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Extreme Formen von Gewalt in Bild und Text des Altertums

Extreme Formen von Gewalt in Bild und Text des Altertums

von: Martin Zimmermann

Herbert Utz Verlag, 2009

ISBN: 9783831608539, 353 Seiten

Format: PDF

Mac OSX,Windows PC Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 27,30 EUR

Ersparnis: 11,70 EUR

  • Teams führen
    REPORT 03/2008 - Naturwissenschaftliche Bildung
    Der Zauberbann
    Recruited - Die göttliche Dimension
    Umsatzsteuer in der Praxis - Die wichtigsten Fragen und Fälle
    Basiszertifikat im Projektmanagement (GPM)
    Das vergangene Reich - Deutsche Außenpolitik von Bismarck bis Hitler 1871-1945.
    Professionelle Bewerbungsberatung für Hochschulabsolventen Tätigkeitsprofil - Anschreiben - Lebenslauf - Zeugnisse
  • Vergebung
    Counselling Young People
    Onlinesucht
    Interpretation. Max Frisch: Andorra. Stück in zwölf Bildern
    Lektüreschlüssel zu Bernhard Schlink: Der Vorleser
    Verdammnis
    Ich bin dann mal schlank - Gut essen. Richtig bewegen. Anders denken.
    Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM3). Handbuch für die Projektarbeit, Qualifizierung und Zertifizierung auf Basis der IPMA Competence Baseline Version 3.0
 

Mehr zum Inhalt

Extreme Formen von Gewalt in Bild und Text des Altertums


 

Physische Gewalt ist eine Universalie der Kulturen und zu allen Zeiten zu beobachten. Besserung im Sinne einer Mäßigung oder einer Abnahme von Gewalt ist in der bisherigen Geschichte der Menschheit nicht festzustellen. Die Formen und der Umfang, in dem sie ausgeübt wird, sind aber einem historischen Wandel unterworfen. Dieser Wandel selbst ist für den Historiker und Kulturwissenschaftler von Interesse, denn jede Zeit findet zugleich besondere Ausdrucksformen, in denen sie über physische Gewalt kommuniziert. Diese mediale Verständigung über physische Gewalt ist ein zentraler Schlüssel zum Verständnis der Kulturen. Die Art und Weise, in der extreme Formen von Gewalt verboten, zugelassen und in Bildern wie Texten thematisiert werden, offenbart zeit- und kulturspezifische Regeln und Ordnungsmuster.

Die in diesem Band versammelten Beiträge versuchen, dies anhand verschiedener Kulturen des Altertums zu verdeutlichen. Dabei geht es auch, aber nicht in erster Linie um eine Rekonstruktion der Gewaltexzesse, sondern um die Frage, ob und wie diese in den Medien der Zeit wiedergegeben werden und welche Informationen sich daraus für die jeweiligen Kulturen der Antike gewinnen lassen.