Suchen und Finden

Titel

Autor/Verlag

Inhaltsverzeichnis

Nur eBooks für mein Endgerät anzeigen:

 

Newsletter

Die russische Spende

Die russische Spende

von: Christoph Spielberg

ABW Wissenschaftsverlag GmbH, 2011

ISBN: 9783940615183, 320 Seiten

Format: ePUB

Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Odys Media Book Scala,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,IREX Digital Reader,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones

Preis: 4,99 EUR

Ersparnis: 14,91 EUR

Mehr zum Inhalt

Die russische Spende


 

Berlin, ein warmer Sommerabend, Fussballeuropameisterschaft: Stationsarzt Dr. Felix Hoffmann will es sich vor dem Fernseher gemütlich machen, da wird er zum Nachtdienst in die Klinik gerufen. Und um seine Laune vollends zu verderben, liefern die Sanitäter einen Notfall ein. Dr. Hoffmann kann nur noch den Totenschein ausstellen. Er kennt den Mann, er hatte ihn schon einmal behandelt, und ausserdem gehörte Mischa zur Putzkolonne des Krankenhauses.
Am nächsten Morgen sind Totenschein und Leiche verschwunden, die von Dr. Hoffmann angeordnete Obduktion nicht durchgeführt…

Krankenhausfinanzierungsgesetz, Bettenabbau und Privatisierung der Krankenhäuser bilden den Hintergrund dieses spannenden Kriminalromans. Geschrieben von einem Insider, gibt diese spannende Skandalchronik Einblick in ein deutsches "House of God".

"Die Russische Spende" wurde als bestes Debüt mit dem Friedrich-Glauser-Preises (Krimipreis der Autoren) ausgezeichnet. Danach erhielt Christoph Spielberg den Agatha-Christie-Krimipreis.


PRESSESTIMMEN
Lexikon der Kriminalliteratur
„Ein Debüt, dessen medizinisches Insiderwissen synthetisch nicht zu erlangen ist, völlig glaubwürdig, hochspannend und reich an überraschenden Wendungen.“

Abendzeitung München
„... nicht nur ein ebenso kurzweiliger wie intelligenter Roman, sondern auch eine hochwillkommene Ideeninjektion für die deutsche Krimilandschaft, die Christoph Spielberg völlig zu Recht den Friedrich-Glauser-Preis ... beschert hat.“

Tagesspiegel Berlin
„Ein unterhaltsamer Wirtschaftskrimi...und zudem eine echte Neuerung: Das Krankenhaus als Ort des Verbrechens musste endlich entdeckt werden.“

Berliner Zeitung
„Aber nicht nur die [Toten] machen das Buch so spannend. Spielberg erzählt glaubwürdig und rasant.“