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Den Bösen sind sie los, die Bösen sind geblieben. Die Säkularisierung des Teufels in der Literatur um 1800 (Aus der Reihe: ESS-KuLtur. Essener Schriften zur Sprach-, Kultur- und Literaturwissenschaft. Band 1)
Danksagung
6
Inhaltsverzeichnis
8
1 Statt einer Einleitung: Was treibt den Sozialisten zum Teufel? Stefan Heyms Ahasver
10
1.1 Voraussetzungen: Umschreibung aus Prinzip
11
1.2 Erste Merkmale des ,modernen‘ Teufels
25
1.3 Spezifika: Der Revolutionär und der Revoltierende
32
2 These und Argumentationsgang
40
3 Du kannst dir kein Bild machen: Die Anthropomorphisierung des Teufels
46
4 Vom Teufel erzählen, wenn’s ihn nicht mehr gibt: Die Fiktionalisierung
64
4.1 Fiktion
65
4.2 Die Allegorisierung
72
4.3 Erzähltheoretische Überlegungen
103
5 Historischer Vorlauf
194
5.1 Eine ganz kurze Geschichte des Teufels
194
5.2 Schon lang’ in’s Fabelbuch geschrieben: Ein kurzer Abriss der Literaturgeschichte des Teufels
219
5.3 Die Zeit um 1800 am Dreiweg: ,Aufklärung‘, ,Säkularisierung‘, ,Moderne‘ – und der Seitenwechsel des Teufels
243
6 Advocatus diaboli – Zu einigen möglichen Einwänden
264
7 Der Teufel im Detail – Fallstudien
280
7.1 Der Teufel im Zerrspiegel: E.T.A. Hoffmann
280
7.2 Geänderte Geschäftsbedingungen: Peter Schlemihls wundersame Geschichte
319
7.3 Die Stilikone: Goethes Faust
338
7.4 Exkurs: Teuflischer Bruch des Erwarteten – Woody Allens Deconstructing Harry
377
8 Zusammenfassung
392
9 Anhang
396
9.1 Abkürzungsverzeichnis
396
9.2 Abbildungsverzeichnis
397
9.3 Sequenzprotokoll Deconstructing Harry (USA 1997, Regie: Woody Allen)
398
9.4 Literaturverzeichnis
401
9.4.1 ,Teufelstexte‘ im engeren und weiteren Sinn
401
9.4.2 Sonstige Referenztexte
405
9.4.3 Sekundärliteratur
410
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