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Iranische Personennamen in der griechischen Literatur vor Alexander dem Großen

Iranische Personennamen in der griechischen Literatur vor Alexander dem Großen

von: Rüdiger Schmitt

Österreichische Akademie der Wissenschaften Verlag, 2011

ISBN: 9783700171836, 438 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 45,00 EUR



  • Das GIMP 2.8-Buch
    Tal des Schweigens - Walliser Geschichten über Parteifilz, Kirche, Medien und Justiz
    Angst - Psychologische Kurzgeschichten 'Gefangen' und 'Stimmen, die trotz der Trennung eine Einheit bilden...
    Null-Null-Siebzig: Agent an Bord - Kriminalroman
    Anna C. - Chronik einer mörderischen Karriere
    Jamira 1 - Flucht
    Jamira - Die Prohezeiung
    Hugo, eine schöne Zeit neigt sich dem Ende - Hundegeschichte
  • Autogramm von Santa Clause : Weihnachtsgeschichte
    Das astrologische Jahr 2013 (20.03.2013 - 19.03.2014) und seine Hintergrundenergien - Risiken und Chancen einer Zeit
    Hellersdorfer Perle - Roman
    Ich war einmal
    Minutenwissen für den Mann von Welt
    Der Löwe und die Sünderin
    Der Hexer 01 - Auf der Spur des Hexers. Roman
    Unterstützte Kommunikation
 

Mehr zum Inhalt

Iranische Personennamen in der griechischen Literatur vor Alexander dem Großen


 

Der vorliegende Band bietet, basierend auf zahlreichen Vorarbeiten des Autors (darunter drei Bänden von „Iranica Graeca Vetustiora“), eine vollständige Sammlung und eingehende Interpretation jener Personennamen der griechischen Literatur der klassischen Zeit (bis auf Alexander d.Gr.), die iranischer Herkunft sind, über das Iranische ins Griechische gelangten oder von Früheren als iranisch erklärt wurden. Der Schwerpunkt liegt also deutlich auf dem Achaimenidenreich. Dabei bleibt die zeitliche Abgrenzung nach unten in manchen Punkten unscharf. Die Präsentation der Namen schließt sich den bereits vorliegenden Bänden des „Iranischen Personennamenbuches“ an: Vollständigen Belegstellenangaben und einer prosopographischen Kurzcharakterisierung der Namenträger folgt jeweils ein (z.T. sehr ausführlicher) Abschnitt über die Deutung des Namens. Konsequent wurde der seit F. Justis „Iranischem Namenbuch“ (1895) grundlegend veränderten Forschungssituation Rechnung getragen: Die griechischen Texte sind nach den neuesten Textausgaben zitiert; die reichen anthroponomastischen Zeugnisse der im Achaimenidenreich gesprochenen Sprachen sind ausgiebig verwertet und das Namenmaterial auch jüngerer iranischer Sprachen ist berücksichtigt worden. Detaillierte Register erschließen das onomastische Vergleichsmaterial, das dabei zur Sprache kommt.