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Sonnendämmerung (Perry Rhodan Action Nr. 36)

Sonnendämmerung (Perry Rhodan Action Nr. 36)

von: Alexander Huiskes

Pabel-Moewig Verlag, 2009

ISBN: perprac36book, 77 Seiten

Format: ePUB, PDF, OL

Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC,Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 1,35 EUR

Ersparnis: 0,60 EUR

  • PERRY RHODAN-Action: Jagdziel Rhodan: Der Terraner und der Magadone - das Duell auf Ekhas (Band Nummer 23)
    PERRY RHODAN-Action: Kristallschmerz: Rückkehr nach Demetria – das Geheimnis der Opulu (Band Nummer 24)
    PERRY RHODAN-Action: Mutantensterben: Der Tod in Terrania - ein Phantom geht um (Band Nummer 25)
    Retroversion: Kampf in der Akkretionsscheibe – sie schwanken zwischen Hoffnung und Untergang (Band Nummer: 2494)
    Koltorocs Feuer (Band Nummer: 2495)
    Die Duale Metropole (Band Nummer: 2498)
    Die Frequenz-Monarchie (Band Nummer: 2501)
    Die Falle von Dhogar (Band Nummer: 2503)
  • Die Hypersenke (Band Nummer: 2504)

     

     

     

     

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Sonnendämmerung (Perry Rhodan Action Nr. 36)


 

(Seite 7)

»Komm, Perry Rhodan«, sagte Homunk, der wie hingezaubert neben Rhodan auftauchte. »Diese Explosion ... die Energieentfaltung ... etwas stimmt nicht. Sie war nicht vorgesehen.«
Betty Toufry nickte. »Ich kann Saquolas Gedanken nicht mehr spüren. Sie, Tatjana? «
Bedächtig strich sich die Angesprochene eine Strähne dunklen Haares aus der Stirn und schüttelte langsam den Kopf, als könne sie es nicht glauben. Sie stand in einer blass schimmernden Prallfeld-Kugel, die von ihrem Begleiter projiziert wurde, dem ungewöhnlich schweigsamen Roboter Charles, auf dessen Schulter Gwerk hockte. Gesteinsstaub rieselte an der schützenden Energiehaube herunter und umgab die drei wie eine dunstige Aureole.
»Heißt das, der Schuft hat sich selbst gerichtet?«, fragte Gwerk. Die hohe Stimme des Swoon klang schrill und zirpend, schaffte es aber problemlos, die Geräusche der Umgebung zu durchdringen. Er hielt sich beinahe ängstlich an Charles fest. Der Roboter, ursprünglich ein einfaches C-4-Modell mit Plasmazusatz, hatte früh ein eigenes Bewusstsein entwickelt und deswegen als »missraten« gegolten. In der Rechtsprechung des Vereinten Imperiums galten Roboter als Sachen, nicht als Individuen, und so wählte er einen Weg in die Schatten der Halbwelt.
Erst die Begegnung mit Tatjana Michalowna und ihrem swoonschen Begleiter Gwerk Snoop hatte sein Geheimnis ans Licht gebracht und ihn zu einem Bündnis mit den beiden bewegt. Sie fungierten erst seit kurzer Zeit als Team, und Charles spielte vor anderen meist die Rolle des Roboters oder Dieners, wobei seine nahezu perfekte Biomol-Maske es leicht machte, ihn als Lebewesen zu sehen. Sein ganzes Potenzial war wohl nicht einmal der Mutantin bekannt.
»Davon dürfen wir nicht ausgehen«, antwortete Rhodan. »Wir haben schon zu oft geglaubt, dass wir einen Feind besiegt hätten, und dann ist er wieder aufgetaucht wie Phönix aus der Asche. Wir müssen uns mit eigenen Augen überzeugen, dass er tot oder außer Gefecht ist.«
»Tot wäre die sicherste Variante«, sagte der Iwan-Kopf des doppelhäuptigen Zündermutanten Goratschin. »Erinnern Sie sich noch an diesen lästigen Irren? Diesen Magadonen, der uns vor einiger Zeit das Leben schwer gemacht hat?«
Rhodan winkte ab. »Nennen Sie ihn bloß nicht beim Namen. Wir wollen über diese Episode nicht mehr reden, Iwan und Iwanowitsch. Diesmal machen wir es besser, einverstanden?«