg als Dissertation angenommen. Der für die Veröffentlichung nochmals durchgesehene Text ist vielfältig den Gaben anderer geschuldet. Insbesondere Klaus Briegleb möchte ich an dieser Stelle meinen herzlichsten Dank aussprechen. Hat er mich doch von den ersten Vorüberlegungen an ermutigt, auch auf Nebenwegen einen Zugang zu dem verhandelten Komplex zu suchen, der für Paul Celans Dichtung alles andere denn marginal ist. Andere Leser, denkbar unterschiedlichster Provenienz, haben mir im Gespräch geholfen, meinen Gesichtskreis immer wieder zu öffnen. Mein Dank geht an die mit der Materie lange schon vertrauten Philologen Bernhard Böschenstein, Klaus Demus, Werner Hamacher, James K. Lyon, Rainer Nägele und Ulrich Wergin. Nicht unerwähnt dürfen hier aber auch die ‚jungen‘ Leser von Celans Gedichten bleiben, die im immer wieder neu ansetzenden Gedankenaustausch meinen Ausarbeitungen zur Seite standen. Ich danke Kyle Boyd, Angela Delissen, Amir Eshel, Joachim Heintz, Marion Lauschke, Rochelle Tobias und Oliver von Wrochem. Stellvertretend für die Mitarbeiter des Literaturarchivs in Marbach a. N., die mir Einlaß zum dort aufbewahrten Nachlaß Paul Celans gewährten, möchte ich Jochen Meyer (Handschriftenabteilung) und Nicolai Riedel (Bibliothek) für ihre Hilfestellungen und bereitwilligen Auskünfte danken. Eric Celan danke ich für sein Vertrauen, mir die Einsicht in geschützte Dokumente seines Vaters gestattet zu haben. Ihm und dem Suhrkamp-Verlag in Frankfurt a.M. ist zudem für die freundliche Genehmigung zu danken, bislang unveröffentlichte Manuskripte aus dem Nachlaß in diesem Buch zitieren zu dürfen. Die Graduiertenförderung der Universität Hamburg und die Studienstiftung des deutschen Volkes haben es mir mit einem Doktorandenstipendium ermöglicht, daß ich überhaupt die Zeit fand, die unzähligen Gaben der oben genannten Leserinnen und Leser empfangen zu können. Mit der großzügigen Druckbeihilfe der Deutschen Forschungsgemeinschaft konnte dieser Band schließlich realisiert werden. Dirk Mötting danke ich für die Durchsicht des Manuskripts, meinen Eltern und Annika für ihre unendliche Unterstützung.