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Charles Mingues - Die afroamerikanische Emanzipation des Jazz

von: Roland Mahler

GRIN Verlag , 2010

ISBN: 9783640687107, 12 Seiten

Format: PDF

Mac OSX,Windows PC Bookeen Cybook Orizon,Ectaco Lite,Aluratek Libre,eLyricon EBX-500.TFT,PocketBook 302,FlatReader,BeBook 'One',iRiver Story,Sony Reader PRS-3xx,Bookeen CyBook Opus,Hanvon/Hexaglot N518,PocketBook 301+,COOL-ER eReader,Inves-Book 600,eLyricon EBX-600.E-Ink, Bookeen CyBook Gen3 ab Rev: 1.9,Italica Reader,Sony Reader PRS-505, -6xx, -7xx,Pocketbook 360,Hanvon N516 Weltbild Apple iPad, Android Tablet PC's

Preis: 12,99 EUR

  • Das Ende unserer Tage - Roman
    Die Kunst zu fliehen - Vom Glück sich in kleine Dinge zu versenken und große Kontinente zu entdecken
    Die freie Welt - Roman
    Heute für Geld und morgen umsonst - Roman
    Das Buch der verbotenen Bücher - Universalgeschichte des Verfolgten und Verfemten von der Antike bis heute
    Im Kasten - Roman
    Fünf
    Sommerfest - Roman
  • «Sire, ich eile ?» - Voltaire bei Friedrich II. Eine Novelle
    Onno Viets und der irre vom Kiez
    Parallelgeschichten
    Ich will Schlafen! - Roman
    Medienmündig - Wie unsere Kinder selbstbestimmt mit dem Bildschirm umgehen lernen
    Unendlichkeiten - Roman
    Papierküsse - Briefe eines jüdischen Vaters aus der Haft 1942/43
    Lena schläft - Aus dem Leben eines kleinen Hundes
 

Mehr zum Inhalt

Charles Mingues - Die afroamerikanische Emanzipation des Jazz


 

Die Entwicklung des Jazz in den USA des letzten Jahrhunderts hängt wesentlich mit den gesellschaftspolitischen Verhältnissen der jeweiligen Zeit zusammen. Insbesondere die Ereignisse und politischen wie gesellschaftlichen Umstände in den ausgehenden 50er und 60er Jahre prägten den Jazz nachhaltig.
Neben den verschiedenen studentischen Bewegungen, die damals gegründet wurden, war es vor allem die afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung, die in dieser Zeit ihren Höhepunkt erfuhr. Sie setzte sich für eine Gleichberechtigung der schwarzen Bevölkerung ein, die zwar gesetzlich weitgehend zugesichert, aber tatsächlich kaum umgesetzt wurde. Das Bemühen, diesen alltäglichen Rassismus zu überwinden und sich gegen die Bevormundung durch die weiße Bevölkerung aufzulehnen, spiegelte sich zu dieser Zeit auch im Jazz wider. Anders als noch der Swing in den 30er Jahren, der zu einer populären Tanzmusik eines vornehmlich weißen Publikums geworden war, entwickelte sich der Jazz zunehmend zu einer Musik elitärer Minderheiten, die sich dem kommerziellen Mainstream entzog.