Suchen und Finden
Service
Infos und Kontakt
Geld im Mittelalter
Den Menschen des frühen Mittelalters war die Idee des Geldes als eines flexiblen, dauerhaften und leicht teilbaren Zahlungsmittels unbekannt.
Nach dem Zusammenbruch des antiken Geldsystems entstanden zwar an einigen Orten regional gültige Kleinwährungen,und im Hochmittelalter kamen auch Bauern gelegentlich mit Münzgeldin Kontakt. Doch vor dem 13. Jahrhundert wäre ein Bauer nicht auf die Idee gekommen, Münzen als Wertvorrat zu vergraben - was in der Antike auch auf dem Land nicht ungewöhnlich gewesen war. Nicht zwischen materiell Armen und Reichen verläuft im Mittelalter zunächst der entscheidende soziale Unterschied, sondern zwischenhohem und niederem Stand.
Im ausgehenden Mittelalter nimmt die Bedeutung des Geldes zu: in der konkreten Ökonomie ebenso wie in den Köpfen der Menschen. Damit kann der wirtschaftliche Wandel einsetzen.
Mehr eBooks zum gleichen Thema
Karl der Große und die Sachsenkriege, von: Markus Stettner, Preis: 12,99 EUR
Der Aufstieg Augsburgs zur Reichsstadt (1156-1316), von: Melanie Steck, Preis: 12,99 EUR
Die Schilderung der Lechfeldschlacht bei Widukind, von: Oliver B., Preis: 12,95 EUR
Hansestädte als Verbündete von Fürsten, von: Sascha Christian Borck, Preis: 12,99 EUR
Informationen rund um die Kreuzzüge, von: Thomas Stumpf, Preis: 16,99 EUR
Das Papstwahldekret von 1059, von: Nicole König, Preis: 12,99 EUR
Friedrich Barbarossa und der Konstanzer Vertrag, von: Malte von der Heide, Preis: 12,99 EUR
Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen MwSt.; Ersparnis im Vergleich zur Printversion

























